Produktbild: Todesgruß
Band 1

Todesgruß Kriminalroman

13

Fr. 12.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

407 (Printausgabe)

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251553

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Nein

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.07.2016

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

407 (Printausgabe)

Auflage

2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783839251553

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    28.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Regionalkrimi

    Nachdem ich zunächst ihr aktuelles Werk „Ruhrpott Connection“ gelesen habe und die Autorin während einer Autorenlesung in der Fröndenberger Stadtbücherei erleben durfte, habe ich nun mit dem ersten Band ihrer Reihe begonnen und möchte euch meine Empfehlung aussprechen. In Astrid Plötners Kriminalroman „Todesgruß“ aus dem Jahr 2016 geht es um das sympathische Unnaraner Ermittlerduo Maike Graf und Max Teubner, die mit brutalen Morden während der Kirmes konfrontiert werden. Jeder Leiche ist ein Lebkuchenherz mit einer Botschaft beigelegt. Die spannenden Ermittlungen laufen in verschiedene Richtungen, wodurch der Leser immer wieder auf eine andere Spur gelockt wird und die Geschichte bis zum Ende spannend bleibt. Ebenso spannend gestaltet ist der Prolog, der von einem Selbstmord berichtet, der sich erst spät in den Gesamtzusammenhang einfügt und viel Raum für Interpretation zulässt. Der Schreibstil ist leicht und locker, die Figuren sind sympathisch und nachvollziehbar angelegt. Besonders die nicht nur kompetente sondern auch sehr menschliche und hilfsbereite Kommissarin, die sich liebevoll um ihre Nachbarin kümmert, schließt man sofort ins Herz. Die Nebengeschichten wie beispielsweise das Privatleben der Kommissarin Maike, die in diesem Fall ihrem Exfreund von der Polizei Dortmund begegnet, aber auch die Geschichte der Nachbarn in Unna, passen gut in den Zusammenhang, unterhalten und runden das Geschehen ab. Viele beschriebene regionale Schauplätze kommen einem direkt bekannt vor.

  • Lesehexe

    aus Unna

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Rezension zu "Todesgruß" von Astrid Plötner

    Ein Lebkuchenherz mit der Aufschrift „Ein letzter Gruß, G.“ hängt um den Hals der Zahnärztin Judith Heinemann-Schönfeld, als sie ermordet im Stadtpark der westfälischen Kleinstadt Unna aufgefunden wird. Die Hauptverdächtigen sind zunächst ihr Ehemann Guido Schönfeld, ein stadtbekannter Obdachloser, der Merlin genannt wird und ein windiger Immobilienmakler mit Namen Gero Krüger. Aber die Tatortspuren lassen sich keinem der drei Verdächtigen eindeutig zuordnen. Einige Tage später findet man auf der Treppe vor dem Amtsgericht in Unna-Königsborn die Leiche eines Rentners, der ebenfalls ein Lebkuchenherz mit der Aufschrift „Ein letzter Gruß, G.“ um den Hals trägt. Die Ermittler Maike Graf und Max Teubner arbeiten zusammen mit ihren Kollegen aus Unna gemeinsam in der aus Dortmund herbeigerufenen Mordkommission, die von Jochen Hübner, dem Ex-Freund von Maike Graf geleitet wird. Als wenige Tage später eine weitere Frau vermisst wird, liegt der Verdacht, ein Serientäter treibe sein Unwesen, nahe. Merkwürdig ist, dass es Zusammenhänge mit der Zahnarztpraxis von Judith Heinemann-Schönfeld gibt. Die ermittelnden Beamten stehen aber vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel. „Todesgruߓ ist der Debüt-Roman von Astrid Plötner. Die Autorin, Mitglied der Autorenvereinigungen „Mörderische Schwestern“ und beim „Syndikat“ hat bisher eher durch Kurzkrimis auf sich aufmerksam gemacht. Sie war 2013 und 2014 nominiert für den Agatha-Christie-Krimipreis. Mit dem vorliegenden Kriminalroman widmet sich die Autorin sehr intensiv ihrer Heimatstadt Unna, in der sie 1967 geboren wurde und heute noch mit ihrer Familie lebt. Lokalkolorit und ausgezeichnete Ortskenntnisse sind also vorprogrammiert. Zunächst etwas verstörend wirkte der Prolog auf mich, weil ich ihn überhaupt nicht mit den Geschehnissen im Roman in Verbindung bringen konnte. Die Zusammenhänge klären sich dann aber gegen Ende der verworrenen Geschichte. Astrid Plötner versteht es, den Leser zu fesseln. Man lebt mit den Protagonisten, erlebt ihre kleinen Alltagssorgen mit und es entsteht sofort eine gewisse Sympathie für die Ermittler und auch eine Antipathie gegen einige Verdächtige. „Todesgruߓ ist ein Kriminalroman, den ich ungern aus der Hand gelegt habe. Immer neue Entwicklungen erfordern jedoch die volle Aufmerksamkeit des Lesers. Es ist also eine anspruchsvolle Lektüre, die gekonnt mit unterschiedlichen Spannungsbögen versehen ist. Stil und Ausdrucksweise sind sehr eingängig, das Lesen des Buches macht einfach Spaß. Die Ermittler Graf und Teubner haben meiner Meinung Seriencharakter. Deshalb hoffe ich, dass „Todesgruߓ kein Einzelstück bleibt, sondern dass noch ein paar weitere Unna-Krimis aus der Feder von Astrid Plötner die Literaturwelt bereichern werden. ©Renate Behr

