Produktbild: Wilder Fluss

Wilder Fluss Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

Luzifer-Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

552 KB

Übersetzt von

Ilona Stangl

Sprache

Deutsch

EAN

9783958350083

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

10.07.2024

Verlag

Luzifer-Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

552 KB

Übersetzt von

Ilona Stangl

Sprache

Deutsch

EAN

9783958350083

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  • Bewertung

    aus Peine

    5/5

    30.11.2015

    eBook (ePUB)

    Spannend

    Ein spannender Thriller, der unter die Haut geht, weil er so real geschrieben ist. Jeder, der Abenteuerromane und Thriller liebt, für den ist dieses ebook genau das Richtige. Ich habe dieses ebook verschlungen und kann es nur weiterempfehlen. Es ist eine Story, die auf Wahrheit beruhen könnte.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Bermudadreieck von Kanada

    “Ich möchte Gottes Gedanken kennen; alles andere sind Nebensächlichkeiten.” Albert Einstein Del ist seit einigen Jahren der Meinung, dass ihr Vater tot ist. Während einer Expedition am Nahann River ist er und die gesamte Mannschaft verschwunden. Als ein enger Freund aus der Vergangenheit ihr mitteilt, dass er doch noch am Leben ist, begibt sie sich mit einer Gruppe nahe zu fremder Menschen auf eine lebensgefährliche Mission. Zitat vom Rücken: Stammzellenforschung, Klontechnik und Weltherrschaftspläne - eine explosive Mischung! Ab welchem Punk werden wir zu … Gott? “Folge Deinem Herzen. Finde den Schlüssel” - Zitat von S. 30 Ein Thriller gespickt mit etwas Science Fiction. Ich sass oft sprachlos auf dem Sofa, überlegte, könnte das nicht wirklich Realität werden? Ist das unsere Zukunft? Das Buch hat einen enormen Spannungsbogen, oftmals dachte ich, da gehts lang und dann die grosse Aha-Überraschung. Nicht ist wie es scheint. Fazit Klare Leseempfehlung! nur… Leser, der “normalen 0815”-Thriller werden vielleicht über den SF-Teil unglücklich / unzufrieden sein, möglicherweise. Aber vielleicht sollte man sich einmal von was neuem überraschen lassen? Ich bin positiv überrascht worden! und somit glücklich, mich dem Nahanni River Abenteuer ausgesetzt zu haben Ausnahmsweise muss ich mich noch zum Cover / Gestaltung äussern :-) Das Cover ist einfach - WOW! Man sieht die Wellen, spürt und schmeckt das Wasser… Ich habe selten ein solch ausdrucksstarkes Cover gesehen! Ich finde einfach, dass das Wasser, der Fluss eine sehr grosse Anziehung hat, einfach was wundervolles was die Welt erschaffen hat. Das Bild, die die Kapitel untermalen finde ich persönlich sehr sympathisch, auflockernd, interessant. Vor allem sehr ungewohnt, ein Thriller mit solch vielen Finessen. Bisher hatte ich noch ein solches Werk in der Hand. Dieses Buch lohnt sich nicht nur wegen dem Inhalt sondern auch wegen der Aufmachung. Hier hat sich die Autorin, sofern sie Mitspracherecht hatte, aus meiner Sicht übertroffen!

  • Bewertung

    aus Teningen

    5/5

    27.10.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und erschreckend zugleich

