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Produktbild: Riders - Schatten und Licht
Band 1

Riders - Schatten und Licht Roman

Aus der Reihe Riders
11

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Erscheinungsdatum

24.08.2017

Verlag

Fischer Fjb

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

3.6/13.4/21.5 cm

Gewicht

627 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Riders (1)

Übersetzt von

Franca Fritz + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8414-0223-3

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Sabine Wilharms Farbillustration und das raffinierte Layout lassen uns sofort eintauchen in die Welt von Pearblossom, faszinierend ist das tierisch-nuancierte Mienen- und Bewegungsspiel. ("Eselsohr")
Ein außergewöhnliches Buch. ("Forum Lesen Nord")
Packendes Lesefutter für junge Leser. ("Südhessen Woche")
Ein wundervoller Auftakt, mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte. ("Büchersüchtiges Herz")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Fated Mates / Soulmates
  • Dark Romance

Erscheinungsdatum

24.08.2017

Verlag

Fischer Fjb

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

3.6/13.4/21.5 cm

Gewicht

627 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Riders (1)

Übersetzt von

  • Franca Fritz
  • Heinrich Koop

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8414-0223-3

Herstelleradresse

FISCHER FJB
Hedderichstr. 114
60596 Frankfurt am Main
Deutschland
Email: bestellung@hgv-online.de
Telephone: +49 69 60620
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  • Bewertung

    aus Birenbach

    5/5

    03.11.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Toller erster Band ^-^

    Der junge Soldat Gideon erwacht nach seinem Tod mit übermenschlichen Fähigkeiten, die keiner erklären kann, am wenigsten Gideon. Er scheint alle Menschen in seiner Umgebung wütend, fast schon rasend zu machen. Er flüchtet zu seiner Schwester ins Studentenwohnheim, wo er während einer Party Daryn kennenlernt. Doch viel Zeit bleibt den beiden nicht, da sie plötzlich von einer Horde Fremder – zumindest für Gideon – angegriffen werden. Sie ergreifen die Flucht und Daryn erklärt Gideon, dass sie eine Seherin ist und die Aufgabe hat die Reinkarnationen der vier apokalyptischen Reiter aufzuspüren und zu vereinen. Nur so könnte die Welt vor einer großen Gefahr gerettet werden. Gideon ist der erste Reiter – Krieg. Fehlen noch Hunger, Sieg und Tod. Misstrauisch begibt sich der junge Soldat mit Daryn auf die Suche, doch den beiden kommen immer wieder eine Horde Dämonen in die Quere, die die Vereinigung um alles in der Welt verhindern zu wollen scheinen. Wird es Gideon und Daryn trotzdem gelingen die Welt vor der dunkeln Macht zu beschützen? Oder sind sie nicht stark genug? Ich kenne noch kein Buch der Autorin, war aber total gespannt, weil der Klappentext wunderbar spannend klang. Und wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist fesselnd und wunderbar flüssig. Gideon erzählt seine Geschichte rückwirkend und so erfährt man nicht nur, was in der Vergangenheit geschehen ist, sondern auch was sich gerade in der Gegenwart zuträgt. Ich fand die Abwechslung toll und war sofort gefesselt. Gideon mochte ich total als Charakter. Er war toll gezeichnet und derart gut beschrieben, dass ich ihn mir sofort vorstellen konnte. Er erzählt sehr ruhig und trotzdem leidenschaftlich, was es einfach machte ihm zu folgen. Es war spannend und total erfrischend die Geschichte aus der Sicht eines jungen Mannes zu hören, habe ich in der Art noch nicht so häufig gelesen. Aber auch die Nebencharaktere, die irgendwie doch alle Hauptcharaktere sind, hat die Autorin wundervoll dargestellt. Jede Person hat seine eigenen Ecken und Kanten und wurde zu etwas besonderem gemacht. Ich konnte mir den bunten – mal mehr mal weniger 😉 – Haufen direkt vorstellen und hätte am liebsten noch mehr Zeit mit ihnen verbracht. Die Geschichte fand ich fast durchgehend spannend. In der Mitte hatte ich einen kleinen Durchhänger, doch der Schreibstil und die Charaktere haben mich solange am Ball gehalten, bis die Situation sich wieder zuspitzte und in einem unerwarteten Höhepunkt endete. Dieser hätte für mich durchaus länger sein können und einige Erklärungen mehr beinhalten können. Fazit: Ein wundervoller Auftakt, mit tollen Charakteren und einer spannenden Geschichte. Das Ende konnte mich überraschen, hätte aber etwas länger und detaillierter sein können. Nichtsdestotrotz hat Veronica Rossi eine tolle Welt erschaffen, in die ich gerne jeder Zeit wieder zurückkehre.

