Interpretation von Joseph von Eichendorffs "Zauberei im Herbste"
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.07.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
326 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638520690
Der Name "Florens" wird als eine Art Pseudonym Eichendorffs angesehen. Er wurde ihm von seinem Freund Otto Heinrich Graf von Loeben verliehen in Anlehnung an den verkannten Kaisersohn Florens, der in Tiecks Lustspiel "Kaiser Octavianus" eine hohe sprachlich - dichterische Begabung an den Tag legt.
Ein weiteres Indiz sind einige Passagen und Motive, die im weiteren Werk Eichendorffs wieder aufgegriffen wurden.
Friedrich Weschta beschreibt das Prosastück als ein "gültiges dichterisches Zeugnis, mit dem der zwanzigjährige Erzähler Wesenszüge seiner späteren Kunst vorwegnimmt." Das Stück habe "den bezwingenden Reiz eines genialen Erstlings und lässt bereits den reifen Künstler Eichendorff in Umrissen erkennen."
Die Absicht dieser Arbeit soll es nun sein, den Inhalt und die Zusammenhänge des Werkes zu veranschaulichen, die Motive zu deuten und die Aussageabsicht des Autors zu erhellen.
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