Die Wunder des Lebens (Fischer Klassik PLUS)
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Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.07.2012
Verlag
Fischer E-BooksSeitenzahl
90 (Printausgabe)
Dateigröße
4206 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783104023380
Mit dem Autorenporträt aus dem Metzler Lexikon Weltliteratur.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
Antwerpen im Frühjahr 1566: Ein alternder Maler bekommt den Auftrag, ein Marienporträt zu schaffen. Was für ihn zum Kampf mit seiner Kunst und mit Gott wird, wird für sein Modell, eine junge Waise jüdischen Glaubens, der Eintritt ins Leben und das Erwachsensein. Doch der reformatorische Bildersturm stürzt sich mit Gewalt auf das, was den beiden Schicksalsgenossen aus so unterschiedlichem Grunde heilig ist.
Den Glauben seiner Figuren, gleich welcher Religion oder Konfession er ist, versteht Stefan Zweig als eine Dimension von Menschlichkeit. Das Suchen und Ringen um Gottesnähe ist der existentielle Versuch, sich mit dem Leben ins Verhältnis zu setzen. Und die Verfolgungen, denen sich Gläubige - Juden, Katholiken, Reformatoren - zu verschiedenen Zeiten ausgesetzt sehen, beschreibt Stefan Zweig ausnahmslos als Versagen der Menschlichkeit.
Mit Daten zu Leben und Werk, exklusiv verfasst von der Redaktion der Zeitschrift für Literatur TEXT + KRITIK.
Antwerpen im Frühjahr 1566: Ein alternder Maler bekommt den Auftrag, ein Marienporträt zu schaffen. Was für ihn zum Kampf mit seiner Kunst und mit Gott wird, wird für sein Modell, eine junge Waise jüdischen Glaubens, der Eintritt ins Leben und das Erwachsensein. Doch der reformatorische Bildersturm stürzt sich mit Gewalt auf das, was den beiden Schicksalsgenossen aus so unterschiedlichem Grunde heilig ist.
Den Glauben seiner Figuren, gleich welcher Religion oder Konfession er ist, versteht Stefan Zweig als eine Dimension von Menschlichkeit. Das Suchen und Ringen um Gottesnähe ist der existentielle Versuch, sich mit dem Leben ins Verhältnis zu setzen. Und die Verfolgungen, denen sich Gläubige - Juden, Katholiken, Reformatoren - zu verschiedenen Zeiten ausgesetzt sehen, beschreibt Stefan Zweig ausnahmslos als Versagen der Menschlichkeit.
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