  • Sine liebt Bücher

    5/5

    10.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Reiter

    Fazit: Eine wirklich fantastische Geschichte, von der ich gerne noch mehr lesen würde. Es war so unglaublich, die ganze Geschichte zu erfahren und auch die Reiter kennenzulernen. Es verführt mich dazu, mehr über die Reiter zu erfahren. Es war von Anfang bis Ende sehr spannend und hat mir sehr gut gefallen. Bewertung: Das Buch beginnt ganz anders, als ich erwarte. Wir springen in der Geschichte schon einen Schritt vor und landen nachdem Klappentext, eingesperrt und verhört mit Gideon. Dieser erzählt dann seine Geschichte dazu, was damals passiert ist. Es geht um die vier apokalyptischen Reiter und eine Aufgabe. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Es ist wirklich spannend, denn ich erfahre so wenig und Gideon auch. Das liegt wohl auch an Daryn. Ich finde diese Reiter schon interessant, auch weil sie so selten vorkommen. Ich möchte unbedingt mehr über diese erfahren. Das ich so wenig erfahre, macht einen manchmal echt ungeduldig und das ist nicht meine Stärke. Ich will einfach wissen, was da los ist, was sie machen sollen und wieso Gideon einer davon ist. Die Geschichte spielt fast ausschließlich im Verhörraum, was ich nicht erwartet habe. Da aber Gideon seine Geschichte von Anfang an erzählt, ist das auch gar nicht schlimm oder gar langweilig. Charaktere Gideon ist etwas besonders und hat besondere Kräfte. Aber das erfahren wir erst langsam. Daryn spielt dann gewisser Weise eine Rolle. Ich würde sagen, er ist ein anständiger Kerl, der seine Familie liebt, für sie einsteht und den richtigen Riecher hat. Er hat sein Herz am rechten Fleck und vertraut eher auf Fähigkeiten, als auf das Geschlecht. Ein wirklich guter Kerl, der mir sehr gefällt. Seine Schwester und Mutter sind beides starke Frauen und sehr liebenswert. Sie machen sich beide Sorgen um Gideon und wollen nur das beste für ihn. Daryn ist von Anfang an geheimnisvoll und dunkel. Sie hat einen stechenden Blick, der beinahe schon böse wirkt. Sie ist wohl sehr schön, aber auch unsicher. Ich weiß nicht so richtig, was ich von ihr halten soll. Sie scheint nichts böses im Sinn zu haben, aber das sie immer so Anti ist und kaum was erzählt, ärgert mich schon. Und dann sind da noch die anderen: Bas, Marcus und Jode. Jeder total anders. Bas ist wirklich sehr liebenswert und eine Quasselstrippe, Marcus ist sehr aggressiv und wirkt so, als ob er recht unzufrieden ist. Und Jode ist so ein Mittelding, er ist ganz ok.

  • Bewertung

    aus Thum

    5/5

    28.08.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Reiter der Gerechtigkeit - Gelungener Fantasy-Auftakt!

