Produktbild: Konzert ohne Dichter

Konzert ohne Dichter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

6560 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308914

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

09.02.2015

Verlag

KiWi eBooks

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

6560 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462308914

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  • Odilie Pressberger

    aus Regensburg (Donau EKZ)

    5/5

    15.04.2015

    eBook (ePUB 3)

    Drei Tage in Worpswede, 1905.

    Dieser Roman erzählt innerhalb von drei Tagen (7.6.1905 - 9.6.1905) die Geschichte der Künstlerkolonie Worpswede. Heinrich Vogeler (Maler, Designer, Illustrator des Jugendstils) bekommt in Oldenburg die "Goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft" für sein Gemälde "Das Konzert oder Sommerabend auf dem Barkenhoff" verliehen. Das Bild ist dankenswerterweise im Buch abgedruckt und Modick entwickelt in seinem Roman die verschlungenen Beziehungswege der unterschiedlichen Maler, Malerinnen und eines Dichters in dem Künstlerdorf. Ich denke, der Autor kann die Leser, die sich gut mit Modersohn-Becker, Rilke, Mackensen und Overbeck (um nur einige Namen zu nennen) auskennen, genauso fesseln, wie alle anderen, die wenig von den Künstlern und dem Ort im Teufelsmoor wissen. Probieren Sie es aus, tauchen Sie ein in diese interessante Geschichte und besuchen Sie danach Worpswede, um alle Ihre Gedanken und Eindrücke in der Kunsthalle vor dem Originalgemälde zu überprüfen. Ich möchte fast wetten, dass Sie danach für viele Monate beschäftigt sind, ganz viele Bilder anzuschauen und sehr viel zusätzlich zu lesen.

  • Undine Herr

    aus Gotha

    5/5

    23.02.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Poetischer Roman mit toller Sprache....

    Poetischer Roman mit toller Sprache. Gut recherchiert und nicht ein bisschen trocken oder langatmig.

  • Bewertung

    5/5

    11.08.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts...

    Worpswerde zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist der Schauplatz von Vogeleres und Rilkes Zusammentreffen - dabei wird der Künstlerort zur Bühne ihrer Freundschaft und zum Richtplatz ihrer Auseinandersetzung. Wie weit trägt die Formel "Ich bin Künstler, ich darf das!"? Fabelhaft!

  • Juti

    aus HD

    5/5

    10.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Worpsweder Monte Verita…

    Worpsweder Monte Verita Selten, dass ich ein Buch zum zweiten Mal lese. Beim ersten Mal schrieb ich noch keine Bewertungen. Nun nach 4 Jahren wollte ich wissen, wie der Autor handwerklich gearbeitet hat. Dabei fiel mir auf, dass er nur drei Tage im Leben von Heinrich Vogeler beschreibt, auch noch 1905, als der Höhepunkt der Künstlerkolonie bereits in der Vergangenheit lag. Aber wenn ein berühmter Name fällt, schaltet er gleich eine Rückblende ein. Wichtigste Name ist Rilke, den Vogeler schon 1898 in Florenz kennenlernte, den er in Berlin besuchte und nach Worpswede einlädt. Der Dichter kommt auch, flirtet gleich mit zwei Frauen und verlässt das Moor fluchtartig, nachdem Otto Modersohn seine Liebste Paula Becker geheiratet hatte. Im Gegensatz zum ersten Mal konnte ich den Film „Paula“ sehen, habe von Gerhart Hauptmann gelesen, der auch Worpswede besuchte, und habe schon andere Lebensreformbewegungen am Monte Verita kennengelernt. Dadurch fielen mir beim zweiten Lesen Dinge auf, die mir beim ersten Mal noch fremd waren. Modick schreibt seine Bücher immer so, dass der Leser denkt, so war es. Dabei kommt er, vor allem verglichen mit Karen Duve mit einem ganz kurzen Literaturverzeichnis aus, so dass man eigentlich alles für Fiktion halten müsste. Dennoch existiert ja das Bild „Konzert“ auf dem eben Rilke fehlt, weil er beim Maler in Ungnade gefallen ist. Wer alternative Lebensformen mag, wer Worpswede liebt und wer Maler und Rilke schätzt, der kommt an diesem Buch nicht vorbei. 5 Sterne

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2018

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter...

    Ein Roman, aber dennoch ein glaubhafter Einblick in die Worpsweder Künstlerkolonie Anfang des 20. Jhrd`s.. Die fragile Freundschaft zwischen Vogeler und Rilke steht im Mittelpunkt.

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