Mitte des 19. Jahrhunderts begannen die bernischen Behörden unter dem Verweis auf die Sicherstellung einer "guten" Waldwirtschaft mit Bewirtschaftungsvorschriften in die Eigentumsrechte der Waldbesitzenden einzugreifen. In einer Längsschnittstudie untersucht Jacqueline Burri die Entwicklung und Durchsetzung waldwirtschaftlicher Paradigmen sowie deren Einfluss auf die Nutzungsansprüche und Bewirtschaftungsmassnahmen am Beispiel der Wälder im Gantrischgebiet.
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