Tukur erzählt uns die Geschichte eines Kunstsammlers und seiner Gemälde malenden Putzfrau, die vor vielen Jahren in Frankreich spielt. Dieser beider Leben wird in der Jetzt-Zeit verfilmt. Und während die ersten Szenen gedreht sind, beginnen sich Fiktion, Traum und Gegenwart für einige Darsteller auf faszinierende Art miteinander zu verweben. Am Ende des Buches wußte ich nicht so recht auf welcher Zeitebene ich mich befand.