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Untenrum frei

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1339

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Beschreibung

Rezension

Dieses Buch sollten möglichst viele Mädchen und junge Frauen lesen, und Jungs und junge Männer natürlich auch. ("Die Welt")
Der neue Feminismus hat hier einen coolen Auftritt: witzig und böse. Macht das Thema genussvoll für alle Seiten. ("Die Zeit")
Ein Buch voller feministischer Gesellschaftskritik mit rotzigem Witz, Knalleranalysen und Unbeugsamkeit. ("pinkstinks.de")
Das Buch wird euch wütend machen. Es ist nämlich alles andere als dogmatisch und belehrend. Im Gegenteil: es stellt die richtigen Fragen. ("RBB Radio Fritz")
Dieses Buch ist anders. Es packt selbst solche, die sich mit diesen Themen schon lange beschäftigen. ("taz")
Ein wichtiges Buch. (...) Reflektiert, mit viel Authentizität und einer ehrlichen Stimme, in passenden Momenten gespickt mit Humor. ("Frankfurter Rundschau")
'Untenrum frei' ist ein Coming-of-Age-Essay darüber, wie es sich anfühlt, als Mädchen im Nachwendedeutschland aufzuwachsen. Und obwohl Stokowski ihre Argumentation mittels schlaglichtartiger Bezüge auf ihre Biografie strukturiert, versäumt sie nicht, die eigenen Erfahrungen zu grösseren Zusammenhängen und Diskursen in Beziehung zu setzten. Genau darin liegt die Stärke dieses Buches. ("Deutschlandfunk")
Ein unendlich wichtiges Buch. Bisweilen hat man beim Lesen das Gefühl, es würden sich neue Synapsen im Gehirn ausbilden, die einen veränderten Blick auf die Welt eröffnen. ("Zeit Online")
Eine sehr persönliche Bestandsaufnahme der sexuellen Freiheit heute. ("RBB")

Details

Verkaufsrang

1339

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.04.2018

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

18.8/12.4/2.3 cm

Gewicht

226 g

Auflage

22. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-63186-3

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Empörend und lustig zugleich

Bewertung am 20.05.2024

Bewertungsnummer: 2204722

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz regem feministischen Interesse habe ich viele neue Dinge durch das Buch erfahren. Die Sprache und der der Witz von Margarete Stockowski lassen einen das Buch nicht mehr weglegen, bis es leider ausgelesen ist. Ich finde, es sollte zur Pflichtlektüre in Schulen gehören und jede Person sollte es mindestens einmal im Leben lesen. Ich verschenke einige Exemplare, vielen lieben Dank

Empörend und lustig zugleich

Bewertung am 20.05.2024
Bewertungsnummer: 2204722
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz regem feministischen Interesse habe ich viele neue Dinge durch das Buch erfahren. Die Sprache und der der Witz von Margarete Stockowski lassen einen das Buch nicht mehr weglegen, bis es leider ausgelesen ist. Ich finde, es sollte zur Pflichtlektüre in Schulen gehören und jede Person sollte es mindestens einmal im Leben lesen. Ich verschenke einige Exemplare, vielen lieben Dank

Empfehlung!

Tamara von full-bookshelves aus Wien am 09.06.2023

Bewertungsnummer: 1957968

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Das Buch besteht aus wissenschaftlichen Informationen (am Ende gibt es seitenweise Quellenangaben) und persönlichen Erfahrungen der Autorin zu Feminismus und Patriarchat – wie ich finde eine sehr gelungene Mischung. Besonders interessant fand ich die Geschichte des Feminismus, denn bisher hatte ich nicht wirklich eine Ahnung, wie es früher war bzw "begonnen" hat. Die Autorin schreibt auf eine sehr klare Art, packend, interessant, direkt, wütend und mit Humor. Obwohl es ein ernstes Thema ist, bin ich durch die Seiten geflogen wie bei einem Roman. Die Fußnoten haben mich immer besonders gefreut, in ihnen steckte oft der meiste Humor und die spannendsten Fakten. Das Buch beginnt mit der Kindheit der Autorin und ihren damals sehr fixen Vorstellungen wie eine Frau zu sein hat, geprägt durch die Gesellschaft und später vor allem durch Zeitschriften wie die Bravo. Und geht bis ins Erwachsenenleben, in dem sie sich erstmal so gar nicht als Feministin sieht, bis sie erkennt, dass Gleichberechtigung wohl nicht von alleine kommen wird. Rollenbilder, die uns schon als Kinder beigebracht werden, beeinflusste Berufswahl, geschlechtliche Ungerechtigkeiten, Gewalterfahrungen, Sex, Liebe, mangelnder Aufklärungsunterricht – das sind nur ein paar der Themen, die Margarete Stokowski hier anspricht. Fazit: Ich kann das Buch jeder Person empfehlen, es ist absolut bereichernd! Es macht wütend und lässt verzweifeln aber es regt auch zum Denken und zum Mut haben an.

Empfehlung!

Tamara von full-bookshelves aus Wien am 09.06.2023
Bewertungsnummer: 1957968
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Das Buch besteht aus wissenschaftlichen Informationen (am Ende gibt es seitenweise Quellenangaben) und persönlichen Erfahrungen der Autorin zu Feminismus und Patriarchat – wie ich finde eine sehr gelungene Mischung. Besonders interessant fand ich die Geschichte des Feminismus, denn bisher hatte ich nicht wirklich eine Ahnung, wie es früher war bzw "begonnen" hat. Die Autorin schreibt auf eine sehr klare Art, packend, interessant, direkt, wütend und mit Humor. Obwohl es ein ernstes Thema ist, bin ich durch die Seiten geflogen wie bei einem Roman. Die Fußnoten haben mich immer besonders gefreut, in ihnen steckte oft der meiste Humor und die spannendsten Fakten. Das Buch beginnt mit der Kindheit der Autorin und ihren damals sehr fixen Vorstellungen wie eine Frau zu sein hat, geprägt durch die Gesellschaft und später vor allem durch Zeitschriften wie die Bravo. Und geht bis ins Erwachsenenleben, in dem sie sich erstmal so gar nicht als Feministin sieht, bis sie erkennt, dass Gleichberechtigung wohl nicht von alleine kommen wird. Rollenbilder, die uns schon als Kinder beigebracht werden, beeinflusste Berufswahl, geschlechtliche Ungerechtigkeiten, Gewalterfahrungen, Sex, Liebe, mangelnder Aufklärungsunterricht – das sind nur ein paar der Themen, die Margarete Stokowski hier anspricht. Fazit: Ich kann das Buch jeder Person empfehlen, es ist absolut bereichernd! Es macht wütend und lässt verzweifeln aber es regt auch zum Denken und zum Mut haben an.

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von Margarete Stokowski

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