Produktbild: Der Mann, der zu viel wusste

Der Mann, der zu viel wusste Der Gentleman-Detektiv

Aus der Reihe Krimis bei Null Papier
1

Fr. 1.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

277 (Printausgabe)

Dateigröße

871 KB

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

9783954185252

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.07.2025

Verlag

Null Papier Verlag

Seitenzahl

277 (Printausgabe)

Dateigröße

871 KB

Auflage

2

Sprache

Deutsch

EAN

9783954185252

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wissen ist nicht alles

Charlene K. aus Berlin am 03.06.2011

Bewertungsnummer: 723202

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harold March ist ein aufstrebender Journalist, der besonders für seine Sozialkritik bekannt ist. Der englische Finanzminister, der gerade seinen so genannten sozialistischen Haushaltsplan vorgestellt hatte, ist bereit March ein Interview zu geben und lädt ihn auf den Landsitz Torwood Park ein. Als March durch ein wunderschönes Waldstück wandert und seinen Gedanken nachhängt, trifft er an einem Bach auf Horne Fisher. Er ist ein junger, nachdenklicher Mann, der anscheinend zu jedem Thema einen Beitrag leisten kann und über jegliche Beziehungen in der politischen Welt Bescheid weiß. Zufällig ist er auch unterwegs nach Torwood, da der Finanzminister sein Vetter ist. Doch kaum haben sich March und Fisher bekannt gemacht, beobachten sie wie ein Auto einen Abhang hinabstürzt und finden einen toten Mann, die allerdings schon vor dem Sturz das Zeitliche gesegnet hatte. Der Reporter ist schockiert, Fisher hingegen wirkt gelassen und beginnt mit seinen Beobachtungen, die letztendlich dazu führen, dass der Täter erkannt wird. Allerdings wird der Täter von Fisher und March nicht der Polizei übergeben. Fisher sieht das große Ganze und zeigt dem jungen Journalisten auf was passieren würde, wenn der eigentliche Täter vor ein Gericht gebracht werden würde. In der Zukunft kreuzen sich die Wege der beiden Protagonisten immer wieder. Bei jedem Treffen geht es um Politik, Leichen und es wird über den eigentlichen Täter geschwiegen. Chesterton teilte die Geschichte in acht Kapitel ein, die nach und nach in amerikanischen und englischen Zeitungen erschienen. Betrachtet man alle Teile, so können Kapitel eins bis sieben unabhängig voneinander gelesen werden. Liest man jedoch alle Teile, bildet Nummer acht einen notwendigen Abschluss, der die gesamte Geschichte abrundet und auslaufen lässt. Eine Fortsetzung ist dadurch so gut wie unmöglich. Wer die Father-Brown-Erzählungen kennt, sollte sich jedoch darauf einstellen, dass "Der Mann, der zu viel wusste" völlig konträr dazu steht. Die Geschichte steckt scheinbar voller Wut auf das politische System Englands und auf das Verhalten einzelner politisch handelnder Personen. Andererseits sind die kleinen kriminalistischen Rätsel und die entsprechenden Lösungen so irrsinnig, dass sie schon wieder Spaß machen. Die Herausforderung besteht aber nicht darin als Leser die Lösung zu finden. Das geht gar nicht, da sie meist so undenkbar ist, dass man auch nach einer langen Bedenkzeit noch an dem Knochen nagt. Nein, viel interessanter ist die Auflösung, welche Horne Fisher zu bieten hat. Sie ist immer schlüssig und fantasievoll und wird nur dadurch abgemildert, dass der eigentliche Täter nie zur Rechenschaft gezogen wird. Aber auch über die gesamte Geschichte gesehen ist die Figur Horne Fisher sehr interessant. Diese Persönlichkeit ist so sonderbar und undurchsichtig, dass man es schon fast aufgibt ihn zu verstehen. Erst zum Ende hin, und besonders im achten Kapitel, wird Licht ins Dunkel gebracht und der Leser kann aus den vielen einzelnen Fäden ein Netz spinnen. Fazit: Ein sehr sonderbares und skurriles Buch, das jedoch spannende Kriminalgeschichten bereithält. Hinweis: Für das bessere Verständnis der Geschichten sollte unbedingt das Nachwort von Elmar Schenkel gelesen werden!