  • anke3006

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Lebkuchenherzen und Mörder

    Eine Frau wird ermordet. Die Leiche wurde in Szene gesetzt und hat ein Lebkuchenherz um den Hals mit dem Spruch: "Ein letzter Gruß G." Die Polizei steht vor einem Rätsel. Dann wird eine weitere Leiche gefunden, auch mit einem letzten Gruß versehen. Maike Graf ermittelt mit ihrem Kollegen Teubner auf Hochtouren. Astrid Plötner hat hier einen spannenden Krimi geschrieben, in dem viele Spuren gelegt wurden. Nicht alle führen zum Ziel, aber es ist geschickt und schlüssig erzählt. Die Spannung steigt und man muss unbedingt wissen wer sich hinter "Gruß G." verbirgt. Die Autorin hat ihre Figuren gekonnt in Szene gesetzt. Maike Graf schließt man sofort ins Herz andere sind von Anfang an unsympathisch und werden auch gut dargestellt. Ein Krimi für spannende Lesestunden.

  • eiger

    aus Berlin

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mord zur Kirmeszeit

    Im November zur Kirmeszeit wird, in Unna im Stadtpark am Kriegerdenkmal angelehnt, eine Tote mit einem Lebkuchenherz um den Hals und der Inschrift „Letzter Gruß, G.“ gefunden. Es ist der erste Fall für Hauptkommissarin Maike Graf und ihren Kollegen Max Teubner. Hilfe kommt von der Kriminalpolizei aus Dortmund unter dem verantwortlichen Kommissar Hübner, dem Exfreund von Maike. Nachdem sie sich von ihm getrennt hat, ließ sie sich nach Unna versetzen, wo sie kürzlich eine kleine Eigentumswohnung erworben hat. Noch ist bei der Renovierung viel zu tun und sie ist froh, dass sie gelegentlich zum Romméspielen ihre Nachbarin, die nach einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzt, zur Abwechslung besuchen kann. Der Sohn, der Fotograf David Grabowski, mag Maike ebenfalls und als geübter Hobbykoch bringt er leckere Gerichte auf den Tisch. Zunächst wird im Umfeld der Toten ermittelt. Es handelt sich um die Zahnärztin Judith Heinemann- Schönfeld. Mit ihrem Mann Guido führte sie noch die Praxis gemeinsam, denn die Ehe bestand nur noch auf dem Papier. Der Verkauf des gemeinsamen Haues war bereits notariell beglaubigt. Gero, der Makler, der alles in die Wegegeleitet hatte, steht finanziell mit dem Rücken an der Wand. Ehemann und Makler hatten die gleiche Geliebte. Mit der besten Freundin hatte sich die Zahnärztin kürzlich laut in der Praxis gestritten und auch das Verhältnis ihrer Eltern zum Schwiegersohn Guido, der immer wieder verschwindet, ist nicht das Beste. Viele Personen hätten also ein Motiv gehabt. Ein Stadtstreicher, der er die Tote nach Wertsachen durchsuchte, hatte vorher Merkwürdiges beobachtet. Der zuständige Staatsanwalt möchte endlich der Presse Erfolge vorweisen und macht Druck und sieht den Obdachlosen schon als Täter. Da geschieht ein weiterer Mord und der Tote wird ebenfalls mit einem Lebkuchenherz und der gleichen Inschrift direkt vor dem Gericht gefunden. Es gibt eine Verbindung zum Makler Gero, da ein Grundstücksverkauf geplant war. Als wenige Tage später eine weitere Frau vermisst wird, liegt der Verdacht, eines Serientäters nahe. Merkwürdig ist, dass es Zusammenhänge mit der Zahnarztpraxis von Judith Heinemann-Schönfeld gibt, aber nicht zum Makler. Die ermittelnden Beamten stehen aber vor einem scheinbar unlösbaren Rätsel. Es ist spannend mit dem Ermittlerteam den unterschiedlichen Spuren zu folgen. Alles ist flüssig und gut erzählt. Die Verbindung zum Privatleben der ermittelnden Beamten wird geschickt geknüpft und ergibt einen logischen Zusammenhang mit der Handlung. Hier liegt am Ende auch der Schlüssel zur Lösung der Fälle. Alles endet mit einem dramatischen Finale, das an Hochspannung nichts zu wünschen offen lässt. Das Ende ist in sich absolut stimmig und stellt auch den Bezug zum Prolog klar dar. Fazit: Aus meiner Sicht eine klare Leseempfehlung für alle, die einen Krimi mit einer gut durchdachten Handlung und spannenden Ermittlungen von sympathischen Polizisten mögen. Die Personen und ihr Umfeld sind gut beschrieben und glaubhaft dargestellt. Alle Nebenhandlungen sind passend und in angemessenem Umfang zu den Untersuchungen und Recherchen eingebunden. Ich hoffe bald wieder Hauptkommissarin Maike Graf und ihren Kollege Max Teubner bei einem neuen Fall zu begleiten.

