Marcus Aurelius: Selbstbetrachtungen Selbsterkenntnisse des römischen Kaisers Marcus Aurelius
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Verkaufsrang
68778
Erscheinungsdatum
08.07.2015
Verlag
E-artnowSeitenzahl
220 (Printausgabe)
Dateigröße
536 KB
Auflage
2. Auflage
Übersetzt von
F. C. Schneider
Sprache
Deutsch
EAN
9788026841357
Mark Aurel (121-180), auch Marc Aurel oder Marcus Aurelius, war von 161 bis 180 römischer Kaiser und als Philosoph der letzte bedeutende Vertreter der jüngeren Stoa. Mit seiner Regierungszeit endete in mancherlei Hinsicht eine Phase innerer und äusserer Stabilität und Prosperität für das Römische Reich, die Ära der sogenannten Adoptivkaiser. Mark Aurel war der letzte von ihnen, denn in seinem Sohn Commodus stand ein leiblicher Erbe der Herrscherfunktion bereit. Sein letztes Lebensjahrzehnt verbrachte Mark Aurel daher vorwiegend im Feldlager. Hier verfasste er die Selbstbetrachtungen, die ihn der Nachwelt als Philosophenkaiser präsentieren und die mitunter zur Weltliteratur gezählt werden.
Aus dem Buch:
"Wer nur das, was zur rechten Zeit geschieht, für ein Gut hält, wem es gleichgültig ist, ob er eine grössere oder kleinere Zahl vernunftgemässer Handlungen aufzuweisen habe, wer zwischen einer länger oder kürzer dauernden Betrachtung der Welt keinen Unterschied macht, für den ist auch der Tod nichts Furchtbares."
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