Selbstrufmord Geschichten, die man eigentlich nicht erzählen sollte
1-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
Fr. 9.00
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.05.2018
Verlag
Fischer E-BooksSeitenzahl
336 (Printausgabe)
Dateigröße
4942 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783104905211
Sich wegschmeissen, fremdschämen und sich wiedererkennen. Martin Tietjen lässt sprichwörtlich die Hosen runter und redet Klartext übers Leben, über die Liebe und was dabei alles schief gehen kann.
'Am frühen Morgen machten wir uns auf den Weg nach Hause, ich sass im Nachtbus und erstarrte plötzlich vor Schreck. Ach du Scheisse! Ich hatte meinen Schal bei der Prostituierten im Zimmer vergessen, und mir fiel ein, dass meine Mutter uns Kindern immer den kompletten Namen in die Klamotten stickte, damit wir sie auf Klassenfahrten nicht mit anderen verwechseln konnten.
Und so mischte sich das beschwingte Gefühl, endlich keine Jungfrau mehr zu sein, mit der Angst, dass jemand aus dem Paradise Point of Sex bei meiner Mutter zu Hause anruft, weil mein Schal gefunden wurde. Aber - und viel wichtiger noch - auch mit der Erkenntnis, dass Frauen vielleicht doch nicht das Richtige für mich sind und ich mich endlich zu dem bekennen sollte, der ich eigentlich war.'
'Am frühen Morgen machten wir uns auf den Weg nach Hause, ich sass im Nachtbus und erstarrte plötzlich vor Schreck. Ach du Scheisse! Ich hatte meinen Schal bei der Prostituierten im Zimmer vergessen, und mir fiel ein, dass meine Mutter uns Kindern immer den kompletten Namen in die Klamotten stickte, damit wir sie auf Klassenfahrten nicht mit anderen verwechseln konnten.
Und so mischte sich das beschwingte Gefühl, endlich keine Jungfrau mehr zu sein, mit der Angst, dass jemand aus dem Paradise Point of Sex bei meiner Mutter zu Hause anruft, weil mein Schal gefunden wurde. Aber - und viel wichtiger noch - auch mit der Erkenntnis, dass Frauen vielleicht doch nicht das Richtige für mich sind und ich mich endlich zu dem bekennen sollte, der ich eigentlich war.'