Iminophosphoranyl‐thiophosphoranyl‐methan als Ligand in der Koordinationschemie der Lantha-noide und des Zinks und Polymerisationsstudien mit Erdalkal
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Produktdetails
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Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.07.2013
Verlag
Cuvillier Verlag eBooksSeitenzahl
118 (Printausgabe)
Dateigröße
2385 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783736944756
Die Lanthanoide sind sich in ihren chemischen Eigenschaften sehr ähnlich. Diese Ähnlichkeit ist auf die Elektronenkonfiguration der jeweiligen Elemente zurückzuführen. Alle Lanthanoide besitzen zwei s-Elektronen in der äussersten 6. Schale, während die zweitäusserste 5. Schale zwei s-, sechs p- und keine d-Elektronen aufweist. Cer, Gadolinium und Lutetium bilden in dieser Hinsicht die Ausnahme. Da die 6s-, 5d- und 4f-Orbitale über sehr ähnliche Energien verfügen, verläuft ihre Auffüllung unregelmässig.[3] Die halbgefüllten (4f7) und die vollkommen besetzten (4f14) Orbitale sind begünstigt. Die Elektronenkonfiguration der Lanthanoide und der dreiwertigen Kationen sind in Tabelle 1 dargestellt.
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