Taizé heute - Das kleine Gleichnis für eine veröhnte Welt
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Geheftet
Erscheinungsdatum
01.09.2016
Verlag
Publik-ForumSeitenzahl
40
Maße (B/H)
22/30 cm
Gewicht
149 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-88095-302-4
Christian Feldmann
»Mache niemanden zu deinem Opfer …
… lauf hin zu den Menschen, die missachtet und ausgestossen sind«. Das Leben des Frère Roger
Michael Albus
Dieser kleine Frühling
… Hier ist der Ort, mich selber zu finden, wenn ich mich verloren habe
Andrea Seeger
»Das ist wie nach Hause kommen«
… Die Stille und der Gesang der Taizé-Gottesdienste wird ?auch in den Heimatgemeinden gesucht
Olli Dieckmann
Sei locker, lass dir Zeit
… Kommt mit mir auf die virtuelle Reise in ein christliches Kloster in Frankreich, wo mir niemand »die Wahrheit« verkaufen will. Ollis Reiseblog
Klaus Hofmeister
Ein kleines Gleichnis in der globalisierten Welt
… »In Taizé wollen wir zeigen, dass die verschiedenen Kulturen einander nicht ausschliessen, sondern sich wirklich ergänzen«. Ein Gespräch mit Frère Alois Löser
Irene Dänzer-Vanotti
Drei Frauen, drei Gebete
… Wenn der Geist von Taizé durch deutschen Alltag weht
Anja Bengelstorff
Luc und seine Brüder
… Sie spielen Fussball, erteilen Nachhilfe in Englisch und Mathematik, waschen und füttern behinderte Kinder. Taizé gibt es auch in Nairobi
Alexander Brüggemann
»Deine Hymnen schmecken nach Pilzen«
… Die Lieder sind ein Markenzeichen der ökumenischen Gemeinschaft geworden. Ihr Schöpfer war der Komponist Jacques Berthier
Johannes Meier
Die grosse Freiheit
… Acht Jugendliche und ein Pfarrer machten sich auf den Weg und sagen heute: Das muss man selbst erlebt haben
Andreas Knapp, Maria Goetzens und Christian Herwartz
Jesus fragt: Was soll ich dir tun?
… Ohnmacht aushalten. Am Ort der Verwundbarkeit sein. Unser Nein leben
Dorothea Sattler
Mein Weg zur Ökumene
… Wir sprachen über biblische Geschichten und wärmten uns in kalten Nächten bei Kerzenschein. Aber ich habe auch ein paar kritische Anfragen
Barbara Josy Hobmaier
Einfach da sein
… Es geht darum, immer wieder aufzubrechen. Zu mir selbst, zu anderen Menschen, zu Gott
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