  • Elke Seifried

    aus Gundelfingen

    5/5

    25.05.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Noch fünf Sterne für den Lebkuchenherzmörder

    Es geht schon mit einem fesselnden Prolog los, indem sich eine Mutter das Leben nimmt, weil sie den Tod ihres geliebten Sohnes Benny nicht überwinden kann. Wenig später bekommt Kommissarin Maike Graf einen anonymen Anruf, dass jemand plant die Zahnärztin Judith Heinemann Schönfeld zu ermorden. Die Ärztin nimmt die Warnung jedoch auch nicht ernst, was sie wenig später schon büßen muss. Denn schon am nächsten Tag haben Kommissarin Maike Graf und ihr Kollege Max Teubner ihren Fall zu bearbeiten. Die Ärztin wurde betäubt, erdrosselt und anschließend mit einem Lebkuchenherz mit der Aufschrift „Ein letzter Gruß, G.“ um den Hals am Kriegerdenkmal abgelegt. Die Ermittlungen laufen zäh an, die Befragungen sind wenig ergiebig, Verdächtige gibt es zahlreiche, aber handfeste Beweise fehlen gänzlich. Der Staatsanwalt macht sowieso schon Druck und als dann ein zweites Opfer mit dem gleichen Herz um den Hals auftaucht, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Der Krimi ist spannend von Anfang an, was hat der Prolog mit dem Mord zu tun? Wie stehen die Morde in Verbindung? Wer ist G. - Gero, Guido, Grabowski oder einfach eine falsche Fährte? Was haben die krummen Immobiliengeschäfte, was die Affären mit den Morden zu tun? Beim Lesen hat man stets zahlreiche Fragezeichen im Kopf und durch falsche Fährten und geschickte Perspektivwechsel wirklich viel zu grübeln und kombinieren. Mir hat sich beim Lesen irgendwann ein Verdacht aufgedrängt, aber die Zusammenhänge, kleinen Details und auch die wirkliche Bestätigung bekam ich erst bei einem wirklich rasanten Finale. Super spannend gemacht und ich konnte das Buch irgendwann nicht mehr aus der Hand legen. Der Spur mit dem Herz wird erst ziemlich spät nachgegangen, es ist aber nicht so, dass diese Ermittlungsrichtung nicht früher schon einmal kurz zur Sprache kommt. Kommissare sind auch nur Menschen, und wo Menschen sind, da menschelt es halt und deshalb ist auch einmal ein Versäumnis drin, vor allem beim ersten Fall für das Team. Gut gefällt mir auch, dass man ein bisschen Einblick ins Privatleben erhält, genau so viel um die Ermittler menschlich werden zu lassen, aber nie zu viel um Spannung zu rauben. Der Sprachstil ist angenehm, flüssig und locker, leicht. Man fliegt fast durch die Seiten. Es wird auch sehr anschaulich beschrieben, so konnte ich mir z.B. den blessierten Staatsanwalt, der fast seinen Anzug sprengt, mehr als lebendig ausmalen. Maike ist mir von Anfang an sympathisch. Sie ist eine allzeit hilfsbereite junge Frau, die weiß was sie vom Leben will und vor allem auch eine kompetente Ermittlerin. Max Täubner ist ein sehr angenehmer Kollege, der neben den Ermittlungen noch mit einem unbekannten Sprayer zu tun bekommt, der auch Fenster einwirft und sein Auto verkratzt, was zusätzlich für Spannung sorgt. Richtig liebenswert ist auch Sören Reinders, der sich liebevoll um sein Töchterchen kümmert und auch ab und an einmal für einen Lacher sorgt. Auch die Nebendarsteller sind toll gezeichnet, bei Frau Döring, dem Drachen in Maikes Haus, angefangen, über den Rechtsmediziner Severin, der für jeden Tratsch zu haben ist oder die Dortmunder Ermittlerin Sabrina Sauber, die es sich gleich zu Beginn mit ihrem Übereifer mit allen anderen verscherzt, bis hin zur Zeugin Frau Ragnick, die für jeden Raucher einfach nur abschreckend sein kann. Alles in allem hat mich „Todesgruߓ wirklich sehr gut unterhalten und bekommt von mir daher auch noch 5 Sterne.

Kundinnen und Kunden meinen

5

10

4

3

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (13)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Todesgruß