Still

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Die Kraft der Introvertierten

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4798

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18.8/12.8/3.2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4798

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2013

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18.8/12.8/3.2 cm

Gewicht

403 g

Originaltitel

QUIET

Übersetzer

  • Franchita Mirella Cattani
  • Margarethe Randow-Tesch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-15764-8

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Empfehlenswert um die stille Kraft der Introversion zu verstehen!

LG am 03.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war sehr überrascht von Susan Cains Buch!! Es ist mit vielen Studien belegt und mit zahlreichen Anekdoten ausgeschmückt. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet das Buch zu lesen und immer mehr dazuzulernen! Es ist aufschlussreich und nachvollziehbar geschrieben und ich würde es jedem empfehlen, der Intro- und Extraversion und damit einhergehende Hürden und Vorbehalte besser verstehen und auflösen möchte! Tolles Buch!! ;)

Empfehlenswert um die stille Kraft der Introversion zu verstehen!

LG am 03.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war sehr überrascht von Susan Cains Buch!! Es ist mit vielen Studien belegt und mit zahlreichen Anekdoten ausgeschmückt. Es hat mir sehr viel Spaß bereitet das Buch zu lesen und immer mehr dazuzulernen! Es ist aufschlussreich und nachvollziehbar geschrieben und ich würde es jedem empfehlen, der Intro- und Extraversion und damit einhergehende Hürden und Vorbehalte besser verstehen und auflösen möchte! Tolles Buch!! ;)

Dieses Buch hat mir viele Fragen beantwortet

Bewertung aus Bargteheide am 18.02.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dieses Buch bin ich durch das Buch „Der Guide für Introvertierte, um ein angsteinflößend abenteuerliches Leben zu führen“ von Jessica Pan gestoßen. Sie hat es in ihrem Ratgeber immer wieder zitiert. „Still“ von Susan Cain ist nun kein so leicht lesbares Buch wie der Ratgeber von Jessica Pan. Dafür liefert es fundiertes Hintergrundwissen zum Thema Introversion versus Extraversion. Die Autorin geht in der Geschichte zurück, befragt verschiedenste Psychologen, Biologen und Neurowissenschaftler, die zu dem Thema geforscht haben und gibt praktische Tipps, wie man mit dem Thema umgeht – sowohl für Betroffene als auch für Personen, die mit introvertierten Menschen zusammenleben, zusammenarbeiten oder sie als Kinder in Kindergarten oder Schule betreuen. Mir hat dieses Buch sehr viel neue Informationen geliefert, und ich bin mir über einiges mich selbst betreffend klargeworden. Susan Cain hat ihr Buch in vier Teile unterteilt. Im Teil I nimmt die Autorin uns mit auf einen raschen Durchgang durch unsere extravertierte Gesellschaft und gönnt uns einen Rückblick auf die Geschichte. Denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat es in den USA und auch anderswo eine Wende gegeben. Die Charakterkultur hat sich in eine Persönlichkeitskultur verwandelt. Dazu beigetragen haben u.a. Menschen wie Dale Carnegie, Persönlichkeitstrainer und die Harvard Business School. Es war plötzlich wichtig, dass man sich möglichst gut verkaufen konnte. Und dazu musste man aktiv vorgehen und sich verbal möglichst in einem guten Licht darstellen. Auf die Inhalte kam es seitdem nicht mehr so an. Der Teil II versucht den biologischen Unterschieden auf den Grund zu gehen. Dabei wird auch untersucht, ob es in unterschiedlichen Ländern auch Unterschiede gibt, wie introvertierte und extravertierte Menschen wahrgenommen werden. Der Teil III ist der praktische Teil, in dem Susan Cain den Lesern und Leserinnen Hilfestellungen gibt. Und der Teil IV ist eine Ergänzung zur Taschenbuchausgabe, in dem es weitere praktische Tipps gibt. Dieses Buch gibt viele Einblicke in das für und wider von Großraumbüros und Einzelbüros, von Gruppenarbeit, Brainstorming und Kleinstgruppen und davon, wie man von beiden Gruppen (extravertierte und introvertierte Menschen) jeweils das Beste für die Unternehmen herausholt. Es ist aber kein Buch, was sich nur an Arbeitgeber wendet. Auch Betroffene und Interessierte finden viele interessante und erhellende Untersuchungen, die Susan Cains mit praktischen Erfahrungen einzelner Menschen veranschaulicht. Interessant und erschreckend fand ich, dass die Introversion zusammen mit ihren Attributen der Empfindsamkeit, Ernsthaftigkeit und Schüchternheit bis heute als Persönlichkeitsmerkmale zweiter Klasse gelten. Sie werden eher geringgeschätzt, und ihre Merkmale galten lange als enttäuschend bis pathologisch, d.h. dass sie als krank galten. Und das ist noch nicht lange her, bzw. wird auch teilweise noch heute angenommen. Bei vielen Bewerbungen haben introvertierte Menschen Schwierigkeiten die Stelle zu bekommen. Das bedeutet, dass viele introvertierte Menschen versuchen sich extravertiert zu geben. Aber das kostet viel Kraft, und es kann passieren, dass diese Menschen irgendwann unter diesem Druck zusammenbrechen. Ich habe durch dieses Buch viel über mich gelernt. Und ich weiß jetzt auch, woher meine Probleme und Schwierigkeiten kommen. Ich lebe und arbeite als introvertierter Mensch in einer extravertierten Welt. Außerdem fehlt mir während meiner Arbeitszeit immer einmal wieder die Möglichkeit mich zu einer Ruhepause zurückzuziehen, um erneut Kraft tanken zu können. Jetzt muss ich diese Erkenntnisse nur noch praktisch umzusetzen lernen. Ich hoffe sehr, dass unsere Gesellschaft sich wieder mehr auf die Stärken der Introvertierten besinnt. Und das junge Menschen, bevor sie nach der Schule genau schauen, was für sie wirklich der richtige Weg ist, damit sie sich nicht immer verbiegen müssen und letztendlich krank werden.

