Vom Kunstwerden und Kunstsein. Wandlungsprozesse von Kunstverständnis und Kunstrezeption
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.09.2017
Verlag
Bedey & Thoms Media eBookSeitenzahl
180 (Printausgabe)
Dateigröße
2368 KB
Auflage
1
Sprache
Deutsch
EAN
9783961460137
Erstens diskutiert sie das Ineinander-Filzen von Kunst als Identität, als ästhetischem und musikalischem Ausdruck sowie als Marktinteresse und Politik. Zweitens diskutiert sie die Kunst im politischen Kontext. Kunst kann als strukturelles, visuelles, rhythmisches und akustisches Erlebnis zur Verführung, Manipulation und Hypnose der Menschen ge- und missbraucht werden. Drittens betrachtet sie Kunst im Kontext von Wirklichkeitswandlungen. Dieser Artikel konzentriert sich auf die theoretische Kunstdebatte und auf die Vermarktung der Kunst. Denn wenn Kunst nach dem Börsenwert definiert wird, wird die gesamte Kunstdebatte null und nichtig. Auf dem Markt kann alles über einen Leisten geschlagen werden. Hier gibt es keine Abgrenzungen zwischen dem Schönen, Banalen, Absurden, Grotesken, Phantastischen und der Fiktion. Kunst als reiner Marktwert wird in sich selber absurd. Das ist das Ende der Kunst. Ist das das Ende der Kunst? Kunst wurde im Laufe der Jahrtausende immer wieder zu Grabe getragen. Kunst als Teil des Lebens und einer Lebensvorstellung ist immer noch lebendig. Das ist das Thema des vierten Artikels.
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