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Oneiros - Tödlicher Fluch Der Bestseller von Markus Heitz jetzt im Taschenbuch — Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2014

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19.2/12.8/4 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51044-5

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

"Mit seiner Idee, Menschen zu porträtieren, die der Tod nicht finden kann, hat [Markus Heitz] ein faszinierendes Konzept unter seine Handlung gelegt. Nicht nur, dass ihm dies ermöglicht, sich abseits ausgetretender Pfade zu verlustieren, man merkt dem Text förmlich an, wie viel Spaß der Autor beim Schreiben gehabt hat. Natürlich dürfen die typisch Heitz'schen packend beschriebenen Kämpfe nicht fehlen, es gibt Geheimnisse und Verrat, Intrigen und Mysterien hinter Geheimnissen zuhauf, so dass Langeweile einmal mehr ein Fremdwort für Heitz und seine Leser bleibt.
"'Oneiros - Tödlicher Fluch' ist für Markus Heitz-Fans spannende Unterhaltung um ein neues Thema. [...] Markus Heitz hat sich auch intensiv mit den Märchen zum Tod und daraus einen ereignisreichen Fantasy-Roman gestaltet.
"Keine Sorge - ums Wachbleiben muss man sich mal gar nicht kümmern. Wer anfängt, 'Oneiros - Tödlicher Fluch' zu lesen, kriegt ganz andere Probleme. Kann nicht mehr schlafen, will nicht mehr schlafen. [...] Die Todesschläfer, die Markus heitz erfunden hat, halten alle anderen wach. Sehr wach." ("Freies Wort")
"Der mehrfach mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnete Autor versteht es, seine Leser immer wieder hinters Licht zu führen, füttert sie aber mit spannenden Zeilen, animiert zum Ermitteln. Immer mehr Schauplätze und Verstrickungen überfcahten das Werk aber keineswegs. Die drei Hauptcharaktere sind markant gezeichnet. [...] Der Spannungsbogen lässt über 624 Seiten nicht nach. Dann kommt es - wie von Heitz gewohnt - zu einem eher offenen Ende." ("Haller Tagblatt")
"Markus Heitz hat wieder einmal einen spannenden Fantasy-Thriller geschrieben, den man nicht so leicht aus der Hand legen kann." ("Spaß am Buch (Blog), Mai 2014")
"Mit seinem neuen Roman betritt Markus Heitz mal wieder Neuland. Nach klassischer Fantasy, Science Fiction und Werwölfen/Vampiren sind nun Märchen und moderne Mythen dran. Vor allem mit der Personalisierung des Todes, der als handelnde Figur mit Gefühlen wie Wut und Zorn vorkommt, wird aus diesem buch etwas Besonderes. Wirklich lesenswert." ("Delmenhorster Kreisblatt")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2014

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19.2/12.8/4 cm

Gewicht

464 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-51044-5

Herstelleradresse

Knaur Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    10.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Jagd durch halb Europa und...

    Eine Jagd durch halb Europa und düster, aufregend und mit viel Nervenkitzel, gilt es einen Fluch zu brechen!

