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Gold Wie Sie sich vor Inflation, Zentralbanken und finanzieller Repression schützen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3136 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862489404

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Ja

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

12.09.2016

Verlag

Münchner Verlagsgruppe

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Dateigröße

3136 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783862489404

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Gold ist kein Investment: Gold ist Geld!

Dr_ M aus Sachsen am 06.07.2018

Bewertungsnummer: 1115809

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man diese grundlegende Wahrheit erst einmal verstanden hat, beginnt man auch ganz anders an Gold heranzugehen. Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis ist dieses sehr klare Buch eine hervorragende Anleitung. In einer knapp zwanzigseitigen Einleitung setzt sich James Rickards zunächst einmal mit den klassischen Argumenten auseinander, die angeblich gegen Gold als Geld sprechen sollen. Darunter sind beispielsweise Aussage wie: "Es gibt nicht genug Gold, um weltweit sämtliche finanziellen und wirtschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen." Oder: "Es wird nicht genug Gold produziert, um mit dem Wachstum der Weltwirtschaft Schritt zu halten." Man kann diese Argumente leicht widerlegen, ebenso wie Behauptungen, dass Gold die Weltwirtschaftskrise verursacht hätte. Alle diese Aussagen sind in Wahrheit kein Argument gegen eine goldgestützte Währung, sondern das genaue Gegenteil. Danach befasst sich der Autor mit dem Thema "Gold und die FED". Dabei geht es im Wesentlichen nicht darum, ob und wie die FED den Goldpreis manipuliert, sondern um die Bilanz der FED und die Frage, ob sie nicht zwischenzeitlich pleite war. In diesem Zusammenhang spielt die marktgerechte Bewertung ihrer Goldreserven eine bedeutende Rolle. Im 2. Kapitel erklärt Rickards dann, warum Gold weder ein Rohstoff im klassischen Sinne, noch ein Investment, sondern einfach Geld ist. Zwar spielt es vordergründig keine Rolle als monetärer Bezugspunkt. Doch hinter den Kulissen laufen Prozesse ab, die eine ganz andere Sprache sprechen, aber von der Mainstream-Ökonomie ignoriert werden. Russland und insbesondere China kaufen Gold in Größenordnungen auf, die auf eine strategische Positionierung schließen lassen, wenn es zum absehbaren Zusammenbruch des gegenwärtigen Papiergeldsystems kommen wird. Weil Gold seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel nie verloren hat, ist es eine Versicherung. Darauf geht der Autor im dritten Kapitel ein. Was auf den ersten Blick verständlich klingt, erweist sich auf den zweiten Blick als etwas komplexer. Da verschiedene wirtschaftliche Katastrophenszenarien möglich sind, muss man genau untersuchen, wie sich Gold dabei verhält. Und genau das tut Rickards in diesem Kapitel. Er geht dabei auch auf historische Erfahrungen ein. Im vierten Kapitel befasst sich Rickards dann mit den verschiedenen Möglichkeiten, den Goldpreis zu manipulieren. Man muss dem Autor dankbar sein, dass er auf die Komplexität dieses Thema wirklich eingeht und nicht bei der eindimensionalen Behauptung stehen bleibt, dass allein die FED den Goldpreis manipuliert, weil sie ihren Dollar schützen will. In Wirklichkeit existieren zahlreiche konträre Interessen, die die unterschiedlichsten Gruppen von Marktteilnehmern zu Manipulationen bewegen. Das Wort Manipulation erscheint hier sowieso reichlich weit hergeholt, eben weil es ganz unterschiedliche Interessensgruppen sind, die auf ihre Weise versuchen, den Goldpreis in die eine oder andere Richtung zu treiben. Anschließend erklärt Rickards im fünften Kapitel, warum Gold krisenstabil ist und sein wird. Schließlich gibt er folgenden Kapitel Hinweise, wie man Gold erwerben kann. Dabei sollte man beachten, dass dieses Buch vorrangig für den amerikanischen Markt geschrieben wurde. Dies ist eines der klarsten und erhellendsten Bücher über Gold. Am Ende wird man in Anbetracht der ökonomischen Perspektiven genau wissen, was man zu tun hat, wenn es nicht schon vorher klar war.

