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Produktbild: Die Kreuzträgerin
Band 1

Die Kreuzträgerin Roman

Aus der Reihe Die Kreuzträgerin
6

Fr. 15.00

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.03.2015

Verlag

Fontis

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783038487401

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.03.2015

Verlag

Fontis

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783038487401

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  • Bewertung

    5/5

    27.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Super Buch

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es hat viele Themen aufgegriffen, wie z.B zu Christenverfolgung, Diktaturen, Ungerechtigkeit und auch wie einfach es ist, einer ganzen Gesellschaft etwas einzutrichtern. Ausserdem stellt es die Vorstellungen unserer heutigen Gesellschaft sehr überspitzt dar. Das Buch ist sehr spannend aber auch tiefgründig. Beim Lesen kam es mir ab und zu etwas lang gezogen vor, weil es sehr viele Wendungen hatte. Ich wollte endlich wissen, wie es nun ausgehen wird . Das Buch ist sehr gut geschrieben, man kann sich gut in die Personen hineinversetzen. Es ist eher kompliziert, vom Schreibstil, aber auch von der Geschichte her. Ich habe es sehr gerne gelesen und werde bestimmt auch die weiteren Bände lesen.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    5/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Dein Leben hängt davon ab...

    Freiheit, Toleranz, Gerechtigkeit und Frieden - das 22. Jahrhundert birgt die vier Pfeiler, Anna Tanner lebt mitten unter ihnen, hegt aber ein Geheimnis, das nicht auffliegen darf. Sie leben im Untergrund. Sie werden verfolgt. Ihr Leben ist in Gefahr. Aber ihre Faszination auf Anna ist ungebrochen (Zitat vom inneren Klappentext) Das Buch stand schon länger auf meinem Wunschzettel, nun ist der zweite Teil erschienen und ich habe die Chance genützt. Das Genre “Fantasy” hat mich etwas irritiert, aber ja, es handelt in der Zukunft, aber es hat auch viele spannende Szenen, so dass Fantasy-Thriller vermutlich passender wäre. Das Hauptthema ist bekannt und hat die Welt schon ein paar mal erschüttert. Ein Leben unter ständiger Beobachtung - ist das unsere Zukunft? Wollen wir das wirklich? Die Kapitelüberschriften fand ich genial. Die ungewöhnliche Angabe der Daten - immer wieder hat das das gesamte etwas aufgelockert und etwas “Humor” in die ganze Tragik gegeben. Ein Buch, dass zum nachdenken anregt. Einerseits über die Geschichte und anderseits über unsere Zukunft. Was ist unser Ziel? Einfach ein spannend und fesselnd geschriebenes Buch das mit von der ersten Seite an fasziniert und in ihren Bann gezogen hat. Wo der Verstand seine Grenzen erreicht, da fängt der Glaube an (Seite 98) ER sieht alles, wir aber sind blind (Seite 384) Fazit: Ein Fantasy-Thriller der besonderen Art. Leser, die an Gott glauben, werden vermutlich überzeugt sein, aber das Buch ist nicht für alle Leser geeignet. Es kann aber auch Leser die Interesse an “Geschichte” haben überzeugen. Ein Tipp zu geben fällt mir hier schwer, es ist wirklich ein ganz besonderes Werk. Mich hat es überzeugt und irgendwie gezeigt, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben, in dieser grossen weiten Welt.

  • dorli

    aus Berlin

    5/5

    31.12.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Stadt irgendwo in Europa…