  • Buchkatzen

    aus Braunschweig

    5/5

    10.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Auf Drängen einer guten…

    Auf Drängen einer guten Freundin, die totaler Markus Heitz-Fan ist, habe ich 'Oneiros' gelesen. Zum Glück! Die Zwerge fand ich schon überaus gelungen, aber an seine anderen Werke hatte ich mich noch nicht gewagt. Das Buch hat mehrere Erzählstränge, die sich unregelmäßig abwechseln, aber alle ungefähr zur gleichen Zeit spielen. Dabei fiel es mir nie schwer, mich zu orientieren, wer gerade erzählt und was sie/ er zuletzt getan hat. Das gelingt auch nicht allen Autoren. Die Person, die meistens im Fokus steht, ist Konstantin, mal kein Forensiker, wie in so vielen Trhillern, aber auch im engen Kontakt mit dem Tod. Der Gute ist nämlich Bestatter und zwar kein schlechter. Das Buch startet in einer Szene in seinem Unternehmen. Noch ahnt weder der Leser noch Konstantin, dass ihn bald seine Vergangenheit einholen wird. Denn Konstantin ist ganz besonders, mehr möchte ich hier nicht erzählen. Im Laufe des Buches werden dann noch eine Art verrückte Wissenschaftlerin und ein selbsternannter Polizist eingeführt, wobei sich die Geschichten immer mehr verpflechten und die Personen auch an manchen Stellen aufeinander treffen. Die Neugierde zu wissen, wie es weitergeht, hat mich dabei beharrlich durch das Buch getrieben, sodass ich es relativ schnell verschlungen habe. Als ich eben gesehen habe, dass es 624 Seiten hat, war ich erstmal total überrascht, weil es mir gar nicht so vorkam. Ein besseres Kompliment kann man einem Buch wahrscheinlich nicht machen. Die Übergänge zwischen den Kapiteln waren zwar immer spannend, gerade durch die Perspektivwechsel, aber auf einen übermäßigen Einsatz von Cliffhangern wurde zum Glück verzichtet. Beim Lesen des Buches bereist man übrigens verschiedene Städte und Länder, die der Autor genau so detailliert beschrieben hat, ohne langatmig zu werden, dass ich das Gefühl bekam, selbst dabei zu sein. Konstantin war mir sehr sympathisch und obwohl er ein Mann ist, konnte ich mich immer gut in ihn hineinversetzen. Übrigens: Meine Freundin meinte, dass Markus Heitz häufig einzelne Personen in mehreren, voneinander unabhängigen Büchern auftauchen lässt. Darauf bin ich sehr gespannt. Ich werde auf jeden Fall auch die anderen noch lesen. Fazit: Mal ganz andere Fantasy! Deutschland als Handlungsort fand ich sehr spannend und die Story konnte mich durchweg überzeugen. 5 von 5 Pfoten von buchkatzen.weebly.com

  • MeenzerBuuchMeedsche

    4/5

    05.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    einfach toll und sehr zu empfehlen

    Ich muss ja wirklich gestehen, dass dies das erste Buch war, das ich vom Autor Markus Heitz las. Umso gespannter war ich, was mich erwarten würde. Den Einstieg fand ich gelungen und sogleich hing ich gebannt zwischen den Seiten. Die Geschichte ist durchweg spannend und zwar so sehr, dass es mir verdammt schwer fiel, das Buch aus der Hand zu legen. Die Story an sich ist mal völlig Neues und konnte mich total einnehmen. Weiter darauf eingehen möchte ich allerdings nicht, da ich das Gefühl habe, was immer ich sage, ich doch nur spoiler. Der Schreibstil ist dabei gut und flüssig zu lesen. Ich kam schnell voran, auch wenn das Buch einige Seiten zu bieten hat. Das Erzähltempo empfinde ich als sehr angenehm. Ich mag es total, wenn es nicht an Ausführlichkeit fehlt und man auch noch nebenbei Informationen bekommt, die informativ und interessant sind. Einzig der Schluss war mir dann zu schnell abgehandelt, aber das ist wirklich Jammern auf höchstem Niveau. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, nicht alle gleich sympathisch, aber sie besitzen die nötigte Tiefe, so dass sie authentisch erscheinen. Bei diesem Ende würde ich mir sogar ein Wiedersehen wünschen. Nicht, dass das Ende nicht zufriedenstellend ist, aber die Handlung endet so, dass ich mir auch sehr gut eine Fortsetzung vorstellen könnte. Das Cover ist toll. Durch den Totenschädel verstrahlt es eine Düsternis und wird damit dem Inhalt gerecht. Den Klappentext finde ich super. Er machte mich total neugierig, verrät aber nicht wirklich etwas. Einfach gelungen! Die komplexe Story ist einfach toll und konnte mich fast 100%ig überzeugen. Ein wirklich gelungenes Buch, das ich gerne weiterempfehle. Wer Action und Nervenkitzel mag ist hier genau richtig. Von mir gibt es vier Sterne.