    Inhalt: Blakes Leben hat eigentlich während eines tragischen Unfalls sein Ende gefunden, die Betonung liegt auf dem Wort „eigentlich“, denn er findet sich schwer verletzt auf der Krankenstation in einem Krankenhaus wieder. Es ist schier wie ein Wunder und niemand kann sich erklären, wie er diesen Vorfall überleben konnte, denn seine Knochen sind Brei. Zu dem nimmt seine Genesung ein unbeschreibliches Tempo an und seine doch so komplizierten Knochenbrüche verheilen binnen weniger Stunden. Das Sahnehäubchen der Verwirrung setzt der Geschichte dann noch die Begegnung mit Daryn auf, die ihm verkündet, dass er einer der vier Reiter ist, die die Welt retten sollen… Befindet er sich mitten in einem Albtraum wieder, dessen Inhalt bei Erwachen verpufft und ihn die schmerzliche Wahrheit wieder einholt oder entspricht alles der Realität und er muss sich wirklich auf einen Kampf gegen Dämonen vorbereiten, deren Plan die Vernichtung der Welt ist? Meine Meinung: Veronica Rossi hat einen unglaublichen Erzählstil, der mich sofort Mitten in die Geschehnisse katapultierte und gefangen nahm. Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive von Gideon Blake erzählt. Das Interessante ist die Atmosphäre welche während der Berichterstattung aufkeimt, denn es ist nicht auf die Art geschrieben, die man kennt, sondern wir befinden uns Mitten in einem Verhör und tasten uns langsam aber sicher an die Handlung heran. Blake hat eine sehr sarkastische Art über die Ereignisse zu berichten und es stört ihn absolut nicht, dass er dies in Handfesseln am Stuhl gekettet erledigen muss. Ich wüsste nicht wie ich mich an seiner Stelle verhalten würde! Durch diesen Aspekt der Erzählung wird nicht nur eine angenehme Spannung entwickelt, sondern es kommt einem wie ein Rätsel vor auf dessen Antworten und Lösungen man allmählich vorbereitet wird und darauf hinarbeitet. Ich fand es richtig gut, auch wenn es ganz anders war als ich es erwartet habe. Aber nicht nur mit einer ordentlichen Portion an Spannung und Fantasy wurde bei mir gepunktet, sondern auch auf emotionaler Ebene. Es ist also für alle Geschmäcker etwas dabei, was dieses Buch so vielschichtig macht. Was ich etwas schade fand war, dass die ganzen anderen Charaktere stark in den Schatten von Blake gestellt wurden. Sie wurden kurz benannt, umschrieben und hatten auch mal was zu berichten, aber sie gingen irgendwie doch komplett unter. Ich hoffe sehr, dass es im Verlauf der Reihe doch noch zu einem besseren Kennenlernen kommen wird. Ansonsten hat mich die Autorin wirklich begeistert und mit ihrem neuen Reihenauftakt neugierig auf die weiteren Bände gestimmt, die da noch kommen werden. Fazit: Auch wenn ich etwas total Anderes erwartet hatte, so war die Überraschung ganz auf der Seite der Autorin, genauso wie meine Begeisterung. Trotz kleineren Schwächen und schwachen Nebencharakteren, die eigentlich mehr gehör bekommen sollten, war ich sehr angetan und auch begeistert. Ich für meinen Teil bin gespannt auf die weiteren Bände dieser Reihe und kann den Auftakt wärmsten weiterempfehlen!

