Die Ordnung der Dinge Im Reich der Elemente
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.03.2011
Verlag
Hoffmann & Campe DigitalSeitenzahl
448 (Printausgabe)
Dateigröße
4935 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783455850031
Woraus besteht die Welt, woraus Mikroben, Meere, der Mensch? Kean gelingt etwas Schönes: Man kapiert's auch ohne dröge Formeln.
Das Hauptgebäude der modernen Chemie, das Periodensystem der Elemente, sieht langweilig aus, doch in ihm verbergen sich spannende Geschichten über Alchimisten, Entdecker und Goldgräber, Medizinalräte und Quacksalber, Kriegsstrategen, Spione, Geschäftemacher und Spinner. So macht Naturwissenschaft Spass!
Das periodische System der Elemente ist nicht nur eine grosse wissenschaftliche Leistung, sondern auch eine Schatzkiste voller skurriler Episoden, die von Leidenschaft, Abenteuern, Betrug und Besessenheit handeln. Während Kean die Grundbausteine des Universums und die Ordnung, die sie schaffen, erklärt, erzählt er zugleich, welche Rolle sie vom Urknall bis heute gespielt haben. Wie etwa Gerhard Domagk das Leben seiner Tochter riskierte, um die ersten Antibiotika zu entwickeln. Wie Portugal sowohl den Nazis als auch den Alliierten zu astronomischen Preisen Wolfram lieferte, weil beide Seiten es dringend für den Krieg brauchten.
Das Hauptgebäude der modernen Chemie, das Periodensystem der Elemente, sieht langweilig aus, doch in ihm verbergen sich spannende Geschichten über Alchimisten, Entdecker und Goldgräber, Medizinalräte und Quacksalber, Kriegsstrategen, Spione, Geschäftemacher und Spinner. So macht Naturwissenschaft Spass!
Das periodische System der Elemente ist nicht nur eine grosse wissenschaftliche Leistung, sondern auch eine Schatzkiste voller skurriler Episoden, die von Leidenschaft, Abenteuern, Betrug und Besessenheit handeln. Während Kean die Grundbausteine des Universums und die Ordnung, die sie schaffen, erklärt, erzählt er zugleich, welche Rolle sie vom Urknall bis heute gespielt haben. Wie etwa Gerhard Domagk das Leben seiner Tochter riskierte, um die ersten Antibiotika zu entwickeln. Wie Portugal sowohl den Nazis als auch den Alliierten zu astronomischen Preisen Wolfram lieferte, weil beide Seiten es dringend für den Krieg brauchten.