Produktbild: Trauma und Krise bewältigen. Psychotherapie mit Trust (Leben Lernen, Bd. 198)
Band 198

Trauma und Krise bewältigen. Psychotherapie mit Trust (Leben Lernen, Bd. 198)

Aus der Reihe Leben lernen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.03.2013

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

11998 KB

Auflage

3. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783608103847

Beschreibung

Zitat

"Ein lesenswertes, fachlich fundiertes Buch, das die langjährige Erfahrung der Autorin widerspiegelt. In eindrücklicher und überzeugender Weise gelingt es ihr TRUST - Techniken ressourcenfokussierter und symbolhafter Traumabearbeitung - vorzustellen und mit Fallvignetten zu illustrieren. Zudem liefert sie einen Fundus an präzisen Anleitungen für entsprechende Interventionen. Es gehört in die Handbibliothek jeder/s therapeutisch Tätigen."
Michaela Schumann (socialnet.de/rezensionen, 25.05.2007)
"Das Buch ist besonders für Anfänger geeignet, die möglichst genaue Anweisungen benötigen, wie sie in bestimmten Situationen vorgehen sollten. Die Reihe "Leben lernen" stellt auf wissenschaftlicher Grundlage Ansätze und Erfahrungen moderner Psychotherapie und Beratungsformen vor."
(Öffentliche Sicherheit, 05/06 2007)