  • Skyline Of Books

    4/5

    15.12.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Rasante Geschichte, der etwas die Abwechslung gefehlt hat

    Klappentext „Ein neues Fantasy-Abenteuer der Bestsellerautorin Veronica Rossi Gideon Blake stirbt bei einem Unfall – eigentlich. Und doch findet er sich schwer verletzt im Krankenhaus wieder. Weitere merkwürdige Dinge geschehen: Seine schweren Knochenbrüche sind schon nach wenigen Stunden vollkommen ausgeheilt. Und wenig später überbringt ihm das geheimnisvolle Mädchen Daryn eine Botschaft: Er sei einer der vier Reiter, die die Welt retten müssen … Denn ein fieser Haufen Dämonen ist direkt aus der Hölle gekommen, um die Erde zu ihrem zweiten Zuhause zu machen.“ Gestaltung Mit der Farbkombination aus Schwarz und Rottönen veranschaulicht das Cover die Atmosphäre und den Inhalt des Buches super, da die Farben meiner Meinung nach sehr gut zu den apokalyptischen Reitern passen. Zudem mag ich es sehr, dass man zentral in der Covermitte die vier Reiter sieht und dass diese als Schattengestalten dargestellt sind. Insgesamt mag ich die Farben, Wolken, die Landschaft und die Schrift des Titels unheimlich gern. Meine Meinung Durch den Film „X-Men: Apocalypse“ war ich schon einmal mit den apokalyptischen Reitern in Kontakt gekommen, weswegen mich das neue Buch von Veronica Rossi sehr interessierte, denn das Konzept ist wirklich sehr spannend und neuartig. In einem Buch sind mir die Reiter nämlich bisher noch gar nicht begegnet und daher fand ich es spannend, mehr über sie zu erfahren. Zudem hatte ich eine actionreiche Geschichte erwartet, die nur so vor Rasanz und Tempo strotzt. Hierzu muss ich sagen, dass ich ein wenig enttäuscht davon war, dass man keine Informationen über die Dämonen, die die Sippschaft genannt werden, und über das Warum erhält. Protagonist Gideon wird von der Seherin Daryn aufgesucht und soll die anderen Reiter finden, weswegen er durch die USA und auch Italien reist. Hierbei habe ich mich aber lange Zeit nach den Hintergründen des Ganzen gefragt und eigentlich hatte ich gedacht, dass es mehr (oder schneller) Informationen zur Sippschaft und den apokalyptischen Reitern geben würde. Ich hätte hier gerne etwas mehr Hintergründe und Tiefgang bekommen. Dafür konnte mich die Handlung aber durchaus überzeugen, da diese schlichtweg einfach spannend ist. Von Faustkämpfen, wilden Ritten auf Pferden, gefährlichen Situationen, Dämonen, Waffen und besonderen Fähigkeiten ist hier alles dabei was mein actionliebendes Herz höher schlagen lässt. Dabei muss ich aber auch sagen, dass mir irgendwann doch einige Wiederholungen aufgefallen sind, denn die Handlung verläuft immer nach demselben Muster: Gideon ist auf der Suche, findet einen Reiter bzw. wird