    Professor Del Hawthorn wird zu Tode erschreckt, als plötzlich ein Mann in ihren Hörsaal eindringt und wirres Zeug redet. Als er von der Security abgeführt wird, erkennt sie ihn plötzlich. Aber das ist unmöglich. Der Mann ist doch tot. Wie kann er jetzt hier sein und wieso sieht er so furchtbar alt aus? Völlig unfassbar ist das, was er Del erzählt. Ihr Vater soll noch am Leben sein, obwohl die beiden mit zwei weiteren Männern vor sieben Jahren verschwanden und nach ergebnisloser Suche für tot erklärt wurden. Und dann die rätselhaften Andeutungen. Schröder scheint furchtbar verwirrt zu sein. Aber was, wenn alles der Wahrheit entspricht. Zusammen mit sechs zumeist unbekannten Personen macht sie sich auf den Weg zum Nahanni River und folgt den Spuren ihres Vaters. Mit Hilfe eines verschlüsselten Notizbuches finden sie einen geheimen Fluss und am Ende etwas, was der Verstand kaum fassen kann. Was genau, möchte ich hier nicht verraten, da dies einen Großteil der Spannung rauben würde. Nur soviel - ab diesem Punkt kommt Science Fiction ins Spiel. Etwas ungewöhnlich für einen Thriller, was der Spannung aber absolut keinen Abbruch tut. Es geht unter anderem um Stammzellforschung, Klontechnik und Weltherrschaftspläne - wie es der Klappentext schon verrät. Unvorstellbare Dinge geschehen. Das Buch ist von Anfang an einfach nur spannend. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Gut gefallen hat mir, dass es doch einmal eine etwas andere Art von Thriller ist. Natürlich kommen hier auch zwischenmenschliche Beziehungen nicht zu kurz. Die Geschichte ist flüssig geschrieben und der Handlung lässt sich gut folgen. Die Story ist absolut unvorhersehbar, zumindest war sie das für mich. Etwas schwer verdaulich fand ich, was die Gruppe nach dem Fund des geheimen Flusses entdeckt hat. Stammzellforschung kann definitiv sehr viele positive Folgen haben - leider aber auch entsprechende negative. Und dies in den Händen der falschen Menschen... Auch wenn es Science Fiction ist besteht die Gefahr, dass es irgendwann Realität sein könnte. So unglaublich die Geschichte auch ist, gibt es Menschen, die durchaus zu solchen Dingen in der Lage sind. Nicht so ganz überzeugt war ich vom Ende des Buches. Hier hätte ich mir ein bisschen mehr Happy End gewünscht. Außerdem ist das Ende doch relativ offen. Vielleicht hat sich die Autorin da den Weg zu einer Fortsetzung offen gehalten. Dafür würde auch sprechen, dass am Ende doch noch etliche offene Fragen zurückbleiben. Am meisten stört mich, dass ich nicht erfahren habe, wer der Direktor ist. Das Cover passt perfekt zur Story. Ein bisschen mystisch und düster. Etwas schade finde ich, dass das Lektorat des Buches wohl nicht besonders gründlich durchgeführt wurde. Ich habe leider etliche Fehler gefunden - Rechtschreibfehler, doppelte Wörter, schlechte Satzstellung. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen, der keine all zu schwachen Nerven hat. Ein wirklich toller Thriller, wie ich schon lange keinen mehr gelesen habe!

  • Lesemone

    5/5

    18.09.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Delila Hawthorne, Professorin…

    Delila Hawthorne, Professorin der Anthropologie wird im Hörsaal von einem alten Mann gestört, der ihr den Lieblingssatz ihres Vaters zuruft: Sie hört immer auf ihr Herz! Ihr Vater ist vor sieben Jahren bei einem Forschungsreise am Nahanni River umgekommen. Der alte Mann behauptet aber, dass ihr Vater lebt und es stellt sich heraus, das dieser Mann einer der Freunde ihres Vaters war, der damals mit ihm aufgebrach. Delila macht sich mit einigen Freiwilligen auf zum Nahanni River, um ihren Vater zu suchen und die Gruppe stößt auf Unglaubliches. Die Autorin baut gleich von Anfang an Spannung auf. Durch die flüssige Schreibweise wird man beim lesen richtig mitgezogen. Man begleitet im Buch die Gruppe bei ihrer Reise zum Nahanni River, wo einige merkwürdige Dinge geschehen. Wer versucht die Reise zu sabotieren? Am Ende des Buches wird alles schlüssig dargelegt. Die Charaktere fand ich sehr gut herausgearbeitet und jeder für sich aussagekräftig. Die Handlungsplätze waren sehr anschaulich beschrieben, auch die gesundheitlichen Probleme, mit denen die Protagonistin zu kämpfen hat. Da ein Familienmitglied bei mir die gleiche Krankheit hat, fand ich es teilweise sehr gut, wie die Autorin das beschrieben hat und es ist auch nicht aus der Luft gegriffen. Da merkt man, dass sie sich auskennt. Wobei es bis jetzt ein Wunschgedanke wäre, wenn man einfach Pillen gegen die Symptome schlucken könnte und es würde sich was bessern. Das gibt es zumindest in Deutschland leider so noch nicht! Ich fand das Buch bis zum Schluss sehr spannend, da auch da erst aufgelöst wurde, wer im Hintergrund die Fäden zog. Man kann hier sagen, die Mischung machts, Die Autorin hat eine interessante Mischung aus Stammzellenforschung, Klonen, Weltherrschaft und Romanze und Abenteuer zusammengestellt, wobei die Romanze anfangs doch sehr überragt. Ich gebe eine klare Kaufempfehlung!

