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Band 1

Red Rising

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

33089

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

576

Beschreibung

Rezension

"Red Rising schlägt ein wie ein Meteorit - ein Ereignis!" ("Entertainment Weekly")
"Eine hochspannende Gesellschaftskritik." ("People")

Details

Verkaufsrang

33089

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.09.2015

Verlag

Heyne

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

20.5/13.4/5.3 cm

Gewicht

731 g

Originaltitel

Red Rising - The Red Rising Trilogy Book 1

Übersetzer

Bernhard Kempen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-53441-4

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Außergewöhnlich!

Bewertung aus Kupferzell am 03.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pierce Brown hat etwas ganz besonderes Erschaffen!!! Nach Harry Potter meine absolute Lieblingsreihe. Etwas dass jeder gelesen haben sollte, Bin gerade beim 4. Teil und kann nicht aufhören zu lesen, obwohl ich mir die Bücher eigentlich einteilen wollte, weil ich nicht will das die Reihe zu Ende geht.

Außergewöhnlich!

Bewertung aus Kupferzell am 03.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Pierce Brown hat etwas ganz besonderes Erschaffen!!! Nach Harry Potter meine absolute Lieblingsreihe. Etwas dass jeder gelesen haben sollte, Bin gerade beim 4. Teil und kann nicht aufhören zu lesen, obwohl ich mir die Bücher eigentlich einteilen wollte, weil ich nicht will das die Reihe zu Ende geht.

Die meiste Zeit über langweilig

Pauline Krause aus Bonn am 20.10.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass ich hier Panem lese. Schon der Klappentext klang derartig, aber auf Bookstagram wurde so viel geschwärmt, dass ich meine Chance auf Tauschticket dann genutzt habe und es mir holte. In einer kleinen Leserunde wollten wir es dann lesen, wo ich ziemlich schnell hinterherhing, denn ich fand es nicht sonderlich spannend. Das ist auch schon mein größter Kritikpunkt. Es passiert viel zu wenig. Viel auf die Handlung eingehen möchte ich nicht, um allen, die es noch lesen möchten, möglichst viele Überraschungen zu lassen, ebenso wie das Erkunden der Welt. Obwohl aber doch regelmäßig Wendungen vorhanden sind, sie waren mir schlichtweg egal. Das lag an dem nächsten schwierigen Punkt: Darrow. Oder besser gesagt alle Personen in dem Buch, denn ich konnte niemanden wirklich leiden. Es war mir die ganze Zeit über egal, was mit ihnen passiert. Und wenn alle sterben würden, auch gut, dann ist das Buch schneller vorbei. Gleichgültigkeit gegenüber den Charakteren und eine mehr langweilig als spannende Handlung waren keine guten Voraussetzungen. Trotzdem will ich das Buch nicht komplett schlecht reden. Die Welt war wirklich interessant, die ganzen Farben und das politische System. Auch die Handlung hielt anfangs noch viele Neuheiten bereit. Man kann aber sagen, dass die ersten 70 Seiten interessant und die letzten 70 spannend waren. Der Rest ist mehr so dahingeplätschert. Gemocht habe ich es dennoch irgendwie, weil es mich stark an Tribute von Panem erinnert hat. Einerseits war es mehr eine leicht abgewandelte und erwachsene Version davon, andererseits liebe ich die Geschichte über alles, sodass mich Red Rising doch überzeugen konnte. Zu guter Letzt kommen wir noch zum Schreibstil. Der ist sehr speziell. Vulgär, wenig malerisch, rau und kurz angebunden. Anfangs hat man damit sicher noch kleine Problemchen, aber letztendlich mochte ich es doch sehr gerne, wenn ich manche Ausdrucksweisen auch für sehr aufgesetzt gehalten habe. Kurze Übersicht + interessanter Einstieg und spannendes Ende + spezieller Schreibstil, der einem in Erinnerung bleibt – unsympathische Charaktere, deren Schicksal mir gleichgültig war – eine erwachsene Version von Panem – wenig bis gar keine Spannung im Mittelteil Fazit Das Buch bekommt drei Sterne. Ich habe es schließlich nicht abgebrochen, sondern durchgelesen, weil ich neugierig genug war. Außerdem liebe ich Panem nun mal, sodass es mir zumindest irgendwie doch gefallen hat.