von Dämonen angegriffen, schafft es sie zu besiegen und macht sich erneut auf die Suche. Hier hätte ich ein wenig mehr Abwechslung schön gefunden. Der Schreibstil von Veronica Rossi hat mir auch sehr gut gefallen. Ihre „Aria und Perry“-Trilogie kenne ich noch nicht, daher war mir ihr Stil noch unbekannt. Ich mochte es jedoch, dass Frau Rossi es schafft auf unkomplizierte Weise die Geschehnisse zu schildern, sodass ich mir alles sehr gut und bildlich vorstellen konnte. Sie schreibt nicht zu komplex und schwierig, sondern vielmehr genau so, dass die Informationen ausreichend sind, um sich alles vorstellen zu können. Besonders gefallen hat mir die Idee der Autorin, dass die Geschichte aus der Ich-Perspektive von Gideon erzählt wird. Dabei beginnt das Buch sehr überraschend, unerwartet und ungewöhnlich mit der Gefangennahme von Gideon, der nun in der Gegenwart in einem Verhör sitzt und dann seine Erlebnisse schildert. So entsteht ein Spiel aus Erzählung von bereits geschehenen Erlebnissen, die immer wieder durch kleinere Wechsel in die Gegenwart des Verhörs durchzogen sind. Dies hat die Geschichte wirklich spannend gemacht und mich zu Beginn auch sehr überrascht. Die Figuren empfand ich auch alle als sehr interessant, auch wenn sie für meinen Geschmack ruhig noch etwas intensiver hätten ausgearbeitet werden können, sodass ich sie besser hätte kennen lernen können. An Gideon gefiel mir, dass er nicht der typische Held der Geschichte ist, sondern dass er Schwächen hat. Er ist impulsiv, teilweise auch schnell zornig und aufbrausend. So gerät er mit einem der anderen Reiter oftmals aneinander. Seine Reiterkollegen mochte ich dabei auch gerne, weil sie alle sehr verschieden sind und jeder seinen Teil zur Gruppendynamik beiträgt. Daryn ist das einzige Mädchen in der Truppe und sie versucht stets Gideon zu unterstützen, wobei die Beziehung der beiden einige Entwicklungen durchläuft… Fazit Mit „Riders – Schatten und Licht“ hat Veronica Rossi ein packendes Thema aufgegriffen: die apokalyptischen Reiter, welche viel Potenzial für eine rasante, actionreiche Geschichte liefern. Wer besondere Fähigkeiten, Magie, Dämonen und Kämpfe mag, wird mit diesem Buch großen Spaß haben. Ich mochte die Handlung jedenfalls sehr, auch wenn mir doch aufgefallen ist, dass sie sich immer wieder in ihren Abläufen wiederholt hat, wodurch ihr etwas die Abwechslung gefehlt hat. Die Figuren haben mir auch gut gefallen, da sie sehr unterschiedlich sind und vor allem da Protagonist Gideon auch nicht frei von Schwächen ist. Zudem gefiel mir die Erzählweise des Buches ungemein gut. 4 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Riders 01 – Schatten und Licht 2. Riders 02 – Feuer und Asche (erscheint am 26. April 2018 auf Deutsch)