    Eine Stadt irgendwo in Europa im 22. Jahrhundert. Eine Gesellschaft, die keine Krankheiten, keine Kriege, keine Arbeitslosigkeit kennt. Ein System, das auf vier starken Säulen steht: Freiheit, Gleichheit, Toleranz und Frieden. Hier lebt die 20-jährige Anna Tanner, Studentin am Humanium im vierten Jahr. Sie hat die apollinische (wissenschaftliche) Laufbahn eingeschlagen und sich damit für ein Leben in Form und Ordnung entschieden. Im Gegensatz zur dionysischen (gefühlsbetonten) Laufbahn, die ein Leben voller Religiosität und rauschender Feste zu Ehren der Naturgottheiten verspricht, zählen für die Apolliner nur Fleiß und Arbeitswille. Eine dritte Gruppe in der Studentenschaft bilden die sogenannten Peacemen – unruhestiftende Studenten, die den Ernst des Lebens nicht verstanden haben, jedoch im Namen der Toleranz geduldet werden. Lydia Schwarz beginnt diese christliche Dystopie mit einer unheimlichen Begegnung: Anna wird in einer dunklen Gasse von einem Bettler aufgehalten und bekommt einen Zettel mit einer Botschaft in die Hand gedrückt – die Nachricht beinhaltet neben einem Kreuzzeichen die Aufforderung, nach der Wahrheit zu suchen. Annas Neugierde ist geweckt, besonders das kunstvoll gezeichnete Kreuz fasziniert sie. Im Folgenden lernt man Anna und ihre Welt kennen und begegnet wichtigen Weggefährten: dem quirligen Felix Livingstone, Annas Studienkollege und bester Freund. Adonis Magellan, außergewöhnlich gut aussehender Dozent (Humanitus Perfectus) für Geschichte. Norbert, ein pfiffiger Peaceman. Außerdem wird man in Annas großes Geheimnis eingeweiht. Sie versteckt ihre kranke, labile Mutter in ihrer Wohnung. Niemand darf von Priscilla Tanners Existenz wissen, das musste Anna ihrem verstorbenen Bruder fest versprechen. Der fesselnde Erzählstil von Lydia Schwarz hat mich sofort in das Geschehen hineingezogen, schnell bin ich mittendrin in dieser auf den ersten Blick so perfekten Welt. Doch das scheinbar gut funktionierende System erweist sich bei genauerem Hinsehen als Fassade – das muss auch Anna im Verlauf der Handlung feststellen. Annas Zweifel an der Rechtschaffenheit der Regierung beginnen, als sie einer Gruppe im Untergrund lebender Christen begegnet - eine illegale, verfolgte Gemeinschaft, die trotz aller offensichtlichen Entbehrungen weder ihren Glauben noch ihre Hoffnung verloren hat. Anna ist beeindruckt von diesen Menschen. Die Begegnung bringt sie völlig aus dem Tritt und löst eine wahre Flut an Emotionen in ihr aus. Die Geschichten der Bibel üben eine gewaltige Anziehungskraft auf Anna aus, die Worte berühren sie. Sie erfährt ungeahnte Wärme und Herzlichkeit, Geborgenheit und Zuversicht. Anna will mehr über die Christen erfahren und macht sich auf die Suche nach der Bedeutung des Kreuzes. Immer mehr Fragen sprudeln aus ihr heraus. Sie beginnt, das System-Europa zu hinterfragen und erkennt bei ihren Recherchen, dass ihre Welt ein Gebilde aus Lug und Trug und das friedliche, gewaltfreie Zusammenleben nur eine Illusion ist. Dass sie sich mit ihren Nachforschungen in Lebensgefahr begibt, bemerkt sie zu spät… Es gelingt Lydia Schwarz hervorragend, die Spannung durchgehend auf einem hohen Niveau zu halten, indem sie die wahre Gesinnung von Annas Mitstreitern Felix und Adonis immer wieder infrage stellt. Wer meint es ehrlich? Wer ist gefährlich? Lydia Schwarz versteht es sehr geschickt, auch den Leser in dieses Verwirrspiel miteinzubeziehen. Man weiß irgendwann nicht mehr, welcher der beiden Männer vertrauenswürdig ist und welcher nicht. Mir hat das Lesen dieser fesselnden, tiefgründigen Geschichte rund um den christlichen Glauben großen Spaß gemacht. Absolute Leseempfehlung.

  • cho-ice

    5/5

    18.05.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Dystopien á la „Die Tribute…

