Band 29
Nachfrageorientierte Hochschulfinanzierung Gutscheine sorgen für Effizienz
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.05.2007
Verlag
Iw MedienSeitenzahl
96 (Printausgabe)
Dateigröße
527 KB
Auflage
1. Aufl
Sprache
Deutsch
EAN
9783602451777
Diese Analyse wurde im Auftrag der Credit Suisse und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie erstellt.
Ein Studium in Deutschland dauert zu lange und ist zu teuer. Doch die Studiendauer ist nicht das einzige Problem der deutschen Akademikerausbildung: Die Hochschulfinanzierung berücksichtigt den innerdeutschen Braindrain - die Abwanderung der Hochqualifizierten - nur ungenügend. Bisher finanzieren die Bundesländer ihre Hochschulen fast ausschliesslich aus eigenen Mitteln. Es besteht dabei eher der Anreiz, sich die Kosten zu sparen und auf Zuwanderung von Akademikern aus anderen Ländern zu bauen. Wandert nämlich ein Akademiker nach dem Studium in ein anderes Land ab, so kann das sogar zu einem Rückgang der Einnahmen im Bundesland führen. Die Analyse untersucht aus ökonomischer Perspektive, wie durch eine Änderung der Finanzierung der Hochschulen Anreize zu einem zügigeren Studium und zu mehr Effizienz in den Abläufen der Hochschulen geschaffen werden können. Die Autoren gehen ferner er Frage nach, wie durch ein geeignetes Finanzierungsassignment Anreize für die Länder entstehen, in Hochschulausbildung verstärkt zu investieren.
Ein Studium in Deutschland dauert zu lange und ist zu teuer. Doch die Studiendauer ist nicht das einzige Problem der deutschen Akademikerausbildung: Die Hochschulfinanzierung berücksichtigt den innerdeutschen Braindrain - die Abwanderung der Hochqualifizierten - nur ungenügend. Bisher finanzieren die Bundesländer ihre Hochschulen fast ausschliesslich aus eigenen Mitteln. Es besteht dabei eher der Anreiz, sich die Kosten zu sparen und auf Zuwanderung von Akademikern aus anderen Ländern zu bauen. Wandert nämlich ein Akademiker nach dem Studium in ein anderes Land ab, so kann das sogar zu einem Rückgang der Einnahmen im Bundesland führen. Die Analyse untersucht aus ökonomischer Perspektive, wie durch eine Änderung der Finanzierung der Hochschulen Anreize zu einem zügigeren Studium und zu mehr Effizienz in den Abläufen der Hochschulen geschaffen werden können. Die Autoren gehen ferner er Frage nach, wie durch ein geeignetes Finanzierungsassignment Anreize für die Länder entstehen, in Hochschulausbildung verstärkt zu investieren.
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