Memoiren der Friedensaktivistin und Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
29.01.2015
Verlag
E-artnowSeitenzahl
651 (Printausgabe)
Dateigröße
1117 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9788026826705
Dieses eBook: "Memoiren der Friedensaktivistin und Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Bertha Sophia Felicita Freifrau von Suttner (1843-1914) war eine österreichische Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin. Am 10. Dezember 1905 erhielt Bertha von Suttner als erste Frau den von ihr mit angeregten Friedensnobelpreis, den sie am 18. April 1906 in Kristiania entgegennahm. Der Roman "Die Waffen nieder!" ist das bekannteste Werk der österreichischen Autorin und Friedensaktivistin. Es gilt als das wichtigste Werk der Antikriegsliteratur.
Aus dem Buch:
"Was mich einigermassen berechtigt, meine Erlebnisse mitzuteilen, ist der Umstand, dass ich mit vielen interessanten und hervorragenden Zeitgenossen zusammengetroffen und dass meine Anteilnahme an einer Bewegung, die sich allmählich zu historischer Tragweite herausgewachsen hat, mir manchen Einblick in das politische Getriebe unserer Zeit gewährte und dass ich im ganzen also wirklich Mitteilenswertes zu sagen habe."
Bertha Sophia Felicita Freifrau von Suttner (1843-1914) war eine österreichische Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin. Am 10. Dezember 1905 erhielt Bertha von Suttner als erste Frau den von ihr mit angeregten Friedensnobelpreis, den sie am 18. April 1906 in Kristiania entgegennahm. Der Roman "Die Waffen nieder!" ist das bekannteste Werk der österreichischen Autorin und Friedensaktivistin. Es gilt als das wichtigste Werk der Antikriegsliteratur.
Aus dem Buch:
"Was mich einigermassen berechtigt, meine Erlebnisse mitzuteilen, ist der Umstand, dass ich mit vielen interessanten und hervorragenden Zeitgenossen zusammengetroffen und dass meine Anteilnahme an einer Bewegung, die sich allmählich zu historischer Tragweite herausgewachsen hat, mir manchen Einblick in das politische Getriebe unserer Zeit gewährte und dass ich im ganzen also wirklich Mitteilenswertes zu sagen habe."
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