Wissen ist nicht alles

Charlene K. aus Berlin am 03.06.2011
Bewertungsnummer: 723202
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Harold March ist ein aufstrebender Journalist, der besonders für seine Sozialkritik bekannt ist. Der englische Finanzminister, der gerade seinen so genannten sozialistischen Haushaltsplan vorgestellt hatte, ist bereit March ein Interview zu geben und lädt ihn auf den Landsitz Torwood Park ein. Als March durch ein wunderschönes Waldstück wandert und seinen Gedanken nachhängt, trifft er an einem Bach auf Horne Fisher. Er ist ein junger, nachdenklicher Mann, der anscheinend zu jedem Thema einen Beitrag leisten kann und über jegliche Beziehungen in der politischen Welt Bescheid weiß. Zufällig ist er auch unterwegs nach Torwood, da der Finanzminister sein Vetter ist. Doch kaum haben sich March und Fisher bekannt gemacht, beobachten sie wie ein Auto einen Abhang hinabstürzt und finden einen toten Mann, die allerdings schon vor dem Sturz das Zeitliche gesegnet hatte. Der Reporter ist schockiert, Fisher hingegen wirkt gelassen und beginnt mit seinen Beobachtungen, die letztendlich dazu führen, dass der Täter erkannt wird. Allerdings wird der Täter von Fisher und March nicht der Polizei übergeben. Fisher sieht das große Ganze und zeigt dem jungen Journalisten auf was passieren würde, wenn der eigentliche Täter vor ein Gericht gebracht werden würde. In der Zukunft kreuzen sich die Wege der beiden Protagonisten immer wieder. Bei jedem Treffen geht es um Politik, Leichen und es wird über den eigentlichen Täter geschwiegen. Chesterton teilte die Geschichte in acht Kapitel ein, die nach und nach in amerikanischen und englischen Zeitungen erschienen. Betrachtet man alle Teile, so können Kapitel eins bis sieben unabhängig voneinander gelesen werden. Liest man jedoch alle Teile, bildet Nummer acht einen notwendigen Abschluss, der die gesamte Geschichte abrundet und auslaufen lässt. Eine Fortsetzung ist dadurch so gut wie unmöglich. Wer die Father-Brown-Erzählungen kennt, sollte sich jedoch darauf einstellen, dass "Der Mann, der zu viel wusste" völlig konträr dazu steht. Die Geschichte steckt scheinbar voller Wut auf das politische System Englands und auf das Verhalten einzelner politisch handelnder Personen. Andererseits sind die kleinen kriminalistischen Rätsel und die entsprechenden Lösungen so irrsinnig, dass sie schon wieder Spaß machen. Die Herausforderung besteht aber nicht darin als Leser die Lösung zu finden. Das geht gar nicht, da sie meist so undenkbar ist, dass man auch nach einer langen Bedenkzeit noch an dem Knochen nagt. Nein, viel interessanter ist die Auflösung, welche Horne Fisher zu bieten hat. Sie ist immer schlüssig und fantasievoll und wird nur dadurch abgemildert, dass der eigentliche Täter nie zur Rechenschaft gezogen wird. Aber auch über die gesamte Geschichte gesehen ist die Figur Horne Fisher sehr interessant. Diese Persönlichkeit ist so sonderbar und undurchsichtig, dass man es schon fast aufgibt ihn zu verstehen. Erst zum Ende hin, und besonders im achten Kapitel, wird Licht ins Dunkel gebracht und der Leser kann aus den vielen einzelnen Fäden ein Netz spinnen. Fazit: Ein sehr sonderbares und skurriles Buch, das jedoch spannende Kriminalgeschichten bereithält. Hinweis: Für das bessere Verständnis der Geschichten sollte unbedingt das Nachwort von Elmar Schenkel gelesen werden!

Kundinnen und Kunden meinen

Der Mann, der zu viel wusste

von Gilbert Keith Chesterton

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Der Mann, der zu viel wusste