Band 3
Der Friede im Osten. Drittes Buch Wenn Feuer verlöschen
Aus der Reihe
Der Friede im Osten
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Verlag:Edition Digital
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
23.04.2013
Verlag
Edition DigitalSeitenzahl
752 (Printausgabe)
Dateigröße
2471 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783863949358
Was bleibt nur Symbol und worin besteht der tatsächliche geschichtliche Sinn, wenn in den Niederschachtöfen von Eisenstadt »die Feuer verlöschen«?
Ein Werk, mit seiner Produktion einst lebensnotwendig für den jungen Arbeiter- und Bauern-Staat, wird »umprofiliert«, verschrottet. Dieser Prozess greift tief in die Schicksale, bis in die intimsten Beziehungen jener Figuren ein, die dem Leser bereits aus Erik Neutschs vorangegangenen Büchern seines grossangelegten Romanwerkes »Der Friede im Osten« bekannt sind: Achim Steinhauer und seine Frau Ulrike, Erich Höllsfahrt und Frank Lutter.
Und andere treten neu in die Handlung, so der Parteisekretär Kühnau und der Werkleiter Diepold, die, jeder auf seine Art, von den Konflikten bis an die Grenze ihrer physischen Existenz getrieben werden.
Überzeugend wird sichtbar, unter welcher Anspannung die Menschen am Ende der fünfziger und zu Beginn der sechziger Jahre um den Aufbau der neuen Gesellschaft kämpfen, wie sie die Macht der Arbeiter und Bauern verteidigen.
Dabei erweist sich Erik Neutsch wiederum als ein Erzähler mit grossem Atem, Sachkenntnis und geistig-moralischem Anspruch, dem es stets auch auf die »Profilierung« seiner Helden in erregenden Bewährungssituationen ankommt.
Das Buch erschien erstmals 1985 im Mitteldeutschen Verlag Halle - Leipzig.
Ein Werk, mit seiner Produktion einst lebensnotwendig für den jungen Arbeiter- und Bauern-Staat, wird »umprofiliert«, verschrottet. Dieser Prozess greift tief in die Schicksale, bis in die intimsten Beziehungen jener Figuren ein, die dem Leser bereits aus Erik Neutschs vorangegangenen Büchern seines grossangelegten Romanwerkes »Der Friede im Osten« bekannt sind: Achim Steinhauer und seine Frau Ulrike, Erich Höllsfahrt und Frank Lutter.
Und andere treten neu in die Handlung, so der Parteisekretär Kühnau und der Werkleiter Diepold, die, jeder auf seine Art, von den Konflikten bis an die Grenze ihrer physischen Existenz getrieben werden.
Überzeugend wird sichtbar, unter welcher Anspannung die Menschen am Ende der fünfziger und zu Beginn der sechziger Jahre um den Aufbau der neuen Gesellschaft kämpfen, wie sie die Macht der Arbeiter und Bauern verteidigen.
Dabei erweist sich Erik Neutsch wiederum als ein Erzähler mit grossem Atem, Sachkenntnis und geistig-moralischem Anspruch, dem es stets auch auf die »Profilierung« seiner Helden in erregenden Bewährungssituationen ankommt.
Das Buch erschien erstmals 1985 im Mitteldeutschen Verlag Halle - Leipzig.
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