Wie das Töten begann - die Vorgeschichte von Francis Ackerman jr. erstmals im TaschenbuchFrancis Ackerman jr. blickte dem Wolf in die Augen. Er empfand eine merkwürdige Verwandtschaft zu dem Tier. Sie beide waren in eine Welt geboren, in der es ihnen bestimmt war, die Bösen zu sein, und keiner von ihnen konnte etwas dagegen tun. Keiner konnte sein Wesen ändern. Es war bedeutungslos, ob Ackerman mehr sein wollte, als er war. Die Welt hatte ihm seine Rolle zugewiesen, und die Menschen hatten bestimmte Erwartungen an ihn.Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangten.
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Feierabendblogger
aus Stockerau
5/5
10.03.2020
Buch (Taschenbuch)
Die Vorgeschichte zu "Ich bin..."
Eine Kurzgeschichte über Francis Ackerman jr. Ich vermute sie soll dazu dienen, um die Leserschaft auf ihn aufmerksam und neugierig zu machen.
Francis Ackerman jr. sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis. Aber bekommt die Möglichkeit für einen Ausflug in eine Forschungseinrichtung. Dort trifft es eine Person, die er schon von früher kennt und gestaltet seinen Ausflug etwas… interessanter.
Wie schon gesagt, es ist eine Kurzgeschichte, aber es zeigt seinen modus operandi, seinen Charakter und die innere Zerrissenheit. Seine philosophischen Ansätze und Überlegungen kommen hier nicht vor, aber es hätte wohl den Rahmen gesprengt und Francis Ackerman jr. soll sich ja auch noch etwas entwickeln.
Als Einstieg in die „Ich bin…“-Reihe finde ich es ganz gut gelungen. Oder mit dem letzen Absatz gesagt:
„Nun denn: Er würde den Zuschauern geben, wonach sie verlangen.“
Bewertung
5/5
23.08.2018
Buch (Taschenbuch)
Ackerman vor „Ich bin die Nacht“
Welche Spielchen spielte Francis Ackerman junior, bevor er Marcus kennenlernte? In diesem Kurz-Thriller begleiten wir den Serienkiller Nr. 1 in einem weiteren kleinen Abschnitt seines Lebens. Brutal und blutig, so wie wir es von Ethan Cross kennen.
Bewertung
5/5
23.08.2018
Buch (Taschenbuch)
Kurz, aber hochspannend! Was tun,...
Kurz, aber hochspannend! Was tun, wenn dich deine Rachegefühle auffressen? Was würdest du riskieren oder opfern? Das Buch ist definitiv sein Geld wert!
M.K.
aus Minden
5/5
18.07.2018
Buch (Taschenbuch)
Spannende Kurzgeschichte
Francis Ackermann die Vorgeschichte. Man möchte ihn quasi als Versuchskaninchen in ein Gefängnis bringen, um ihn zu studieren. Was aber vergessen wird. Francis studiert seine Bewacher und nicht umgekehrt. Schon von Anfang an ist klar, dass da jemand noch eine Rechnung offen hat. Da wird ja auch kein Hehl draus gemacht. Dass es allerdings so läuft, hätte Jennifer nicht erwartet. Auch wenn es eigentlich fast eine Kurzgeschichte ist, es hat mir wahnsinnig Spass gemacht mit Francis durch die Gänge zu laufen. In gewohnter Marnier tritt er seinen Gegnern gegenüber. Eine gelungene Vorgeschichte, die definitiv wenn man die nachfolgenden Teile nicht kennt, Lust darauf machen.
Für mich war es sehr unterhaltsam und ich musste an ein paar Passagen echt grinsen. Francis ist und bleibt einfach mein Lieblingsserienkiller.
Melody
aus Minden
5/5
17.07.2018
Buch (Taschenbuch)
Francis Ackermann die…
Francis Ackermann die Vorgeschichte. Man möchte ihn quasi als Versuchskaninchen in ein Gefängnis bringen, um ihn zu studieren. Was aber vergessen wird. Francis studiert seine Bewacher und nicht umgekehrt. Schon von Anfang an ist klar, dass da jemand noch eine Rechnung offen hat. Da wird ja auch kein Hehl draus gemacht. Dass es allerdings so läuft, hätte Jennifer nicht erwartet. Auch wenn es eigentlich fast eine Kurzgeschichte ist, es hat mnir wahnsinnig Spass gemacht mit Francis durch die Gänge zu laufen. In gewohnter Marnier tritt er seinen gegenern gegenüber. Eine gelungene Vorgeschichte, die definitiv wenn man die nachfolgenden Teile nicht kennt, Lust darauf machen. Für mich war es sehr unterhaltsam und ich musste an ein paar Passagen echt grinsen. Francis ist und bleibt einfach mein Lieblingsserienkiller.