  • Moni

    aus Frankenberg

    5/5

    25.12.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Ewiges Leben? Macht und Gier!

    Ein sehr gelungenes Buchcover, welches die Stimmung des Geschriebenen wunderbar widerspiegelt. Alles etwas düster und der Fluss wirkt gespenstisch und wild, verblasst sind die Schaltsysteme eines Computers zu erkennen, die die Forschung andeuten. Hat mich persönlich sehr angesprochen. Um den Nahanni River ranken sich unzählige Geschichten und Mythen, unter anderem von verschwunden Menschen und denen die ohne Kopf wieder auftauchen. Auf einer Expedition verschwindet dort Dr. Hawthrone und sein Team spurlos. Nach langem Suchen findet man seine blutverschmierten Kleider und den Körper eines Kollegen - ohne Kopf. Nach langer erfolgloser Suche werden alle Verschwundenen für tot erklärt. Nun muss Delia Hawthrone, seine Tochter, schmerzlich mit der Tatsache leben, bis eines Tages ein fremder Mann in ihren Saal der Uni stolpert, den sie erst gar nicht erkannte und für einen Randalierer hielt. Es ist Professor Schroeder, ein guter Freund ihres Vaters, der mit auf besagter Forschungsreise war. Doch er ist unnatürlich schnell gealtert und brabbelt wildes Zeug : ihr Vater lebt und sie soll ihn retten, bevor Sie ihn umbringen! Alle Hinweise dazu seinen in dem Notizbuch, welches er ihr anvertraut. Völlig verwirrt und überfordert mit der Situation, aber voller Überzeugung das Schroeder die Wahrheit sagt, macht sie sich auf die Suche und versucht den Hinweisen und Notizen im Buch zu folgen. Ihre Suche beginnt bei BioTec, wo ihr Vater beschäftigt war. Dort lernt sie Dr. Kerrigan kennen, der ihrem Vater assistierte und Krankheiten wie Progeria erforscht, welche Menschen schneller altern lässt. Überzeugt davon das er helfen kann und neugierig, denn er kann sich Schroeders Zustand nicht erklären,folgt er auf eine gefährliche Reise. Mit einem kleinen Team, unter anderem ihrem Ex und einen scheinbar unschuldigen Schüler von sich machen sie sich auf den Weg an den Nahanni River. Nach und nach ergeben die Notizen und Schroeders Hinweise einen Sinn und sie finden den "Weg", den ihr Vater wohl einst ging und an dessen Ende er auch hoffentlich zu finden ist. Doch am Ziel erwartet sie das Grauen. Menschen die ewig leben wollen und denen dafür auch jedes Mittel Recht ist, selbst Mord. Aber was hat das alles mit ihrem Vater zu tun? Und warum sieht dieser so viel jünger aus ? Und dieser gefährliche Hans soll schon über hundert sein, wo er doch nicht älter als dreißig ausschaut? Es folgt die unfassbare Realität, welche die Forschung möglich macht, und die Frage : werden sie hier lebendig wieder heraus kommen oder landen sie als Versuchskaninchen im Labor und ihre kopflosen Leichen im Fluss? Die Forschung entwickelt sich unaufhörlich weiter und es ist als Leser wirklich beängstigend sich vorzustellen, was dieser Fortschritt mit sich bringen würde. Wer das Wissen darüber hat besitzt die Macht über alles und wird es sicherlich nicht gerade für die guten Sachen einsetzen, denn mit Macht kommt Gier und am Ende sind sie so verdorben wie Hans.... Unbedingt lesenswert, sehr schöner Schreibstil, man fliegt quasi nur so durch die Seiten auf der Suche nach der Wahrheit, die man unbedingt ergründen möchte! Mit Sicherheit nicht das letzte Buch welches ich von Cheryl Kaye Tardif mit Begeisterung lesen werde!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (21)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maik Eckenstein-Nassian

