Produktbild: Festspiel der deutschen Sprache, Vol. 7: Nathan der Weise
Band 7
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Gotthold Ephraim Lessing

1. Festspiel der deutschen Sprache, Vol. 7: Nathan der Weise

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Festspiel der deutschen Sprache, Vol. 7: Nathan der Weise

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Norbert Beilharz + weitere

Spieldauer

3 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.06.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838771908

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Spieldauer

3 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.06.2013

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

Lübbe Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783838771908

Herstelleradresse

Lübbe Audio
Schanzenstr. 6-20
51063 Köln
Deutschland
Email: kundenservice@luebbe.de
Url: www.luebbe.de
Telephone: +49 221 82000
Fax: +49 221 82003150

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    01.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Jemand musste Josef K.…

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

  • Bewertung

    5/5

    24.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nathan der Weise

    Ein wunderbares Buch für Alle, die in der Schule bei "Sinn-Erfassendem Lesen" auch nur ein ganz kleines Bisschen aufgepasst haben !!! Man sieht an dem revolutionären Theaterstück, wie weit die Deutschen und ihre Juden - z.B.: der pragmatisch konvertierte Moses Mendelssohn! - schon waren, bevor durch einen geistesgestörten Katholiken namens Adolph Hitler ALLES, aber wirklich auch ALLES vernichtet wurde, was unsere sich kongenial ergänzenden Völker geleistet haben, und noch hätten leisten können. Allerdings: wie man an den vorhergegangenen "Bewertungen" sieht, ist dieses Buch ein nachhaltiges ÄRGERNIS für Alle, die nichts Anderes gelernt haben, als das, was sie in ihren bekloppten Brainwash-Religionsschulen eingehämmert wurde. Einen besseren Qualitätsbeweis kann ich mir nicht vorstellen!

  • Bewertung

    aus Bremen

    5/5

    25.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach ein Klassiker

    Es hat mich persönlich viel zum nachdenken angeregt. Das Buch ist ganz gut geschrieben, nicht zu einfach, aber auch nicht zu kompliziert. Einfach ein Klassiker, den man in seiner Freizeit lesen kann :)

  • Bewertung

    5/5

    04.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Licht und Dunkel im Gesellschaftsroman des 19. Jahrhunderts

    Überraschend lichtvoll präsentiert sich die Sprache in Theodor Fontanes berühmten Gesellschaftsroman "Effi Briest". Überraschend deshalb, da hier die Geschichte einer gescheiterten Ehe der jungen Hauptprotagonistin und die dramatischen Folgen des Ehebruchs in der damaligen Zeit beschrieben werden. Lichtvoll strahlt Fontanes Werk besonders durch den Wechsel von situativen, bildhaften Beschreibungen und den lebhaften Figurendialogen. Fontane beherrscht den Wechsel der Perspektiven und wahrt doch auch ironische Distanz des Erzählers, der die Fäden des Romans in den Händen behält. Ein Vergleich zu Flauberts "Madame Bovary" liegt nahe, ähneln sich doch Motive und Handlungsverläufe. Doch anders als Flaubert ist Fontane kein kalter, analytischer Sprachchirurg. Effi birgt nicht die abgründigen Emotionen einer Emma Bovary in ihrer Seele. Ein Blick in diesen Roman lohnt sich auch für heutige Leser*innen, da die Themen des Träumens von einer romantischen, leidenschaftlichen Liebe und des Ausbrechens aus gesellschaftlichen, einengenden Konventionen heute noch aktuell sind. Gerade die Erzählungen vom Schuldigwerden und vom Scheitern innerhalb der gesellschaftlichen Norm machen Romane wie diese auch für heutige Leser*innen interessant.

  • Bewertung

    aus wien

    5/5

    30.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    hochaktuell

    im gegensatz zu zwei der anderen leser die dieses buch rezensierten,deren meinung auf grund ihrer schweren fehler in rechtschreibung und satzbau jedoch unerheblich ist, halte ich dieses drama für hochaktuell und spannend.doch gebe ich durchaus zu, dass es für leute die das niveau von harry potter und dem sakrileg gewohnt sind etwas zu schwer sein könnte

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