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

06.03.2013

Verlag

Klett-Cotta Digital

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

11998 KB

Auflage

3. Auflage 2019

Sprache

Deutsch

EAN

9783608103847

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  • Produktbild: Trauma und Krise bewältigen. Psychotherapie mit Trust (Leben Lernen, Bd. 198)
  • Vorwort
    Einleitung
    1. Psychotherapie mit TRUST - Grundlagen
    1.1 Was ist Psychotherapie mit TRUST?
    1.2 Trauma und Krise behandeln
    1.3 Das Gehirn als permanente Baustelle (Margarete Isermann)
    1.3.1 Work in progress
    1.3.2 Neurobiologische Hintergründe der Stressreaktion
    1.3.3 Lateralisierung: Gefühl versus Verstand?
    1.3.4 Schlussfolgerungen für die Psychotherapie
    1.4 Salutogenese, Positive Psychologie und Resilienz
    1.5 Das Resilienz-Stressbewältigungs-Modell (RSB-Modell)
    2. Schonende Traumakonfrontation und Krisenintervention mit CIPBS
    2.1 Die Wurzeln von CIPBS
    2.1.1 EMDR
    2.1.2 KIP
    2.1.3 Maltherapie
    2.1.4 Pilotstudie
    2.2 Worauf zielt CIPBS: Mögliche Wirkfaktoren und der klinische Benefit von CIPBS
    2.3 Die neun Grundelemente von CIPBS
    2.4 »Gebrauchsanweisung«: Ablaufschema für das praktische Vorgehen
    2.4.1 »Ich kann doch nicht malen«: Compliance und Psychoedukation
    2.4.2 Der Beginn: Ressourcen aktivieren
    2.4.3 Der CIPBS-Prozess im Überblick
    2.4.4 Hilfreiche Einweb- und Abschlusstechniken
    2.4.5 Der Abschluss: Integration
    2.5 Exkurs 1: Laurie Anderson und das Malen innerer Bilder
    2.6 Exkurs 2: Louise Bourgeois: Vier-Felder-Schema 1946
    2.7 Fallbeispiele CIPBS
    2.7.1 Reifungskrise, Herr S., 26 J.
    2.7.2 Postpartale Depression, Frau E., 42 J.
    2.7.3 Angst vor Klassenfahrt bei ausgeprägter Angststörung, Sabrina, 11 J. 2.7.4 Amoklauf Gutenberggymnasium, Tanja, 12 J.
    2.7.5 CIPBS-Trauerbearbeitung nach Tod des Bruders, Lea, 7 J.
    2.7.6 Zahnarztphobie, Frau C., 51 J. 2.7.7 Überforderung am Arbeitsplatz und Selbstwertproblematik, Frau H., 32 J. 2.7.8 Soziale und familiäre Konflikte, Frau A., 35 J. 2.7.9 Postchemotherapeutische Übelkeit: Körpergefühle als Trigger, Frau D., 52 J.
    2.7.10 Darmkrebs, Angst vor Lungenmetastasen: Fokusfindung, Herr M., 48 J. 2.7.11 Nachtschweiss als Trigger für Progredienzangst: Affektdifferenzierung, Frau U., 43 J.
    2.7.12 Angst vorm Sterben »Dirigent und Chor«: Achtsamer Umgang mit Deutungen, Frau P., 68 J.
    2.7.13 Traumatisierung durch Gewalterfahrungen in der Kindheit, Frau R., 38 J.
    2.7.14 Traumatisierung durch medizinische Behandlungen in der Kindheit, Frau O., 44 J.
    2.7.15 Sexuelle Traumatisierung in der Kindheit, aktuell: Bulimie, Frau K., 41 J.
    2.7.16 Stationäre Behandlung: Schonende Trauma-exposition, Frau L., 53 J.
    2.7.17 Stationäre Behandlung: Ego-State-Arbeit mit Täterintrojekten, Frau N., 44 J. 2.7.18 CIPBS und die Arbeit mit Täter-Introjekten: Was ist ein Täter-Introjekt? 2.7.19 Supervision: Ressourcenstärkung, Frau T., 52 J. 2.8 Der Einsatz von CIPBS zur Prävention von Retraumatisierung und Sekundärtraumatisierung von psychotherapeutisch und psychosozial tätigen Menschen in Bethlehem 3. Kreative und imaginative Interventionen zur Stressbewältigung und Resilienzstärkung 3.1 Glückserfahrungen rund ums Essen: »Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen!« 3.2 Alltagsnahe imaginative Interventionen: Kürbiskernhonigbrötchen mit Butter, Schlager, Kino, Bier, Vanilleeis und Birchermüsli
    3.3 Biografien signifikanter angenehmer Ereignisse im Lebenszyklus
    3.4 Energiekuchen
    3.5 Die Lichtstrom-Übung
    3.6 Atmen und Lächeln
    3.7 Die Innere-Helfer-Übung - Begegnung mit einem hilfreichen, freundlichen Wesen, einem inneren Helfer oder einer inneren Helferin
    3.8 Der Wohlfühlort
    3.9 Sensorische Achtsamkeit entwickeln mit der 5-4-3-2-1-Technik
    3.10 BERLIN-Ressourcen-Checkliste
    3.11 Das ABC des Wohlbefindens
    4. Visionen imaginieren und malen: Interventionen mit der VIM-Technik
    4.1 Ablaufschema für das praktische Vorgehen mit der VIM-Technik
    4.2 Body-Scans: symbolhafte Konfrontation mit Ego-States
    4.2.1 Frau D., 47 J.: Konfrontation mit Transsexualität des Partners
    4.2.2 Frau E., 65 J.: Tod des Ehemannes / Beinamputation in der Kindheit
    4.2.3 Frau M., 37 J.: Innere Leere / Inneres Kind
    4.2.4 Frau S., 54 J.: Belastung durch Tinnitus
    4.2.5 Body-Scans im Rahmen der Supervision
    4.3 Frau H., 60 J.: Affektdifferenzierung als Hilfe, »trocken« zu bleiben
    4.4 Die Baumübung: Das Motiv des Baumes als Übung zum Auftanken von Lebenskraft
    4.5 Familie oder Selbstrepräsentanz in Tieren: Identifikation und Modifikation von Ego-States
    4.5.1 Frau G., 66 J.: Identität als Chefin: Schafherde und Giraffe
    4.5.2 Frau W., 81 J.: Die zweite Abnabelung: Familie in Tieren
    5. Psychotherapie mit TRUST - ressourcen-orientierte Elemente aus verschiedenen Therapieverfahren
    5.1 Psychodynamisch-imaginative Traumatherapie (PITT®)
    5.2 Tiefenpsychologisch-imaginative Behandlung von traumatisierten Patienten mit der Katathym-Imaginativen Psychotherapie (KIP)
    5.3 Kreative Modifikationen von EMDR
    5.3.1 Resource Development and Installation (RDI) - Protokoll und Absorptionstechnik
    5.3.2 Das Essential-EMDR-Protokoll
    5.3.3 EMDR und Butterfly Hug
    5.3.4 Ressourcenfokussiertes EMDR-Protokoll für körperliche Erkrankungen
    5.4 Hypnotherapie und Techniken der Ego-State-Therapie
    5.4.1 Somatische Ego-States als Zugang zu Ressourcen
    5.4.2 Frasers Dissociative Table Technique
    5.4.3 Hypnosystemische Therapie und Beratung
    5.4.4 Impact-Techniken
    5.5 Die Station als Ressource in der Traumatherapie
    5.6 Traumazentrierte kognitiv-behaviorale Therapie: Imagery Rescripting and Reprocessing Therapy (IRRT)
    5.7 Der Körper als Ressource
    5.8 Psychotherapie mit TRUST-Fallbeispiel: Lebertransplantation, Herr L.; 51 J.
    6. Psychohygiene für PsychotherapeutInnen zum Schutz vor Sekundärtraumatisierung und Burnout
    6.1 Gegenübertragungsreaktionen bewusst registrieren
    6.2 Burnout und Sekundärtraumatisierung
    6.3 Kohärenzgefühl, Achtsamkeit und Flow erleben 6.4 Die therapeutische Arbeit als »Kunstwerk« oder: vom Glück, PsychotherapeutIn zu sein 7. Statements für eine Psychotherapie mit TRUST
    Anhang: TherapeutInnenbefragung zur Anwendung von CIPBS
    Danke
    Nachwort von Ulrich Sachsse
    Text- und Bildnachweis
    Literatur