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Unsere eigene Weihnachtsgeschichte

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.09.2019

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Marije Tolman

Verlag

NordSüd Verlag

Seitenzahl

32

Maße (B/H)

21.5/28 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10101-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

20.09.2019

Abbildungen

durchgehend farbig illustriert

Illustriert von

Marije Tolman

Verlag

NordSüd Verlag

Seitenzahl

32

Maße (B/H)

21.5/28 cm

Gewicht

359 g

Farbe

Weiß / Graugrün

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-314-10101-4

EU-Ansprechpartner

NordSüd Verlag GmbH
Triebstrasse 3
80993 München
DE
gpsr@nord-sued.com

Herstelleradresse

NordSüd Verlag AG
Franklinstrasse 23
8050 Zürich
CH
info@nord-sued.com

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  • SternchenBlau

    5/5

    06.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhaft: Zwei Geschwister erfinden ihre eigenes Krippenspiel.

    „Ich bin doch die Maria!“ Das Krippenspiel fasziniert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Eine Geschichte, die wir eigentlich alle kennen, wird uns in immer neuen Varianten vorgeführt. Annette Langen fügt mit „Unsere eigene Geschichte“ nun eine weitere, zauberhafte Variante in Buchform hinzu. Die Geschwister Mia und Jona spielen gemeinsam die Weihnachtsgeschichte nach. Sehr niedlich ist, wenn der jüngere Jona immer wieder die Abläufe vergisst oder die „Maria“ im Spiel als Mia anspricht. „Da wispert die Maria: ‚Klopf, klopf.‘ ‚Ach ja!‘, ruft der kleine Josef und macht schnell: ‚Klopf, klopf!‘“ Ganz toll finde ich da vom Gender-Bild auch, dass Mia die Führung übernimmt. Das ist bei Mädchen-Figuren ja leider immer noch nicht selbstverständlich. Das Zauberhafte an dem Bilderbuch ist, dass es die kindliche Sicht mit den überlieferten Bibel-Schilderungen mischt. So wird die Geschichte etwas vereinfacht und gleichzeitig auf den Kinderblick fokussiert. Der Weg nach Bethlehem ist beschwerlich, die Felsen, vor denen die beiden Kinder laufen, sind daher in Schwarz-Weiß gestaltet. Die Flut an Schafen, die Einsamkeit des Stalls, das Jesuskind ist ein Hase, der im Stall gesessen hat. Die Bilder von Illustratorin Marije Tolman sind künstlerisch mit einer kindlichen Note (ohne kitschig zu sein, was mir da immer ganz wichtig ist). Obwohl die Bilder auf den ersten Blick recht schlicht wirken, bieten sie ganz viel Raum für Entdeckungen und Interpretationen. Was mir sehr gut gefallen hat: Unter den drei Königen findet sich eine Frau, was ich großartig finde. Das könnten die Eltern und der Großvater sein, die die Kinder hier wieder abholen. Das ist aber auch leider die einzige Stelle, wo ich Bedauern empfinde: Denn unter den Königen findet sich dafür keine einziger mit dunklerer Hautfarbe, das finde ich schade. Zauberhafte Weihnachtsinterpretation, die das Weihnachtsfest aus kindlicher Sicht interpretiert. 4,5 von 5 Sternen, die ich gerne aufrunden.

  • SternchenBlau

    5/5

    04.01.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zauberhaft: Zwei Geschwister…

    Zauberhaft: Zwei Geschwister erfinden ihre eigenes Krippenspiel. „Ich bin doch die Maria!“ Das Krippenspiel fasziniert Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Eine Geschichte, die wir eigentlich alle kennen, wird uns in immer neuen Varianten vorgeführt. Annette Langen fügt mit „Unsere eigene Geschichte“ nun eine weitere, zauberhafte Variante in Buchform hinzu. Die Geschwister Mia und Jona spielen gemeinsam die Weihnachtsgeschichte nach. Sehr niedlich ist, wenn der jüngere Jona immer wieder die Abläufe vergisst oder die „Maria“ im Spiel als Mia anspricht. „Da wispert die Maria: ‚Klopf, klopf.‘ ‚Ach ja!‘, ruft der kleine Josef und macht schnell: ‚Klopf, klopf!‘“ Ganz toll finde ich da vom Gender-Bild auch, dass Mia die Führung übernimmt. Das ist bei Mädchen-Figuren ja leider immer noch nicht selbstverständlich. Das Zauberhafte an dem Bilderbuch ist, dass es die kindliche Sicht mit den überlieferten Bibel-Schilderungen mischt. So wird die Geschichte etwas vereinfacht und gleichzeitig auf den Kinderblick fokussiert. Der Weg nach Bethlehem ist beschwerlich, die Felsen, vor denen die beiden Kinder laufen, sind daher in Schwarz-Weiß gestaltet. Die Flut an Schafen, die Einsamkeit des Stalls, das Jesuskind ist ein Hase, der im Stall gesessen hat. Die Bilder von Illustratorin Marije Tolman sind künstlerisch mit einer kindlichen Note (ohne kitschig zu sein, was mir da immer ganz wichtig ist). Obwohl die Bilder auf den ersten Blick recht schlicht wirken, bieten sie ganz viel Raum für Entdeckungen und Interpretationen. Was mir sehr gut gefallen hat: Unter den drei Königen findet sich eine Frau, was ich großartig finde. Das könnten die Eltern und der Großvater sein, die die Kinder hier wieder abholen. Das ist aber auch leider die einzige Stelle, wo ich Bedauern empfinde: Denn unter den Königen findet sich dafür keine einziger mit dunklerer Hautfarbe, das finde ich schade. Zauberhafte Weihnachtsinterpretation, die das Weihnachtsfest aus kindlicher Sicht interpretiert. 4,5 von 5 Sternen, die ich gerne aufrunden.