    Dystopien á la „Die Tribute von Panem“ sind momentan äußerst angesagt. Im christlichen Bereich machen sie sich allerdings bisher äußerst rar. „Die Kreuzträgerin“ ist das erste mir bekannte Buch dieser Art, das von einer deutschsprachigen Autorin stammt. Lydia Schwarz legt ein beeindruckendes, vielversprechendes Debüt vor. Die Lobeshymnen auf dem Cover versprechen nicht zu viel, auch wenn sie etwas ungewohnt sind. Die zentrale Figur der Geschichte ist die Studentin Anna, die im Europa des 22. Jahrhunderts lebt. Es gibt keinen Krieg und keine Ungerechtigkeit mehr – für alle wird gesorgt, niemand auf der Welt muss hungern und es regieren Freiheit, Frieden und Toleranz. Auch Krankheiten gehören scheinbar der Vergangenheit an. Doch dann wird Annas „schöne neue Welt“ jäh infrage gestellt durch einen geheimnisvollen Fremden, der ihr einen Zettel zusteckt und kurz darauf verschwindet. Entgegen aller Vernunft macht sie sich auf die Suche nach Wahrheit … und entdeckt dabei Ungeheuerliches. Bald kann sie nicht mehr genau sagen, wer Freund und wer Feind ist, doch bewusst begibt sie sich in Lebensgefahr, als sie tiefer in das Geheimnis um das Kreuz und seine Anhänger eindringt. „Die Kreuzträgerin“ besticht durch einen sehr dichten Schreibstil und eine gut durchdachte und umgesetzte Storyline. Es ergeben sich nahezu keine Logiklücken; die Zukunft wird in vielen Details fantasievoll beschrieben und die Charaktere wirken authentisch. Man fühlt mit Anna mit und kann sich gut in sie hineinversetzen. Dabei tappt man wie sie lange im Dunkeln darüber, wer in ihrem Umfeld wirklich vertrauenswürdig ist. Auch wenn das Buch am Ende zu einem vorläufigen Abschluss kommt, bleibt doch einiges offen und die Autorin hat bereits verraten, dass ein zweiter Teil gerade geschrieben wird. Ich freue mich schon darauf und kann mich den Lobeshymnen nur anschließen!

  • Kerstin1975

    aus Crailsheim

    5/5

    13.04.2015

    Buch (Taschenbuch)

    Top in jeder Hinsicht! Muß man lesen!

    Buchinhalt: Europa – in einer fernen Zukunft. Anna Tanner lebt in einer durchorganisierten Welt. Es gibt zwei Gruppen, in die sich die Gesellschaft aufteilt, die „Apolliner“ und die „Dionysier“. Während erstere die rationale Bildungselite stellt, sind zweitere Mystiker und Priester. Und das, obwohl es keinen wirklichen Glauben mehr gibt. Durch Zufall lernt Anna eine Gruppe im Untergrund kennen: sie nennen sich „Christen“ und glauben an eine eigenartige Geschichte eines Zimmermannsohns, der vor weit über 2000 Jahren lebte und der Sohn Gottes gewesen sein soll. Anna fühlt sich mehr und mehr zu diesen warmherzigen Leuten hingezogen. Doch das Christentum ist verboten und bei Entdeckung droht der Tod…. Persönlicher Eindruck: Ein Buch wie ein Film! Christliche Dystopien sind selten – mit „Die Kreuzträgerin“ ist Lydia Schwarz eine wahre Perle dieses Genres gelungen, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht. Das Setting ist düster, eine Welt voller menschlicher Kälte und ohne wirkliche Werte. Freundschaften gibt es nur an der Oberfläche, jeder lebt für sich und seinen Profit. Anna als Protagonistin ist sympathisch und nachvollziehbar, ihre Handlungsweisen schlüssig und durch die Ich-Erzählform die ideale Identifikationsfigur. Zwei Männer haben nähere Bedeutung in ihrem Leben, zum einen Annas Mitschüler Felix, zum anderen ihr neuer Lehrer bzw. Tutor Adonis, in der sich Anna mehr und mehr verguckt. Doch wem kann sie wirklich trauen? Bis zum Schluß ist das weder ihr noch dem Leser klar – was für immer wieder spannende Wendungen und Aha-Effekte sorgt. Richtig spannend wird die Geschichte, als Anna den Christen begegnet. Durch sie lernt Anna Jesus Christus kennen – und mit ihm eine Welt voller Wärme und Geborgenheit. Schön und nachvollziehbar fand ich Annas Auseinandersetzung mit dem christlichen Glauben und ihre Zerrissenheit diesbezüglich. Sie ist fast mit Händen greifbar. Doch Annas Welt duldet die Christen nicht, was die Dystopie zu einer Mischung aus Holocaust und altrömischer Christenverfolgung macht. Packende Passagen geben sich die Klinke in die Hand und zeugen von der gut durchdachten Romanstruktur, die ihresgleichen sucht. Der Schluß und Annas Entscheidung hat mir prima gefallen, auch die erneute Wendung, wem sie letztendlich trauen kann. Im Grunde ist der Roman rund und abgeschlossen, doch man kann sich eine Fortsetzung absolut vorstellen. Wir dürfen also gespannt sein! Top in jeder Hinsicht!

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  • Produktbild: Die Kreuzträgerin