Produktbild: Nora oder ein Puppenheim

Nora oder ein Puppenheim

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.07.2012

Verlag

Jazzybee Verlag

Seitenzahl

215 (Printausgabe)

Dateigröße

683 KB

Übersetzt von

Marie von Borch

Sprache

Deutsch

EAN

9783849626211

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.07.2012

Verlag

Jazzybee Verlag

Seitenzahl

215 (Printausgabe)

Dateigröße

683 KB

Übersetzt von

Marie von Borch

Sprache

Deutsch

EAN

9783849626211

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  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    01.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Jemand musste Josef K.…

    „Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.“ Ausgerechnet an seinem 30. Geburtstag. Mit dieser Ausgangssituation beginnt Franz Kafkas berühmter Roman „Der Prozess“. Josef K. arbeitet als angesehener Prokurist einer Bank. Die Stellung. Durch sein äußerst zurückgezogenes Privatleben sind seine menschlichen Kontakte stark reduziert. Die Umstände seiner Verhaftung sind grotesk, niemand kennt das Gesetz, und das mysteriöse Gericht bleibt stets anonym. Josef K. erfährt nicht, worin die Anklage besteht und welche Schuld ihm vorgeworfen wird. Je mehr er seine Unschuld beweisen will, umso tiefer sinkt er ins Gestrüpp undurchschaubarer Gesetze und menschlicher Verwirrungen. Josef K. und mit ihm die Leser*innen werden immer tiefer in ein rätselhaftes Geschehen hineingezogen. Da er mit seinem Verteidiger unzufrieden ist, übernimmt er schließlich seine Verteidigung selbst. Im letzten Kapitel des Romans wird Josef K. abends um neun Uhr von zwei Männern zu einem alten Steinbruch abgeführt und hingerichtet. Seine letzten Worte sind: „Wie ein Hund!“. Der Roman, der 1914/15 entstand, blieb jedoch ein Fragment und wurde 1925 posthum veröffentlicht. Er ist eine Kritik an einer verselbstständigten und unmenschlichen Bürokratie und am Fehlen bürgerlicher Freiheitsrechte. Bis heute wandeln sich immer wieder die Deutungen des Romans, der im Fischer Verlag in einer Edition mit den sieben wichtigsten Werken des Jahrhundertschriftstellers erschienen ist – anlässlich des 100. Todestages von Franz Kafka im nächsten Jahr (3. Juni 2024). Fazit: Die Neuerscheinung ist eine willkommene Gelegenheit, ein rätselhaftes Werk der Weltliteratur kennenzulernen.

  • Bewertung

    5/5

    24.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nathan der Weise

    Ein wunderbares Buch für Alle, die in der Schule bei "Sinn-Erfassendem Lesen" auch nur ein ganz kleines Bisschen aufgepasst haben !!! Man sieht an dem revolutionären Theaterstück, wie weit die Deutschen und ihre Juden - z.B.: der pragmatisch konvertierte Moses Mendelssohn! - schon waren, bevor durch einen geistesgestörten Katholiken namens Adolph Hitler ALLES, aber wirklich auch ALLES vernichtet wurde, was unsere sich kongenial ergänzenden Völker geleistet haben, und noch hätten leisten können. Allerdings: wie man an den vorhergegangenen "Bewertungen" sieht, ist dieses Buch ein nachhaltiges ÄRGERNIS für Alle, die nichts Anderes gelernt haben, als das, was sie in ihren bekloppten Brainwash-Religionsschulen eingehämmert wurde. Einen besseren Qualitätsbeweis kann ich mir nicht vorstellen!

  • Bewertung

    aus Bremen

    5/5

    25.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach ein Klassiker

    Es hat mich persönlich viel zum nachdenken angeregt. Das Buch ist ganz gut geschrieben, nicht zu einfach, aber auch nicht zu kompliziert. Einfach ein Klassiker, den man in seiner Freizeit lesen kann :)

  • Bewertung

    5/5

    04.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Licht und Dunkel im Gesellschaftsroman des 19. Jahrhunderts

    Überraschend lichtvoll präsentiert sich die Sprache in Theodor Fontanes berühmten Gesellschaftsroman "Effi Briest". Überraschend deshalb, da hier die Geschichte einer gescheiterten Ehe der jungen Hauptprotagonistin und die dramatischen Folgen des Ehebruchs in der damaligen Zeit beschrieben werden. Lichtvoll strahlt Fontanes Werk besonders durch den Wechsel von situativen, bildhaften Beschreibungen und den lebhaften Figurendialogen. Fontane beherrscht den Wechsel der Perspektiven und wahrt doch auch ironische Distanz des Erzählers, der die Fäden des Romans in den Händen behält. Ein Vergleich zu Flauberts "Madame Bovary" liegt nahe, ähneln sich doch Motive und Handlungsverläufe. Doch anders als Flaubert ist Fontane kein kalter, analytischer Sprachchirurg. Effi birgt nicht die abgründigen Emotionen einer Emma Bovary in ihrer Seele. Ein Blick in diesen Roman lohnt sich auch für heutige Leser*innen, da die Themen des Träumens von einer romantischen, leidenschaftlichen Liebe und des Ausbrechens aus gesellschaftlichen, einengenden Konventionen heute noch aktuell sind. Gerade die Erzählungen vom Schuldigwerden und vom Scheitern innerhalb der gesellschaftlichen Norm machen Romane wie diese auch für heutige Leser*innen interessant.

  • manamnama

    aus Treis-Karden

    5/5

    21.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einblicke in die griechische Denkart

    Sophokles schuf mit der Antigone ein Meisterwerk. Durch es nämlich vermag der geneigte Leser zu erfahren, wie "der alte Grieche" so dachte. Es geht in der Geschichte um Antigone, die ihren Bruder begrabend das Recht des Staates und Kreon, der dies verbietend das Recht der Familie und der Götter verletzt. Antigone also begräbt ihren toten Bruder und wird dafür von Kreon mit dem Tode bestraft. In der letzzten Sekunde erkennt und bereut er und will die Hinrichtung noch verhindern. Doch es ist zu spät: Antigone ist tot, sein Sohn Haimon hat sich erdolcht und auch seine Frau bringt sich daraufhin um. Der König also, wird hier gezeigt, ist nicht über alkles erhaben. Schon gar nicht über den Ratschluß der Götter, der befahl daß der Mensch begraben werden müsse um Ruhe zu finden und jeder der sich dem entgegenstellt (Kreon) bestraft werde.

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