  • Golden Letters

    4/5

    27.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Guter Auftakt!

    Gideon Blake erwacht nach einem Unfall, der ihn eigentlich hätte töten sollen. Doch er hat überlebt und heilt merkwürdig schnell. Außerdem trägt er nun ein Armband, das sich nicht abnehmen lässt. Kurz darauf trifft er auf Daryn, die ihm offenbart, dass er einer der vier Apokalyptischen Reiter ist und seine Gefährten finden muss, denn es liegt eine gefährliche Aufgabe vor ihnen. "Schatten und Licht" ist der Auftakt von Veronica Rossis Riders Dilogie, der aus der Ich-Perspektive von Gideon Blake erzählt wird. Nachdem mir die Under the Never Sky Trilogie der Autorin so gut gefallen hat, war ich schon sehr gespannt auf ihr neustes Werk, doch ich hatte schon viele negative oder eher durchwachsende Stimmen gehört, sodass meine Vorfreude doch etwas getrübt war und ich meine Erwartungen schon etwas runtergeschraubt hatte. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Geschichte von Gideon dann doch ganz gut gefallen hat! Wir lernen Gideon in einem Verhörraum kennen, wo er beginnt, seine Geschichte der Reihe nach zu erzählen und so erfährt man, wie Gideon erst fast gestorben wäre, überlebt hat und sich als einer der vier Apokalyptischen Reiter wiederfindet. Gemeinsam mit Daryn, zu der Gideon sich hingezogen fühlt, macht er auf die Suche nach den drei weiteren Reitern und so erfährt man nach und nach, wie es dazu gekommen ist, dass er sich in der Gegenwart in diesem Verhörraum befindet. Ich mag solche Erzählungen immer sehr gerne, wenn man die Vergangenheit eines Charakters Stück für Stück kennenlernt und immer mal wieder in die Gegenwart zurückkehrt und auch hier hat es mir richtig gut gefallen! Über die Apokalyptischen Reiter habe ich bisher noch nichts gelesen und so war ich sehr gespannt auf die Geschichte. Ich fand es sehr interessant, was man dann über die Apokalyptischen Reiter erfahren hat und wie Veronica Rossi sie in ihre Handlung eingebaut hat. Der altbekannte Konflikt zwischen Gut und Böse ist auch in diesem Buch wieder mit dabei und so gab es einige Auseinandersetzungen mit gefährlichen Dämonen. Ich sehe allerdings noch Luft nach oben, was die Hintergründe der Apokalyptischen Reiter angeht, weil ich gerne noch mehr über sie und ihre Aufgabe erfahren möchte! Krieg, Hunger, Tod und Sieg - die vier Jungs sind völlig verschieden, gehen sehr unterschiedlich mit ihrer neuen Bestimmung um und müssen ihre Fähigkeiten kennenlernen, was ich sehr spannend fand! Ich mochte es aber auch, dass das Buch aus der Sicht von Gideon erzählt war. Dadurch, dass er bei der Army ist, hat er eine sehr militärische Denkweise, was ihm geholfen hat, sich in seiner Rolle zurechtzufinden. Er hat viel mit seiner Wut zu kämpfen und an manchen Stellen ist er mir zu schnell ausgeflippt, besonders wenn es um Daryn ging. Die Liebesgeschichte hat mir nicht ganz so gut gefallen, weil die Gefühle nicht so sehr bei mir angekommen sind und ich finde fast, dass die Geschichte auch gut ohne die aufkeimenden Gefühle von Gideon für Daryn ausgekommen wäre. Fazit: Nach den doch eher negativen Kritiken, die ich vor dem Lesen gesehen habe, bin ich überrascht, dass mir "Schatten und Licht", der Auftakt von Veronica Rossis Riders Dilogie doch ganz gut gefallen hat! Ich mochte Gideon als Protagonisten und die Erzählweise des Buches total gerne und auch das Thema der Apokalyptischen Reiter fand ich spannend! Zwar finde ich, dass man noch viel mehr über diese und ihre Aufgabe erfahren kann, aber ich bin nicht unzufrieden mit diesem Auftakt und vergebe vier Kleeblätter!

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

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    Geraldine Chantal Daphne Dettwiler

    Orell Füssli Basel

    Buchhändler*in

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    3/5

    04.09.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Fazit: Hat mich nicht überzeugt

    Schreibstil Es ist aus der Ich perspektive von Gideon geschrieben und es gibt zwei Erzählstränge. Einer davon ist im Jetzt: Gideon ist gefangen und wird verhört. Der andere Erzählstrang ist Gideon der seinen Verhörern erzählt, wie es zu all dem gekommen ist. Persönliche Meinung Das Cover sieht so geil aus und die Geschichte hörte sich so vielversprechend an... leider konnte es mich nicht überzeugen. Die Geschichte geht einfach nicht wirklich voran. Die ganzen Zwischensequenzen wo Gideon gefangen ist, haben das Ganze verlangsamt und hinausgezogen und in der eigentlichen Geschichte ging es zu 90% darum die anderen drei Reiter zu finden… Selbst die Liebesgeschichte konnte das Buch nicht retten, weil sie einfach nur plump daherkam: aus dem nichts erzwungen und nicht mal besonders schön dargestellt. Die Idee von den vier Reitern fand ich einfach nur Klasse!! Das gab es bisher nicht so oft (oder ich kenne die Bücher nicht) und ich habe richtig Hoffnungen in das Buch gesetzt… es war nicht schlecht, aber es war einfach nicht meins. (Und ich werde von er Autorin wahrscheinlich nichts mehr lesen, denn schon die Gebannt Reihe war nur okay und nichts Besonderes…) Meiner Meinung nach ist das Buch eher was für Jungs oder für diejenigen die gerne Top Secret, Bodyguard, Percy Jackson und Agent 21 haben. Fazit: Hat mich nicht überzeugt 2,5/5

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