Produktbild: Die vierzig Geheimnisse der Liebe

Die vierzig Geheimnisse der Liebe Kein & Aber Pocket

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

848

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2014

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18.6/11.4/4.1 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Elfenbein / Senf

Auflage

19. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

The Forty Rules of Love

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5912-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

848

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

29.04.2014

Verlag

Kein & Aber

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

18.6/11.4/4.1 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Elfenbein / Senf

Auflage

19. Auflage, neue Ausgabe

Originaltitel

The Forty Rules of Love

Übersetzt von

Michaela Grabinger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-0369-5912-2

EU-Ansprechpartner

Kein & Aber Verlag
Württembergallee 12
14052 Berlin
DE
berlin@keinundaber.de

Herstelleradresse

Kein & Aber AG
Bäckerstrasse 52
8004 Zürich
CH
berlin@keinundaber.de

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Poetisch schön

Bewertung am 23.06.2025

Bewertungsnummer: 2522523

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Am Himmel die Flüsse“ mein zweitliebstes Buch Shafaks. Ich wundere mich bei ihren Werken immer, wieviele aberstunden sie in Recherche steckt, um so detailliert Schreiben zu können. Nahezu hinter jedem Satzt verbirgt sich eine tiefere Bedeutung. Ich konnte es nicht mehr wegglegen und habe es in zwei Tagen durchgelesen. Grosse Erzählerin mit unverkennbaren Schreibstil!

Poetisch schön

Bewertung am 23.06.2025
Bewertungsnummer: 2522523
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach „Am Himmel die Flüsse“ mein zweitliebstes Buch Shafaks. Ich wundere mich bei ihren Werken immer, wieviele aberstunden sie in Recherche steckt, um so detailliert Schreiben zu können. Nahezu hinter jedem Satzt verbirgt sich eine tiefere Bedeutung. Ich konnte es nicht mehr wegglegen und habe es in zwei Tagen durchgelesen. Grosse Erzählerin mit unverkennbaren Schreibstil!

Bereicherung

Bewertung aus Hofstetten SO am 18.08.2022

Bewertungsnummer: 1769428

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine echte Bereicherung. Die Geschichte liest sich wie ein geknüpfter Teppich, von dem das gesamte Muster erst in der Höhe einer erwachsenen Person zu erkennen ist; wie ein Fraktal. Wunderschön. Spricht das Herz an, in jeder Hinsicht.

Bereicherung

Bewertung aus Hofstetten SO am 18.08.2022
Bewertungsnummer: 1769428
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch ist eine echte Bereicherung. Die Geschichte liest sich wie ein geknüpfter Teppich, von dem das gesamte Muster erst in der Höhe einer erwachsenen Person zu erkennen ist; wie ein Fraktal. Wunderschön. Spricht das Herz an, in jeder Hinsicht.

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Die vierzig Geheimnisse der Liebe

von Elif Shafak

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Meinung aus der Buchhandlung

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Kathrin Bögelsack

Orell Füssli Bern

Zum Portrait

4/5

Spirituelle Lektüre für Lesegruppen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch von Elif Shafak wollte ich schon lange etwas lesen, nun endlich, willkürlich: «Die vierzig Geheimnisse der Liebe». Bereits 2010 im Original erschienen, hat mich gleich zu Anfang die Erzählform begeistert. Shafak beginnt aus Sicht von Ella in der dritten Person zu erzählen. Ella, vierzig Jahre alt, Hausfrau und Mutter dreier Kinder, soll in ihrem neuen Job ein Gutachten des noch unveröffentlichten Romans «Süsse Blasphemie» erstellen. Zeitgleich mit ihr tauchen wir ein in besagten Roman, eine historische Geschichte aus dem 13. Jahrhundert, die von der Freundschaft zwischen dem Dichter Rumi und dem Derwisch Schams-e Tabrizi berichtet. Die Kapitel des historischen Romans werden aus wechselnden Ich-Perspektiven erzählt. Dazwischen wenden wir uns erneut Ella zu und sehen, was die Lektüre mit ihr macht. Das Buch ist in fünf Teile aufgeteilt – Erde, Wasser, Luft, Feuer, Leere – und zutiefst spirituell. Wir tauchen tief ein in den Sufismus und die von Schams-e Tabrizi gesammelten vierzig Regeln der Liebe. Dabei geht es nicht um die romantische Liebe, sondern in erster Linie die Liebe zu Gott und wie wir ein erfülltes Leben leben. Ich musste mehrfach an Mel Robbins «Die Let Them Theorie» denken. Das Buch eröffnet zahlreiche Möglichkeiten zu Anschlussdiskussionen philosophischer, literarischer und politischer Art. Manche Kapitel von «Süsse Blasphemie» weisen eine historische angehauchte Sprache auf, andere jedoch weniger. Shafak nimmt die Ereignisse von Beginn an vorweg, manche Begebenheiten werden doppelt, aber aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und obwohl das Buch über eher wenig Spannung verfügt, ist es dennoch mehrheitlich enorm fesselnd. (Am Ende hätte es etwas gestrafft sein können.) Einziger Wermutstropfen waren für mich die Passagen über Ella, die mir persönlich zu langweilig, zu berechenbar und klischeehaft waren. «Die vierzig Geheimnisse der Liebe» fasziniert mich jedenfalls über die Lektüre hinaus und wird sicher nicht mein einziges Buch von Elif Shafak bleiben (das habe ich auch schon über andere Autor*innen gesagt – jetzt brauche ich nur ein unbegrenztes Zeitkontingent für all die Bücher…). Möglicherweise genau das Richtige für Fans von Jan-Philipp Sendker und Rafik Schami. Aus dem Englischen von Michaela Grabinger.
  • Kathrin Bögelsack
  • Buchhändler/-in

