Frühneuzeitliche Bibliotheken als Zentren des europäischen Kulturtransfers
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Sprache:Deutsch, Englisch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
04.06.2014
Herausgeber
Claudia Brinker-von der Heyde + weitereVerlag
S. Hirzel Verlag GmbHSeitenzahl
281 (Printausgabe)
Dateigröße
7633 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch, Englisch
EAN
9783777623979
Frühneuzeitliche Bibliotheken sind ein Spiegelbild der Welt. Sie sind ein Kultur- und Wissensraum, in dem sich mittelalterliche Wissenstraditionen und frühneuzeitliche Empirie begegnen und überlagern. Sie gestalten die Lebensformen im 17. und 18. Jahrhundert mit, sind Zentren des kulturellen Austauschs und der kulturellen Vernetzung im Europa der Frühen Neuzeit.
An der Schnittstelle von Literatur, Geschichte, Kunst, Hofkultur, Musik und Staatskunst gewähren sie Einblick in die Facetten des Kulturtransfers und belegen, wie eng die Vernetzungen von Gelehrten, Bibliotheken, Sammlungen und Gesellschaft über Besuche, Korrespondenzen, Mitgliedschaften, Verwandt- und Bekanntschaft, Ausleihe, Schenkung oder einfach über gemeinsame Interessen waren.
Das E-Book widmet sich zahlreichen dieser Netzwerke in und um Bibliotheken, Personen und Gesellschaften. Was vor diesem Hintergrund nicht mehr überrascht: Alle, zunächst so heterogen erscheinenden Einzelbausteine fügen sich in ihrer Vielfalt letztlich zu einem Ganzen: Der frühneuzeitlichen Gesellschaft.
An der Schnittstelle von Literatur, Geschichte, Kunst, Hofkultur, Musik und Staatskunst gewähren sie Einblick in die Facetten des Kulturtransfers und belegen, wie eng die Vernetzungen von Gelehrten, Bibliotheken, Sammlungen und Gesellschaft über Besuche, Korrespondenzen, Mitgliedschaften, Verwandt- und Bekanntschaft, Ausleihe, Schenkung oder einfach über gemeinsame Interessen waren.
Das E-Book widmet sich zahlreichen dieser Netzwerke in und um Bibliotheken, Personen und Gesellschaften. Was vor diesem Hintergrund nicht mehr überrascht: Alle, zunächst so heterogen erscheinenden Einzelbausteine fügen sich in ihrer Vielfalt letztlich zu einem Ganzen: Der frühneuzeitlichen Gesellschaft.
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