Fast genial
Band 24198

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Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5269

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2013

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

»Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.«
»Ein Ausnahmetalent in der jungen deutschen Literatur.«
»Mann, kann der Mann schreiben! Benedict Wells ist wohl eines der grössten Talente, das unser Land in den vergangenen Jahren hervorgebracht hat. Er verfügt über diese Leichtigkeit des Schreibens, die jeden mit Neid erfüllt, der sich daran schon mal versucht hat. Wie selbstverständlich kommen seine Figuren daher, und wir wollen sofort mehr von ihnen wissen.«

Details

Verkaufsrang

5269

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.04.2013

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18.1/11.6/2.6 cm

Gewicht

286 g

Auflage

18.Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24198-3

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Faszinierend!

Chantal Trauth aus Karlsruhe am 01.06.2013

Bewertungsnummer: 812910

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Francis lebt in einem Trailer-Park und erfährt eines Tages, dass er ein Retortenkind ist. Sein Vater soll ein Genie gewesen sein. Francis begibt sich auf die Suche nach ihm um sich selbst zu finden. Unterstützt wird er von seinem besten Freund und einem suizidgefährdeten Mädchen. Faszinierend Beschreibung einer doch recht kurzen Reise mit einem unerwarteten Ende.

Faszinierend!

Chantal Trauth aus Karlsruhe am 01.06.2013
Bewertungsnummer: 812910
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Francis lebt in einem Trailer-Park und erfährt eines Tages, dass er ein Retortenkind ist. Sein Vater soll ein Genie gewesen sein. Francis begibt sich auf die Suche nach ihm um sich selbst zu finden. Unterstützt wird er von seinem besten Freund und einem suizidgefährdeten Mädchen. Faszinierend Beschreibung einer doch recht kurzen Reise mit einem unerwarteten Ende.

Eine Reise vom Wahnsinn zum wahnsinnigen Ende

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 04.01.2024

Bewertungsnummer: 2102026

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles Buch von Benedict Wells, der es erneut versteht mich mit den ersten drei Sätzen an das Buch zu fesseln. Die Hauptfigur Francis verrennt sich in eine Liebe, eine Suche nach einem besseren Leben und seinem Vater. Der Spannungsbogen ist toll, wird ganz zum Ende sehr schön noch verlängert und gehalten. Mir persönlich gefällt das Ende unglaublich gut. Es wird mich noch eine Weile beschäftigne.

Eine Reise vom Wahnsinn zum wahnsinnigen Ende

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 04.01.2024
Bewertungsnummer: 2102026
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein tolles Buch von Benedict Wells, der es erneut versteht mich mit den ersten drei Sätzen an das Buch zu fesseln. Die Hauptfigur Francis verrennt sich in eine Liebe, eine Suche nach einem besseren Leben und seinem Vater. Der Spannungsbogen ist toll, wird ganz zum Ende sehr schön noch verlängert und gehalten. Mir persönlich gefällt das Ende unglaublich gut. Es wird mich noch eine Weile beschäftigne.

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Fast genial

von Benedict Wells

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Maik Eckenstein

Orell Füssli Basel

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4/5

Emotional hat es mich nicht so getroffen, da gibt es stärke von ihm…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Francis Mutter wurde gerade wieder in die Psychiatrie eingewiesen. Immer mal wieder kommt sie in eine so schwere depressive Phase, dass sich ihr jugendlicher Sohn nicht mehr in der Lage sieht, sich ohne professionelle Hilfe um sie zu kümmern. Selbst wenn man von den ständigen Klinikaufenthalten absieht, sieht es für die Familie nicht rosig aus. Mutter und Sohn leben in einem Trailerpark, haben kaum Geld, die Perspektiven für Francis lassen nicht weit blicken. Eigentlich weiß er nicht mal wer sein Vater ist und steckt in einer Identitätskrise. Als Francis Mutter einen Suizidversuch unternimmt, hinterlässt sich Francis einen Abschiedsbrief, in dem sie ihm erklärt, was es mit der Samenbank für Genies auf sich hat. Francis wittert seine Chance auf ein besseres Leben. Er wird nicht nur wissen wer er ist, sondern gleichzeitig dem Ruf des Schicksals folgen und das große Geld in Las Vegas machen. Zusammen mit einer neuen Freundin und seinem alten Kindheitsfreund begibt er sich auf einen lebensveränderten Roadtrip. Ein Buch bei dem man denkt zu wissen in welche Richtung es geht und einen als Leser dann doch noch zu überraschen vermag. Mir hat es viel Freude bereitet die drei Jugendlichen auf ihrem Roadtrip zu begleiten. Die Geschichte zeigt eindrücklich, dass eigentlich der Weg das Ziel ist und es eben doch immer anders kommt als man denkt. Über das Ende des Romans werde ich aber wohl nie hinwegkommen Dieser Roman konnte mich zwar emotional nicht so mitreißen wie Vom Ende der Einsamkeit, zeigt aber wie groß das Spektrum dieses Autors ist.
4/5

Emotional hat es mich nicht so getroffen, da gibt es stärke von ihm…

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Francis Mutter wurde gerade wieder in die Psychiatrie eingewiesen. Immer mal wieder kommt sie in eine so schwere depressive Phase, dass sich ihr jugendlicher Sohn nicht mehr in der Lage sieht, sich ohne professionelle Hilfe um sie zu kümmern. Selbst wenn man von den ständigen Klinikaufenthalten absieht, sieht es für die Familie nicht rosig aus. Mutter und Sohn leben in einem Trailerpark, haben kaum Geld, die Perspektiven für Francis lassen nicht weit blicken. Eigentlich weiß er nicht mal wer sein Vater ist und steckt in einer Identitätskrise. Als Francis Mutter einen Suizidversuch unternimmt, hinterlässt sich Francis einen Abschiedsbrief, in dem sie ihm erklärt, was es mit der Samenbank für Genies auf sich hat. Francis wittert seine Chance auf ein besseres Leben. Er wird nicht nur wissen wer er ist, sondern gleichzeitig dem Ruf des Schicksals folgen und das große Geld in Las Vegas machen. Zusammen mit einer neuen Freundin und seinem alten Kindheitsfreund begibt er sich auf einen lebensveränderten Roadtrip. Ein Buch bei dem man denkt zu wissen in welche Richtung es geht und einen als Leser dann doch noch zu überraschen vermag. Mir hat es viel Freude bereitet die drei Jugendlichen auf ihrem Roadtrip zu begleiten. Die Geschichte zeigt eindrücklich, dass eigentlich der Weg das Ziel ist und es eben doch immer anders kommt als man denkt. Über das Ende des Romans werde ich aber wohl nie hinwegkommen Dieser Roman konnte mich zwar emotional nicht so mitreißen wie Vom Ende der Einsamkeit, zeigt aber wie groß das Spektrum dieses Autors ist.

Maik Eckenstein
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