  • PMelittaM

    aus Köln

    4/5

    31.05.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Nicht ganz durchdacht

    Eine Passagiermaschine landet problemlos und kracht dann führerlos in ein Flughafenterminal, alle an Bord sind tot – bis auf einen. Dann gibt es noch mehr unerklärliche Todesfälle. Steckt eine Terrorgruppe dahinter? Woran sind die Toten gestorben? Der Roman startet, wie von Markus Heitz gewohnt, phänomenal. Der Prolog an Bord der Passagiermaschine sowie die Einführung des Bestatters Konstantin Korff sind sehr gut gelungen, der Leser ist sofort im Geschehen und gespannt, welche Erklärungen der Roman liefern wird. Die Szenen rund um den Bestatter gehen unter die Haut und gruseln – und sind doch nur normales Bestatter-Geschäft. Die Einführung in die Thematik „Tod“ ist gelungen. Nach und nach liefert der Autor Erklärungen, leider muss ich sagen, dass mich nicht alles überzeugen konnte, in meinen Augen gibt es ein paar Logiklöcher, ist nicht alles wirklich durchdacht (warum lässt sich der Tod durch Wände aufhalten? Wie werden die im Buch thematisierten Fähigkeiten ausgelöst, da sie offenbar nicht von Geburt an vorhanden sind? Oder, wenn sie von Geburt an vorhanden sind, warum wirken sie dann nicht? Warum ist eine der Figuren in ein Stadion gegangen, da sie ihre Zielperson viel einfacher hätte treffen können?), der Autor hat sich da um die eine oder andere Erklärung gedrückt. Auch wenn wir hier einen letztlich fiktionalen Roman vorliegen haben, so erwarte ich doch eine innere Logik. Der Roman ist recht spannend, u.a. wegen seiner Perspektivewechsel und der dadurch bedingten kleinen Cliffhanger, allerdings bin ich vom Autor mehr gewohnt. Die hin und wieder eingestreuten Actionszenen sind gelungen komponiert. Der Roman handelt vom Tod, was hier durchaus nicht nur spirituell zu verstehen ist. Das Thema ist interessant, Interpretaton und Ausarbeitung durch den Autor originell. Sehr gut haben mir auch die Märchen gefallen, die Konstantin bei seiner Suche helfen sollen und die in voller Länge im Buch abgedruckt werden und dem Leser die Möglichkeit liefern, mit zu spekulieren. Die Charaktere gefallen mir gut, vor allem Konstantin Korff wird tiefgehend gezeichnet und ist sehr sympathisch, obwohl in seiner Vergangenheit auch Negatives angedeutet wird. Darüber hätte ich gerne mehr erfahren, sicher wäre hier genug Stoff für einen weiteren Roman. Auch die anderen Charaktere sind gut durchdacht und bis in kleine Nebenrollen gut ausgeformt. So hat mir z. B. der neue Auszubildende Konstantins gut gefallen. Auch das – recht offene – Ende bietet Möglichkeiten für weitere Romane. Mir gefällt dieses offene Ende übrigens recht gut, es passt und überlässt es dem Leser sich weiter Gedanken zu machen, z. B. kann sich, ein bestimmter Verdacht bzgl. einer Person ergeben, der nicht aufgelöst wird. Wer Heitz kennt, weiß, dass bei ihm alles möglich ist, lassen wir uns also überraschen, vielleicht werden wir den einen oder anderen Charakter in einem anderen Roman wiedertreffen. Ich bin ein großer Markus-Heitz-Fan, besitze alle Bücher von ihm, habe die meisten schon gelesen, bisher war ich jedes Mal sehr begeistert. Dieses Mal bin ich jedoch etwas enttäuscht worden, denn Logiklöcher mag ich nicht so gerne. So ist für mich dieser Roman der schlechteste, den ich vom Autor bisher gelesen habe. Von mir gibt es 3,5 Sterne, die ich, wie immer aufrunde. Empfehlen kann ich den Roman trotzdem. Wahrscheinlich wird nicht jeder so empfindlich auf Logiklücken reagieren, sie ev. gar nicht als solche wahrnehmen. Ein Stück gute Unterhaltung ist der Roman allemal.

