Meritokratie als Legitimationsprinzip Die Entwicklung der Akzeptanz sozialer Ungleichheit im Zuge der Bildungsexpansion
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
12.07.2008
Verlag
VS Verlag für SozialwissenschaftenSeitenzahl
285 (Printausgabe)
Dateigröße
1580 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783531909592
Zur Beziehung zwischen Bildung und Akzeptanz sozialer Ungleichheit werden zunächst zwei konträre Thesen aufgestellt: Einerseits sollten höher Gebildete infolge erweiterter kognitiver Fähigkeiten kritischer gegenüber sozialer Ungleichheit sein, andererseits ist zu erwarten, dass höher Gebildete - die mit grösserer Wahrscheinlichkeit zu den privilegierten Sozialschichten gehören - aufgrund eigener positiver Erfahrungen mit der Ordnung sozialer Ungleichheit diese stärker akzeptieren. Im Zentrum der empirischen Untersuchung stehen Analysen zu zeitlichen Entwicklungen unter simultaner Berücksichtigung von Kohorten-, Perioden- und Alterseffekten.
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