Dekategorisierung in der Pädagogik Notwendig und riskant?
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.12.2017
Herausgeber
Oliver Musenberg + weitereVerlag
Verlag Julius KlinkhardtSeitenzahl
162 (Printausgabe)
Dateigröße
1237 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783781556096
¿behindert/nicht behindert` bieten in der Alltagskommunikation
und im Wissenschaftsdiskurs Struktur
und Orientierung. Auch im Hinblick auf gruppenbezogene
Identitätsbildung und politische Interessenvertretung
kommt Kategorien eine besondere Bedeutung zu. Allerdings
geht mit Differenzierungen und Kategorisierungen
¿ im Sinne von Ein- und Abgrenzungen ¿ immer auch die
Gefahr einher, Stigmatisierungs- und Diskriminierungsprozessen
Vorschub zu leisten.
Die Beiträge des vorliegenden ersten Bandes der Reihe
pädagogische differenzen diskutieren Fragen der (De-)
Kategorisierung und ihre Bedeutung für die pädagogische
Aufgabenstellung aus verschiedenen disziplinären Perspektiven
(Erziehungswissenschaft, Heilpädagogik, Migrationspädagogik,
Politikwissenschaft, Geschichtsdidaktik,
Disability und Gender Studies, Sozialpsychologie).
Mit Beiträgen von Micha Brumlik, Markus Dederich,
Viola B. Georgi, Marianne Hirschberg, Swantje Köbsell,
Martin Lücke, Christina Matschke, Paul Mecheril, Anke
Riebau, David Salomon, Linda Supik, Hendrik Trescher
und Katharina Walgenbach.
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