Gold ist kein Investment: Gold ist Geld!

Dr_ M aus Sachsen am 06.07.2018
Bewertungsnummer: 1115809
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man diese grundlegende Wahrheit erst einmal verstanden hat, beginnt man auch ganz anders an Gold heranzugehen. Auf dem Weg zu dieser Erkenntnis ist dieses sehr klare Buch eine hervorragende Anleitung. In einer knapp zwanzigseitigen Einleitung setzt sich James Rickards zunächst einmal mit den klassischen Argumenten auseinander, die angeblich gegen Gold als Geld sprechen sollen. Darunter sind beispielsweise Aussage wie: "Es gibt nicht genug Gold, um weltweit sämtliche finanziellen und wirtschaftlichen Aktivitäten zu ermöglichen." Oder: "Es wird nicht genug Gold produziert, um mit dem Wachstum der Weltwirtschaft Schritt zu halten." Man kann diese Argumente leicht widerlegen, ebenso wie Behauptungen, dass Gold die Weltwirtschaftskrise verursacht hätte. Alle diese Aussagen sind in Wahrheit kein Argument gegen eine goldgestützte Währung, sondern das genaue Gegenteil. Danach befasst sich der Autor mit dem Thema "Gold und die FED". Dabei geht es im Wesentlichen nicht darum, ob und wie die FED den Goldpreis manipuliert, sondern um die Bilanz der FED und die Frage, ob sie nicht zwischenzeitlich pleite war. In diesem Zusammenhang spielt die marktgerechte Bewertung ihrer Goldreserven eine bedeutende Rolle. Im 2. Kapitel erklärt Rickards dann, warum Gold weder ein Rohstoff im klassischen Sinne, noch ein Investment, sondern einfach Geld ist. Zwar spielt es vordergründig keine Rolle als monetärer Bezugspunkt. Doch hinter den Kulissen laufen Prozesse ab, die eine ganz andere Sprache sprechen, aber von der Mainstream-Ökonomie ignoriert werden. Russland und insbesondere China kaufen Gold in Größenordnungen auf, die auf eine strategische Positionierung schließen lassen, wenn es zum absehbaren Zusammenbruch des gegenwärtigen Papiergeldsystems kommen wird. Weil Gold seine Funktion als Wertaufbewahrungsmittel nie verloren hat, ist es eine Versicherung. Darauf geht der Autor im dritten Kapitel ein. Was auf den ersten Blick verständlich klingt, erweist sich auf den zweiten Blick als etwas komplexer. Da verschiedene wirtschaftliche Katastrophenszenarien möglich sind, muss man genau untersuchen, wie sich Gold dabei verhält. Und genau das tut Rickards in diesem Kapitel. Er geht dabei auch auf historische Erfahrungen ein. Im vierten Kapitel befasst sich Rickards dann mit den verschiedenen Möglichkeiten, den Goldpreis zu manipulieren. Man muss dem Autor dankbar sein, dass er auf die Komplexität dieses Thema wirklich eingeht und nicht bei der eindimensionalen Behauptung stehen bleibt, dass allein die FED den Goldpreis manipuliert, weil sie ihren Dollar schützen will. In Wirklichkeit existieren zahlreiche konträre Interessen, die die unterschiedlichsten Gruppen von Marktteilnehmern zu Manipulationen bewegen. Das Wort Manipulation erscheint hier sowieso reichlich weit hergeholt, eben weil es ganz unterschiedliche Interessensgruppen sind, die auf ihre Weise versuchen, den Goldpreis in die eine oder andere Richtung zu treiben. Anschließend erklärt Rickards im fünften Kapitel, warum Gold krisenstabil ist und sein wird. Schließlich gibt er folgenden Kapitel Hinweise, wie man Gold erwerben kann. Dabei sollte man beachten, dass dieses Buch vorrangig für den amerikanischen Markt geschrieben wurde. Dies ist eines der klarsten und erhellendsten Bücher über Gold. Am Ende wird man in Anbetracht der ökonomischen Perspektiven genau wissen, was man zu tun hat, wenn es nicht schon vorher klar war.

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Gold

von James Rickards

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