Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.02.2017
Verlag
Septime VerlagSeitenzahl
256 (Printausgabe)
Dateigröße
916 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783903061224
Das Telefon klingelt und nur kurze Zeit später reist Rucia ihrer grossen Liebe Indio nach Santiago de Chile nach. Doch statt Indio findet sie dort nur das alte Haus ihrer Kindheit und Fausto, einen alten Historiker, der gerade seine Kinder verloren hat. Ein Labyrinth aus Erinnerungen, Geheimnissen und Lügen tut sich auf. Warum versteckt sich Indio vor ihr und was hat es mit den im Mapocho treibenden Toten auf sich?
Mapocho ist der Name des Flusses, an dessen Ufern Santiago de Chile erbaut wurde. In Nona Fernández' Roman wird er nicht nur von den Abwasserkanälen der Stadt, sondern auch vom Dunkel der Vergangenheit gespeist. Leichen, Mythen und persönliche Schicksale treiben darin. Der Roman verwebt Geschichten von einem inzestuösen Geschwisterpaar, von unter General Ibáñez verschleppten Transvestiten, versklavten Gefangenen, einem selbstmordgefährdeten Historiker und von einem auf der Suche nach seinem Kopf umherstreifenden Häuptling der Mapocho-Indianer zu einem bunten Mosaik - mal grotesk und provokativ, mal sanft und fast zärtlich.
Nona Fernández packt, beim Umblättern der ersten Seite, den Leser an der Hand, zieht ihn tief in ihre Geschichte und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los.
Mapocho ist der Name des Flusses, an dessen Ufern Santiago de Chile erbaut wurde. In Nona Fernández' Roman wird er nicht nur von den Abwasserkanälen der Stadt, sondern auch vom Dunkel der Vergangenheit gespeist. Leichen, Mythen und persönliche Schicksale treiben darin. Der Roman verwebt Geschichten von einem inzestuösen Geschwisterpaar, von unter General Ibáñez verschleppten Transvestiten, versklavten Gefangenen, einem selbstmordgefährdeten Historiker und von einem auf der Suche nach seinem Kopf umherstreifenden Häuptling der Mapocho-Indianer zu einem bunten Mosaik - mal grotesk und provokativ, mal sanft und fast zärtlich.
Nona Fernández packt, beim Umblättern der ersten Seite, den Leser an der Hand, zieht ihn tief in ihre Geschichte und lässt ihn bis zum Ende nicht mehr los.