  • Kritikerlady

    3/5

    06.07.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Konstantin Korff ist einer…

    Konstantin Korff ist einer der besten Thanatologen, versteht es also meisterhaft, Verstorbene einzubalsamieren. Doch er ist kein Mensch wie jeder andere, sondern hat eine gefährliche Eigenschaft in sich, die ihn zur tödlichen Gefahr für sein Umfeld macht. Vor allem deshalb ist er allein und schläft auf einem einsamen Hausboot. Doch dann verliebt er sich in Iva - und gleichzeitig ruft ein alter Freund an und bittet ihn um Hilfe, einen anderen unschädlich zu machen, der die gleichen Eigenschaften wie Korff hat - nur noch gefährlicher. Korff zögert nicht lange, denn dadurch bekommt er auch die Möglichkeit, seinen Fluch los zu werden - und mit Iva glücklich zu werden. Der Schreibstil ist toll, man kann das Buch gut in einem Rutsch durchlesen. Am Anfang hätte ich mir vielleicht nur mehr verständliche Erklärungen zur Thanatologie gewünscht. Dann fingen meine Probleme mit dem Buch jedoch schon an. Der allgegenwärtige Tod wird immer nur als Schnitter oder Gevatter bezeichnet. Ich kannte zwar schon beide Begriffe, aber sie haben mir viel von der Spannung genommen, denn der Begriff Tod ist für mich einfach viel ausdrucksstärker, viel greifbarer. Es ist in etwa so, als würde man eine strahlende Atomwolke nach einem atomaren Unfall als strahlenden Regen bezeichnen. Diese Begriffe rufen einfach nicht die gleichen Emotionen hervor. Ich habe mich dann auch gewundert, dass der von Korff selbst kreierte Begriff Gevatterstein oder Schnitterstein von einer anderen Person, die sich bis dahin nicht mit dieser Wirkung bestimmter Edelsteine befasst hatte, sofort ohne jegliche weitere Erklärung verständen wurde. Ich hätte wohl erst einmal nachfragen müssen. Auch da hätte ich die Bezeichnung verfluchte Steine oder Todessteine sehr viel ausdrucksstärker empfunden. Mit dem Inhalt hatte ich dann ebenfalls Probleme. Ich fand den Fluch bzw. die Auswirkungen desselben nicht immer logisch. Mal wurde er von einer einfachen Tür im Flugzeug aufgehalten, mal nicht einmal von Mauern, endete dann aber doch außerhalb des nach oben offenen Gebäudes. Eine genaue Erklärung des Fluchs, seiner Auswirkungen und seiner Wirkungsweise fehlte mir dann auch sehr lange bzw. bekam ich bis zum Schluss nicht. Die Opfer waren tot - eine genauere Erklärung, woran genau sie gestorben waren, gab es nicht. Diese Verständnisprobleme begleiteten mich das gesamte Buch. Erst am Schluss gewann es etwas an Fahrt und Spannung. Wie sich am Ende die Beziehung mit Iva entwickelte, hat mich dann noch positiv beeindruckt. Fazit: Mir gefiel die Idee und auch der generelle Schreibstil. Es waren dann aber einige Kleinigkeiten, die mich persönlich störten und meinen Lesespaß gebremst haben. Ein anderer Leser mag jedoch schon wieder ganz anderer Meinung sein.

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