Alle reden von Bildung. Sie wurde zu einer säkularen Heilslehre für die Lösung aller Probleme – von der Bekämpfung der Armut bis zur Integration von Migranten, vom Klimawandel bis zum Kampf gegen den Terror. Während aber „Bildung“ als Schlagwort in unserer Gesellschaft omnipräsent geworden ist, ist der Gebildete, ja jeder ernsthafte Bildungsanspruch zur Provokation geworden. Die Gründe dafür nennt Konrad Paul Liessmann in seinem neuen Buch. Dafür begibt er sich sowohl in die Niederungen der Parteienlandschaft als auch in die Untiefen der sozialen Netzwerke, er denkt über den moralischen Diskurs des Zeitgeists nach und darüber, warum es so unangenehm ist, gebildeten Menschen zu begegnen.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Brigitte Schuster
aus Wr. Neustadt
5/5
18.11.2017
Buch (Gebundene Ausgabe)
Warum ist es so unangenhm, gebildeten Menschen zu begegnen?
Bildung - gebildet sein, - belesen sein, - denken;- darüber macht sich K. P Liessmann Gedanken.
Wo geht die Schulbildung in Österreich hin? Wie sieht die Ausbildung der Lehrer in Zukunkt aus?
Was ist unser Bildungsanspruch? Ein wichtiges Buch, wenn sie Kinder haben und Interesse zu diesem Thema.
Ich habe wieder einiges Neues erfahren.