Ein Besuch im Museum? An Heiligabend? Eine bescheuerte Idee, findet Sadie. Sie sieht ihren Vater, den berühmten Ägyptologen Dr. Julius Kane, ja ohnehin nur zwei Mal im Jahr - und dann muss er sie und ihren Bruder Carter ausgerechnet ins British Museum schleppen. Aber ihr Vater will ihnen gar keine verstaubten Sarkophage zeigen - er plant nicht weniger, als den ägyptischen Gott Osiris zu beschwören. Doch das geht schief, und er wird von einem unheimlichen glutroten Kerl entführt. Um ihn zu befreien, müssen Sadie und Carter es mit der gesamten ägyptischen Götterwelt aufnehmen.
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Najaaaaaaa
Sebastian am 24.01.2021
Bewertungsnummer: 1261708
Bewertet: Hörbuch-Download
Nachdem ich die Percy Jackson und Helden des Olymp Reihe gehört hab und diese unglaublich gut und spannend fand, dachte ich mir das ich mit den Kane-Chroniken weiter mache, allerdings muss ich sagen das diese bei weitem nicht an die beiden erst genannten rann kommt. Ich erwischte mich oft dabei wie ich überhaupt nicht zuhörte, weil die Geschichte mich so gar nicht fesseln wollte.
Außerdem kommt noch dazu das die imitierten Stimmen der Vorleser für einzelne Charaktere teilweise so nervend und schlecht sind, dass ich mit mir gerungen habe nicht ganze Passagen zu überspringen. Auch der Wechsel zwischen den Erzählern kann durchaus ziemlich nerven, weil man erst mal wieder richtig hinhören muss welcher Charakter denn welcher ist. Da hätte man lieber das Geld und die Zeit investieren sollen um ein Hörspiel daraus zu machen.
Alles in allem eher so najaaaaaaaaaa.
Sehr interessant
Bewertung am 16.05.2026
Bewertungsnummer: 3140123
Bewertet: Buch (Taschenbuch)
Ich bin eigentlich kein riesiger Fan von Büchern, aber dieses Buch finde ich wirklich interessant. Ich habe es innerhalb von nur einer Woche durchgelesen! Wenn man Fantasy mag und sich für die ägyptische Mythologie interessiert, ist es wirklich super spannend
Meinung aus der Buchhandlung
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Persönliche Meinung
Seit ich zurückdenken kann, fand ich die ägyptische Mythologie spannend und faszinierend. Als Teenager habe ich stundenlang im Internet Informationen gesammelt und Bücher gelesen und auch heute noch, ziehen mich Geschichten und Filme mit ägyptischem Touch magisch an. War also klar, dass ich früher oder später die Kane Chroniken von Rick Riordan lesen würde. Ich hatte vor Jahren einmal das erste Kapitel auf Deutsch gelesen, war aber vom Schreibstil nicht überzeugt und habe nun, Jahre später, die englische Ausgabe genommen.
«“Die, enemies of Ra!" Sekhemet yelled. "Perish in agony!"
"She's almost as annoying as you," I told Horus.
"Impossible," Horus said. "No one bests Horus.”»
Grundsätzlich ist nichts schlecht an dem Buch, es war mir nur zu wenig ägyptisch und, ja ich gebe es zu, ich definitiv zu alt für die Geschichte. Es kam für mich nie Spannung auf und kratze nur and er Oberfläche der Mythologie. Zwar fand ich es cool gelöst, wie Riordan die verschiedenen Versionen zusammengeknüpft hat, aber es war mir einfach zu wenig. Ich hätte mir gewünscht, dass es mehr wie Percy Jackson ist. Zwar war der spritzige Witz wie gewohnt da, aber für mich hat die Erzählweise einfach nicht gepasst. Ich fand es seltsam, dass die ganze Geschichte rückwirkend von einem Tonband erzählt wird, wir aber die Gedanken von Carter und Sadie bekommen. Es hat sich einfach irgendwie nicht stimmig angefühlt. Bastet war eine Bereicherung für die ganze Geschichte und ich hoffe sehr, sehr fest, dass es im zweiten Band noch etwas tiefer in die Mythologie geht und wir noch mehr Götter und Helden kennenlernen. (nicht nur die üblichen Verdächtigen Isis, Osiris, Seth, Anubis, Bastet und Sekhmet. Es gibt doch noch sooo viele mehr!)
Der ägyptische Touch kam einfach nicht.
Sadie and Carter, die ich teilwese nicht auseinanderhalten konnte gehen von einer Person zur nächsten, wobei sie immer wieder kleine Battles haben, weil jemand sie angreift. Thats it.
Für jemand, der keine Ahnung von der ägyptischen Geschichte hat, der wird hier sicherlich einiges lernen und ein jüngeres Publikum wird das Buch auch verschlingen, aber ich hatte einfach mehr erwartet und mehr gewünscht. In meinen Augen war das Buch nichts Spezielles
Fazit: Es war okay…