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4/5

Spirituelle Lektüre für Lesegruppen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch von Elif Shafak wollte ich schon lange etwas lesen, nun endlich, willkürlich: «Die vierzig Geheimnisse der Liebe». Bereits 2010 im Original erschienen, hat mich gleich zu Anfang die Erzählform begeistert. Shafak beginnt aus Sicht von Ella in der dritten Person zu erzählen. Ella, vierzig Jahre alt, Hausfrau und Mutter dreier Kinder, soll in ihrem neuen Job ein Gutachten des noch unveröffentlichten Romans «Süsse Blasphemie» erstellen. Zeitgleich mit ihr tauchen wir ein in besagten Roman, eine historische Geschichte aus dem 13. Jahrhundert, die von der Freundschaft zwischen dem Dichter Rumi und dem Derwisch Schams-e Tabrizi berichtet. Die Kapitel des historischen Romans werden aus wechselnden Ich-Perspektiven erzählt. Dazwischen wenden wir uns erneut Ella zu und sehen, was die Lektüre mit ihr macht. Das Buch ist in fünf Teile aufgeteilt – Erde, Wasser, Luft, Feuer, Leere – und zutiefst spirituell. Wir tauchen tief ein in den Sufismus und die von Schams-e Tabrizi gesammelten vierzig Regeln der Liebe. Dabei geht es nicht um die romantische Liebe, sondern in erster Linie die Liebe zu Gott und wie wir ein erfülltes Leben leben. Ich musste mehrfach an Mel Robbins «Die Let Them Theorie» denken. Das Buch eröffnet zahlreiche Möglichkeiten zu Anschlussdiskussionen philosophischer, literarischer und politischer Art. Manche Kapitel von «Süsse Blasphemie» weisen eine historische angehauchte Sprache auf, andere jedoch weniger. Shafak nimmt die Ereignisse von Beginn an vorweg, manche Begebenheiten werden doppelt, aber aus verschiedenen Perspektiven erzählt, und obwohl das Buch über eher wenig Spannung verfügt, ist es dennoch mehrheitlich enorm fesselnd. (Am Ende hätte es etwas gestrafft sein können.) Einziger Wermutstropfen waren für mich die Passagen über Ella, die mir persönlich zu langweilig, zu berechenbar und klischeehaft waren. «Die vierzig Geheimnisse der Liebe» fasziniert mich jedenfalls über die Lektüre hinaus und wird sicher nicht mein einziges Buch von Elif Shafak bleiben (das habe ich auch schon über andere Autor*innen gesagt – jetzt brauche ich nur ein unbegrenztes Zeitkontingent für all die Bücher…). Möglicherweise genau das Richtige für Fans von Jan-Philipp Sendker und Rafik Schami. Aus dem Englischen von Michaela Grabinger.

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Naomi Schweingruber

Orell Füssli Zürich Hauptbahnhof

Zum Portrait

2/5

Viel Liebe, wenig Ansatz

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider konnte mich dieses Mal Shafak nicht überzeugen. Mir gefiel der Schreibstil nicht, es war eine Geschichte in der Geschichte womit ich eher Mühe hatte als Verständnis. Es wird dennoch nicht das letzte Werk gewesen sein, dass ich von ihr lesen werde.
  • Naomi Schweingruber
  • Buchhändler/-in

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2/5

Viel Liebe, wenig Ansatz

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Leider konnte mich dieses Mal Shafak nicht überzeugen. Mir gefiel der Schreibstil nicht, es war eine Geschichte in der Geschichte womit ich eher Mühe hatte als Verständnis. Es wird dennoch nicht das letzte Werk gewesen sein, dass ich von ihr lesen werde.

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von Elif Shafak

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