Herrn Zetts Betrachtungen, oder Brosamen, die er fallen ließ, aufgelesen von seinen Zuhörern
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.08.2013
Verlag
SuhrkampSeitenzahl
229 (Printausgabe)
Dateigröße
1101 KB
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783518734391
Wer ist dieser rundliche Herr, der da fast ein Jahr lang jeden Nachmittag an derselben Stelle des Stadtparks erscheint und die Passanten in muntere Gespräche verwickelt? Ein Weiser, ein Sprücheklopfer, ein Clown, ein streitlustiger Philosoph? Viele schütteln den Kopf und gehen weiter, andere hören ihm zu, diskutieren mit ihm und finden sich immer wieder am selben Ort ein. Er selbst schreibt nichts auf, aber seine Hörer machen sich Notizen. Das kleine weisse Buch, das hier vorliegt und wie ein Taschenkalender aussieht, überliefert die Betrachtungen und Provokationen dieses sonderbaren Zeitgenossen, der genauso heisst wie der letzte Buchstabe des Alphabets.
Mit subversiver Energie und wenigen Sätzen untergräbt Herr Zett Dünkel, Grössenwahn und falsche Autorität. Den Institutionen vertraut er ungern, und für »alternativlos« hält er gar nichts. Aber nicht alles, was er sagt, mag man für bare Münze nehmen. Er räumt Irrtümer ein und mit Urteilen auf.
Mit subversiver Energie und wenigen Sätzen untergräbt Herr Zett Dünkel, Grössenwahn und falsche Autorität. Den Institutionen vertraut er ungern, und für »alternativlos« hält er gar nichts. Aber nicht alles, was er sagt, mag man für bare Münze nehmen. Er räumt Irrtümer ein und mit Urteilen auf.
Kundinnen und Kunden meinen
Ein langes Leben
Marie-Therese Reisenauer aus Wien am 04.11.2013
Bewertungsnummer: 478818
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)
Hans Magnus Enzenberger möge ein langes Leben beschieden sein. Warum? Weil wir dann hoffentlich noch in den Genuss vieler seiner Werke kommen, die alle, egal welches Thema, blitzgscheit und mit Humor versehen sind. Diese seltene Kombination offenbart auch Herr Zett, der nicht ohne Grund den gleichen Namen wie der letzte Buchstabe des Alphabets trägt. Nach Lektüre drängt es einem einen Park aufzusuchen...