Die meiste Zeit über langweilig

Pauline Krause aus Bonn am 20.10.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung Von Anfang an hatte ich das Gefühl, dass ich hier Panem lese. Schon der Klappentext klang derartig, aber auf Bookstagram wurde so viel geschwärmt, dass ich meine Chance auf Tauschticket dann genutzt habe und es mir holte. In einer kleinen Leserunde wollten wir es dann lesen, wo ich ziemlich schnell hinterherhing, denn ich fand es nicht sonderlich spannend. Das ist auch schon mein größter Kritikpunkt. Es passiert viel zu wenig. Viel auf die Handlung eingehen möchte ich nicht, um allen, die es noch lesen möchten, möglichst viele Überraschungen zu lassen, ebenso wie das Erkunden der Welt. Obwohl aber doch regelmäßig Wendungen vorhanden sind, sie waren mir schlichtweg egal. Das lag an dem nächsten schwierigen Punkt: Darrow. Oder besser gesagt alle Personen in dem Buch, denn ich konnte niemanden wirklich leiden. Es war mir die ganze Zeit über egal, was mit ihnen passiert. Und wenn alle sterben würden, auch gut, dann ist das Buch schneller vorbei. Gleichgültigkeit gegenüber den Charakteren und eine mehr langweilig als spannende Handlung waren keine guten Voraussetzungen. Trotzdem will ich das Buch nicht komplett schlecht reden. Die Welt war wirklich interessant, die ganzen Farben und das politische System. Auch die Handlung hielt anfangs noch viele Neuheiten bereit. Man kann aber sagen, dass die ersten 70 Seiten interessant und die letzten 70 spannend waren. Der Rest ist mehr so dahingeplätschert. Gemocht habe ich es dennoch irgendwie, weil es mich stark an Tribute von Panem erinnert hat. Einerseits war es mehr eine leicht abgewandelte und erwachsene Version davon, andererseits liebe ich die Geschichte über alles, sodass mich Red Rising doch überzeugen konnte. Zu guter Letzt kommen wir noch zum Schreibstil. Der ist sehr speziell. Vulgär, wenig malerisch, rau und kurz angebunden. Anfangs hat man damit sicher noch kleine Problemchen, aber letztendlich mochte ich es doch sehr gerne, wenn ich manche Ausdrucksweisen auch für sehr aufgesetzt gehalten habe. Kurze Übersicht + interessanter Einstieg und spannendes Ende + spezieller Schreibstil, der einem in Erinnerung bleibt – unsympathische Charaktere, deren Schicksal mir gleichgültig war – eine erwachsene Version von Panem – wenig bis gar keine Spannung im Mittelteil Fazit Das Buch bekommt drei Sterne. Ich habe es schließlich nicht abgebrochen, sondern durchgelesen, weil ich neugierig genug war. Außerdem liebe ich Panem nun mal, sodass es mir zumindest irgendwie doch gefallen hat.

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Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

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5/5

Science Fiction meets the Hunger Games und Game of Thrones ! Nichts für schwache Nerven !

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch habe ich an der Frankfurter Buchmesse 2015 als Leseexemplar bekommen. Ein Klassenkamerad hatte es bereits auf englisch gelesen und davon geschwärmt. Die Idee gefiel mir eigentlich recht gut, trotzdem hat es über ein halbes Jahr gedauert (und einige positive Bewertungen aus meinem Bekanntenkreis) bis ich es endlich Anfing. Zum Inhalt Darrow lebt unter dem Erdboden des Mars und wie alle Roten, schuftet er dort Tag und Nacht um den Planeten an der Oberfläche bewohnbar zu machen. Was er nicht weiss, später aber herausfindet, ist die Tatsache, das der Mars schon seit Jahrhunderten bereits bewohnt ist und die Menschen (die Goldenen um genau zu sein) in Saus und Braus leben, während die Roten unter der Oberfläche wie Sklaven gehalten werden. Erst der Tod seiner Frau Eo öffnet ihm die Augen und er schleust sich in das Ausbildungsinstitut der jungen Goldenen, um von dort aus seinen Rachefeldzug zu starten! Es geht um Macht, Intrigen, Rache, Führung und wie man in Extremsituationen damit umgeht. Zum Cover Zuerst fand ich das Cover nicht so speziell. War halt einfach ein schwarzes Buch (Bäh) mit einem feurig roten Flügel darauf (Hui!) Aber während dem Lesen fing es an mir immer wie besser zu gefallen, weil es total gut zum Inhalt passt! Und ausserdem sehen Band zwei und drei sehr ähnlich aus und passen auch super zur Geschichte. Mittlerweilen finde ich das Cover toll! Zum Schreibstil War zu Beginn eher gewöhnungsbedürftig. Besonders die extrem vielen Kraftausdrücke wie Drecksverdammt oder Hure haben mich irritiert. Mit dem weiteren verlauf der Geschichte, muss ich allerdings sagen, dass genau dadurch, die Geschichte an Glaubwürdigkeit gewonnen hat und die Ausdrucksweise der Charaktere zum Buch dazugehören und ihm seinen einzigartigen Touch geben. Pierce Brown ist definitiv ein Meister des Schreibens und wer glaubt, nur Georog R.R. Martins tötet seine Charaktere und bringt unerwartete Wendungen, der hat sich definitiv getäuscht und sollte dieses Buch schnellstmöglich lesen. Viele Mythologische Namen werden gebraucht, so wie Jupiter, Mars, Ceres, Apollo… Das gefiel mir gut, es hatte auch etwas von einer griechischen Tragödie, wie die Ausbildner wie Götter über den Jugendlichen schweben und im Olymp ihre Feste feiern. Über die Charaktere Darrow ist ein sehr intelligenter Junger Mann, der Alles verloren hat und dem nur noch die Rache übrig geblieben ist. Obwohl er als Wolf im Schafspelz unter Wölfen ist, muss er feststellen, dass doch nicht alle Goldenen schlecht sind und ich fand es schön, wie Freundschaften langsam erblühten. Ebenfalls ans Herz gewachsen (wenn mordende Junge einem ans Herz wachsen können) sind mir Sevro und Mustang. Beides ganz spezielle Charaktere, die sich nicht verbiegen und für ihre Prinzipien einstehen. Persönliche Meinung Das Buch hat mir extrem gut gefallen! Und das hätte ich NIE gedacht! Es hat zwar etwas gedauert, bis ich in die Geschichte hineingefunden habe, aber dann ging es echt los und wow! Das Buch hat mich gefesselt! Es war grausam, es war brutal, es war unglaublich spannend! Wer die Tribute von Panem mochte, wird auch dieses Buch lieben! Es ist zwar ein Science Fiction Buch, aber im ersten Band habe ich davon noch nicht so viel gespürt. Die Handlung spielt ausschliesslich auf dem Mars, aber das hätte auch eine Zukunftserde sein können.
5/5