Dieses Buch hat mir viele Fragen beantwortet

Bewertung aus Bargteheide am 18.02.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf dieses Buch bin ich durch das Buch „Der Guide für Introvertierte, um ein angsteinflößend abenteuerliches Leben zu führen“ von Jessica Pan gestoßen. Sie hat es in ihrem Ratgeber immer wieder zitiert. „Still“ von Susan Cain ist nun kein so leicht lesbares Buch wie der Ratgeber von Jessica Pan. Dafür liefert es fundiertes Hintergrundwissen zum Thema Introversion versus Extraversion. Die Autorin geht in der Geschichte zurück, befragt verschiedenste Psychologen, Biologen und Neurowissenschaftler, die zu dem Thema geforscht haben und gibt praktische Tipps, wie man mit dem Thema umgeht – sowohl für Betroffene als auch für Personen, die mit introvertierten Menschen zusammenleben, zusammenarbeiten oder sie als Kinder in Kindergarten oder Schule betreuen. Mir hat dieses Buch sehr viel neue Informationen geliefert, und ich bin mir über einiges mich selbst betreffend klargeworden. Susan Cain hat ihr Buch in vier Teile unterteilt. Im Teil I nimmt die Autorin uns mit auf einen raschen Durchgang durch unsere extravertierte Gesellschaft und gönnt uns einen Rückblick auf die Geschichte. Denn zu Beginn des 20. Jahrhunderts hat es in den USA und auch anderswo eine Wende gegeben. Die Charakterkultur hat sich in eine Persönlichkeitskultur verwandelt. Dazu beigetragen haben u.a. Menschen wie Dale Carnegie, Persönlichkeitstrainer und die Harvard Business School. Es war plötzlich wichtig, dass man sich möglichst gut verkaufen konnte. Und dazu musste man aktiv vorgehen und sich verbal möglichst in einem guten Licht darstellen. Auf die Inhalte kam es seitdem nicht mehr so an. Der Teil II versucht den biologischen Unterschieden auf den Grund zu gehen. Dabei wird auch untersucht, ob es in unterschiedlichen Ländern auch Unterschiede gibt, wie introvertierte und extravertierte Menschen wahrgenommen werden. Der Teil III ist der praktische Teil, in dem Susan Cain den Lesern und Leserinnen Hilfestellungen gibt. Und der Teil IV ist eine Ergänzung zur Taschenbuchausgabe, in dem es weitere praktische Tipps gibt. Dieses Buch gibt viele Einblicke in das für und wider von Großraumbüros und Einzelbüros, von Gruppenarbeit, Brainstorming und Kleinstgruppen und davon, wie man von beiden Gruppen (extravertierte und introvertierte Menschen) jeweils das Beste für die Unternehmen herausholt. Es ist aber kein Buch, was sich nur an Arbeitgeber wendet. Auch Betroffene und Interessierte finden viele interessante und erhellende Untersuchungen, die Susan Cains mit praktischen Erfahrungen einzelner Menschen veranschaulicht. Interessant und erschreckend fand ich, dass die Introversion zusammen mit ihren Attributen der Empfindsamkeit, Ernsthaftigkeit und Schüchternheit bis heute als Persönlichkeitsmerkmale zweiter Klasse gelten. Sie werden eher geringgeschätzt, und ihre Merkmale galten lange als enttäuschend bis pathologisch, d.h. dass sie als krank galten. Und das ist noch nicht lange her, bzw. wird auch teilweise noch heute angenommen. Bei vielen Bewerbungen haben introvertierte Menschen Schwierigkeiten die Stelle zu bekommen. Das bedeutet, dass viele introvertierte Menschen versuchen sich extravertiert zu geben. Aber das kostet viel Kraft, und es kann passieren, dass diese Menschen irgendwann unter diesem Druck zusammenbrechen. Ich habe durch dieses Buch viel über mich gelernt. Und ich weiß jetzt auch, woher meine Probleme und Schwierigkeiten kommen. Ich lebe und arbeite als introvertierter Mensch in einer extravertierten Welt. Außerdem fehlt mir während meiner Arbeitszeit immer einmal wieder die Möglichkeit mich zu einer Ruhepause zurückzuziehen, um erneut Kraft tanken zu können. Jetzt muss ich diese Erkenntnisse nur noch praktisch umzusetzen lernen. Ich hoffe sehr, dass unsere Gesellschaft sich wieder mehr auf die Stärken der Introvertierten besinnt. Und das junge Menschen, bevor sie nach der Schule genau schauen, was für sie wirklich der richtige Weg ist, damit sie sich nicht immer verbiegen müssen und letztendlich krank werden.

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