Onkel Bernac (Historischer Roman) Abenteuerroman aus der Zeit Napoleons
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- Hardcover
- Taschenbuch
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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Verlag:E-artnow
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.02.2016
Verlag
E-artnowSeitenzahl
170 (Printausgabe)
Dateigröße
711 KB
Übersetzt von
Victor Eltz
Sprache
Deutsch
EAN
9788026850649
Dieses eBook: "Onkel Bernac (Historischer Roman)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Arthur Conan Doyle (1859-1930) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.
Aus dem Buch:
"Kalte und zielbewusste Bosheit las ich in seinen grauen Augen. Herzlich froh, dem verhassten Manne nun wohl für immer den Rücken zu kehren, sprang ich rasch in den Sattel: ein kurzer, scharfer Befehl des Leutnants, Klirren und Rasseln der aufsitzenden Reiter, und wir waren unterwegs. Noch einmal blickte ich zurück nach dem Schlosse meiner Ahnen. Unbeweglich stand der Alte im Torweg und über ihm, in einem der altehrwürdigen Fenster, erschien Sibylle, um mir zuzuwinken. Ein kalter Schauer überlief mich, als ich des furchtlosen Mädchens gedachte und des Mannes, in dessen Händen ich sie wehrlos zurückgelassen."
Arthur Conan Doyle (1859-1930) war ein britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.
Aus dem Buch:
"Kalte und zielbewusste Bosheit las ich in seinen grauen Augen. Herzlich froh, dem verhassten Manne nun wohl für immer den Rücken zu kehren, sprang ich rasch in den Sattel: ein kurzer, scharfer Befehl des Leutnants, Klirren und Rasseln der aufsitzenden Reiter, und wir waren unterwegs. Noch einmal blickte ich zurück nach dem Schlosse meiner Ahnen. Unbeweglich stand der Alte im Torweg und über ihm, in einem der altehrwürdigen Fenster, erschien Sibylle, um mir zuzuwinken. Ein kalter Schauer überlief mich, als ich des furchtlosen Mädchens gedachte und des Mannes, in dessen Händen ich sie wehrlos zurückgelassen."
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