Die Integration Ungarns in den europäischen Wirtschaftsraum Eine Analyse der außenwirtschaftlichen Verflechtungen Ungarns
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
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Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.08.2009
Verlag
Bedey & Thoms Media eBookSeitenzahl
80 (Printausgabe)
Dateigröße
314 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783836627863
Die EU-Osterweiterung ist in den letzten Jahren eines der vorherrschenden Themen innerhalb der Wirtschaftsgemeinschaft gewesen. Mit der friedlichen Revolution 1989 rückten die mittel- und osteuropäischen Beitrittskandidaten in den Blick der Weltöffentlichkeit. Vor allem für westliche Industrienationen, allen voran europäische selbst, erschlossen sich neue, frei zugängliche Märkte mit unterschiedlichen Risiken und Chancen. Der Neuaufbau und die Neuorientierung in diesen Ländern konnte jedoch nur mit materieller Hilfe aus dem Westen gelingen. Das westliche Europa hatte dabei aus politischen, geographischen und vor allem wirtschaftlichen Gründen grösstes Interesse an einer europäisch geprägten volkswirtschaftlichen Ausrichtung. Es sind nicht nur neue, unerschlossene Absatzmärkte in unmittelbarer Nähe entstanden, sondern auch im Sinne des Triade-Modells bot sich für Europa eine historische Chance im Wettlauf mit den grossen Konkurrenten aus Amerika und Asien.
Mit Ungarn werden aller Voraussicht nach weitere, zum Teil ebenfalls ehemalige Ostblockstaaten diesem Wirtschaftsraum beitreten. Die Ausdehnung nach Osten scheint, mit Blick auf die letzten Jahre, nur eine logische Konsequenz zu sein.
Die Aufnahme Ungarns in die Europäische Union ist ein politischer Schritt der gedanklich die Integration Ungarns in den europäischen Wirtschaftsraum abschliesst. Jedoch stellt sich die Frage in wie weit Ungarns Wirtschaft schon oder überhaupt in diesen integriert ist.
Eine Analyse der aussenwirtschaftlichen Verpflechtungen Ungarns soll zeigen, in wie weit Ungarn in den europäischen Wirtschaftsraum integriert ist. Dafür soll die Entwicklung des Aussenhandels (Ex- und Importe) und der Direktinvestitionen in und aus Ungarn der letzten Jahre genauer untersucht werden, um festzustellen, ob es in diesen Bereichen zu Verflechtungen und integrativen Ausbildungen gekommen ist.
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