  • Bewertung

    aus Dalberg

    5/5

    28.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Bilderbuch, in dem ganz viel wunderschöne weihnachtliche Atmosphäre steckt

    „Unsere eigene Weihnachtsgeschichte“ von Annette Lange ist 2019 im NordSüd-Verlag erschienen und umfasst 32 Seiten. Mia bringt ihrem jüngeren Bruder Jona bei, wie sich die Geschichte mit Jesus, Maria und Josef damals in Bethlehem abgespielt hat. Sie macht dies auf eine sehr liebevolle, kindliche Art und Weise, indem sie die Weihnachtserzählung zusammen mit ihrem Bruder nachspielt – so wie es Kinder eben sehr gerne in einem Rollenspiel tun. Annette Lange hat dies alles wunderbar in eine kindgerechte Sprache verpackt und sie lässt eine sehr warme und weihnachtliche Atmosphäre im Buch entstehen, die sich sofort auf die Leser überträgt. Meine Kinder, mit denen ich dieses Buch gelesen und angesehen habe, waren sofort davon fasziniert und konnten sich gut in Mia und Jona hineinversetzen. Marije Tolman unterstreicht und ergänzt die Geschichte mit ihren wunderbaren Zeichnungen. Die Zeichnungen sind nicht zu überfrachtet und laden zum genauen Betrachten ein. Es findet sich auch manches zum Schmunzeln. Von meinen Kindern und mir gibt es eine absolute Lese- und Kaufempfehlung. Das Buch ist zum Vorlesen sicherlich für Kinder ab 4 Jahren geeignet und es lädt zum kindlichen Rollenspiel förmlich ein.

  • leseratte1310

    4/5

    17.12.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein Platz für Maria

    Mia kennt die Weihnachtsgeschichte und spielt sie gerne mit ihrem kleinen Bruder Jona nach. Manche Türen bleiben verschlossen, wenn sie anklopfen und Unterkunft haben wollen. Doch zum Glück weiß eine Frau Rat und schickt sie in einen Stall. Wir alle kennen die Weihnachtsgeschichte, aber Mia und Jona stellen sie auf unnachahmliche kindliche Weise dar. Die Kinder erfahren das Wesentliche dieses Festes, bei dem es eben nicht um Geschenke geht. Mir gefällt das Buch gut. Die Illustrationen sind sehr schön und kindgerecht und es gibt auch einiges zu entdecken. Ein schönes Kinderbuch für die Weihnachtszeit.

  • Daggy

    4/5

    20.08.2019

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Weihnachtsgeschichte selbst erleben, in dem die Geschwister nach Bethlehem gehen

    Mia und ihr kleiner Bruder Jona spielen gemeinsam die Weihnachtsgeschichte nach. Mia muss dem kleinen Bruder immer wieder weiterhelfen, wenn er nicht mehr weiß, was als nächstes geschieht. In dem "Oje, oje" der kleinen Mia, liegt dies ganze Verzweiflung Marias, als sie kein Zimmer finden. Nach der Geburt Jesus, dem Besuch der Heiligen drei Könige und dem Erscheinen der Engel ist das Spiel zu Ende. Aber morgen gehen sie wieder nach Bethlehem. Die Zeichnungen sind wie mit Bleistift von einem Kind gemalt und bunt gemacht. Viel Landschaft und winzige Figuren. Aber man kann die Geschichte sehr gut nachvollziehen und es ist einfach schön, wie die Kinder sich in die Situation von Maria und Josef hineinversetzten. Sicher auch ein Anreiz selbst mal nach "Bethlehem zu gehen."

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