    Maik Eckenstein-Nassian

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    1/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Sooooooo unfassbar schlecht…

    Del Hawthorne ist Professorin für Anthropologie. Eines Tages dringt nach dem Ende ihrer Vorlesung ein alter Mann in ihren Hörsaal ein und redet wirres Zeug. Zuerst erkennt ihn Del nicht einmal, erst als er sie mit einem Spitznamen anredet, wird ihr klar, dass sie Professor Schroeder, einen Freund und Kollegen ihres toten Vaters vor sich hat. Doch wie kann das sein? Die beiden Männer sind vor 7 Jahren auf einer Fahrt auf dem Nahanni River spurlos verschwunden und wurden seitdem für tot gehalten. Doch wenn Schroeder noch lebt, ist dann auch Dels Vater noch am Leben? Was ist ihnen zugestoßen? Schroeder übergibt ihr ein verschlüsseltes Notizbuch, kann ihr jedoch keine weiteren Hinweise mehr geben. Als er vor Dels Augen rapide und unnatürlich schnell altert, wird ihr klar, dass sie nicht warten kann! Gemeinsam mit ihrem Exfreund, einem ihrer Studenten, dessen Freundin und Jake Kerrigan, einem früheren Arbeitskollegen ihres Vaters, sowie dessen Assistentin macht sie sich auf den Weg zum Nahanni River zu einer gefährlichen Kanu-Tour! Bis hierhin klang das ja alles noch ziemlich spannend. Auch wenn man sich schon fragt, warum sie nicht erst das Notizbuch entschlüsselt und einfach ins Blaue hinein losfährt. Und natürlich könnte man sich auf die Frage nach der Zusammensetzung der merkwürdigen Reisegruppe stellen, zu der vor Ort noch ein indianischer Führer und ein fremder Computernerd stoßen, der seine eigene Kanugruppe verpasst hat. bei der allerersten Begegnung zwischen Jake und Del hat es dermaßen gefunkt, dass Del völlig den Kopf verloren hat. Das wird gemeinsam im Kanu natürlich nicht besser. Die Dialoge und Szenen zwischen den beiden machen jedem Groschenroman Ehre. Dann ist da noch seine extrem scharfe, aber megazickige Assistentin, deren Dabeisein auf der Tour sich mir leider überhaupt nicht erschlossen hat. Achja, Del hat ein gesundheitliches Geheimnis, das sie erst während der Tour lüftet, aber davon lässt sich Jake natürlich nicht wesentlich abhalten. Während die muntere Kanu-Tour nicht nur die Boote, sondern auch alle Klischees ausschöpft, zieht immerhin der Spannungsbogen noch eine Weile an – bis dann eine dermaßen abstruse Wendung in der Geschichte kommt, dass ich gar nicht mehr wusste, ob das jetzt Satire ist oder noch ernstgemeint. Der weitere Verlauf belehrte mich: ernstgemeint. Mehr oder weniger fassungslos las ich mich durch die folgenden Ereignisse, bei denen es mir schien, als wollte die Autorin möglichst große Schockeffekte einbauen, dabei aber Logik und gesunden Menschenverstand großzügig beiseitegelassen hat. Das Ende war dementsprechend haarsträubend und lässt vermuten, dass das noch nicht alles war, was der Autorin zu dieser Story einfällt, die Möglichkeit einer Fortsetzung steht drohend im Raum – allerdings dann ohne mich!

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