Science Fiction meets the Hunger Games und Game of Thrones ! Nichts für schwache Nerven !

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch habe ich an der Frankfurter Buchmesse 2015 als Leseexemplar bekommen. Ein Klassenkamerad hatte es bereits auf englisch gelesen und davon geschwärmt. Die Idee gefiel mir eigentlich recht gut, trotzdem hat es über ein halbes Jahr gedauert (und einige positive Bewertungen aus meinem Bekanntenkreis) bis ich es endlich Anfing. Zum Inhalt Darrow lebt unter dem Erdboden des Mars und wie alle Roten, schuftet er dort Tag und Nacht um den Planeten an der Oberfläche bewohnbar zu machen. Was er nicht weiss, später aber herausfindet, ist die Tatsache, das der Mars schon seit Jahrhunderten bereits bewohnt ist und die Menschen (die Goldenen um genau zu sein) in Saus und Braus leben, während die Roten unter der Oberfläche wie Sklaven gehalten werden. Erst der Tod seiner Frau Eo öffnet ihm die Augen und er schleust sich in das Ausbildungsinstitut der jungen Goldenen, um von dort aus seinen Rachefeldzug zu starten! Es geht um Macht, Intrigen, Rache, Führung und wie man in Extremsituationen damit umgeht. Zum Cover Zuerst fand ich das Cover nicht so speziell. War halt einfach ein schwarzes Buch (Bäh) mit einem feurig roten Flügel darauf (Hui!) Aber während dem Lesen fing es an mir immer wie besser zu gefallen, weil es total gut zum Inhalt passt! Und ausserdem sehen Band zwei und drei sehr ähnlich aus und passen auch super zur Geschichte. Mittlerweilen finde ich das Cover toll! Zum Schreibstil War zu Beginn eher gewöhnungsbedürftig. Besonders die extrem vielen Kraftausdrücke wie Drecksverdammt oder Hure haben mich irritiert. Mit dem weiteren verlauf der Geschichte, muss ich allerdings sagen, dass genau dadurch, die Geschichte an Glaubwürdigkeit gewonnen hat und die Ausdrucksweise der Charaktere zum Buch dazugehören und ihm seinen einzigartigen Touch geben. Pierce Brown ist definitiv ein Meister des Schreibens und wer glaubt, nur Georog R.R. Martins tötet seine Charaktere und bringt unerwartete Wendungen, der hat sich definitiv getäuscht und sollte dieses Buch schnellstmöglich lesen. Viele Mythologische Namen werden gebraucht, so wie Jupiter, Mars, Ceres, Apollo… Das gefiel mir gut, es hatte auch etwas von einer griechischen Tragödie, wie die Ausbildner wie Götter über den Jugendlichen schweben und im Olymp ihre Feste feiern. Über die Charaktere Darrow ist ein sehr intelligenter Junger Mann, der Alles verloren hat und dem nur noch die Rache übrig geblieben ist. Obwohl er als Wolf im Schafspelz unter Wölfen ist, muss er feststellen, dass doch nicht alle Goldenen schlecht sind und ich fand es schön, wie Freundschaften langsam erblühten. Ebenfalls ans Herz gewachsen (wenn mordende Junge einem ans Herz wachsen können) sind mir Sevro und Mustang. Beides ganz spezielle Charaktere, die sich nicht verbiegen und für ihre Prinzipien einstehen. Persönliche Meinung Das Buch hat mir extrem gut gefallen! Und das hätte ich NIE gedacht! Es hat zwar etwas gedauert, bis ich in die Geschichte hineingefunden habe, aber dann ging es echt los und wow! Das Buch hat mich gefesselt! Es war grausam, es war brutal, es war unglaublich spannend! Wer die Tribute von Panem mochte, wird auch dieses Buch lieben! Es ist zwar ein Science Fiction Buch, aber im ersten Band habe ich davon noch nicht so viel gespürt. Die Handlung spielt ausschliesslich auf dem Mars, aber das hätte auch eine Zukunftserde sein können.

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