Band 103
Restart: Eine zweite Chance für gescheiterte Unternehmer?
Aus der Reihe
Schriften zur Mittelstandsforschung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.07.2013
Herausgeber
Institut für MittelstandsforschungVerlag
Deutscher UniversitätsverlagSeitenzahl
186 (Printausgabe)
Dateigröße
17177 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783322817839
Erhalten gescheiterte Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland eine echte zweite Chance zur Neugründung? Sind diese ehemals gescheiterten Selbständigen die erfolgreichen Gründerinnen und Gründer? Welche spezifischen Hürden mussten sie bis zur erneuten Gründung überwinden? Dies sind einige der Fragen, die u.a. durch die jüngsten Veränderungen im Insolvenzrecht aufgeworfen wurden und deren Beantwortung sich dieser Band widmet.
Die Autoren untersuchen die Besonderheiten und Erfolgsaussichten der Unternehmensgründungen von Selbständigen, die mit einem vorangegangenen Unternehmen gescheitert sind. Solche Gründer haben nicht nur gegen Vorurteile hinsichtlich ihrer Managementkompetenz anzukämpfen, meist starten sie zu einem Zeitpunkt neu, in dem das Altunternehmen noch nicht völlig abgewickelt und keine endgültige Regelung der damit verbundenen Schulden erzielt worden ist. Das Insolvenzverfahren bietet zwar einen Liquidationsweg, ermöglicht allerdings erst in Kombination mit dem langwierigen Verfahren zur Restschuldbefreiung eine Entschuldung natürlicher Personen. Dreizehn Fallstudien über Restarter und umfangreiche empirische Untersuchungen auf der Grundlage verschiedener Datenquellen zeigen, dass eine erneute Selbständigkeit erschwert wird, u.a. weil das Kapital für Investitionen begrenzt ist. Nicht wenige Selbständige versuchen dennoch - auch mangels anderer Erwerbsquellen - zügig nach der Krise einen Neustart und können die Erfahrungen des Scheiterns gewinnbringend in ein neues Geschäftskonzept einbringen.
Die Autoren untersuchen die Besonderheiten und Erfolgsaussichten der Unternehmensgründungen von Selbständigen, die mit einem vorangegangenen Unternehmen gescheitert sind. Solche Gründer haben nicht nur gegen Vorurteile hinsichtlich ihrer Managementkompetenz anzukämpfen, meist starten sie zu einem Zeitpunkt neu, in dem das Altunternehmen noch nicht völlig abgewickelt und keine endgültige Regelung der damit verbundenen Schulden erzielt worden ist. Das Insolvenzverfahren bietet zwar einen Liquidationsweg, ermöglicht allerdings erst in Kombination mit dem langwierigen Verfahren zur Restschuldbefreiung eine Entschuldung natürlicher Personen. Dreizehn Fallstudien über Restarter und umfangreiche empirische Untersuchungen auf der Grundlage verschiedener Datenquellen zeigen, dass eine erneute Selbständigkeit erschwert wird, u.a. weil das Kapital für Investitionen begrenzt ist. Nicht wenige Selbständige versuchen dennoch - auch mangels anderer Erwerbsquellen - zügig nach der Krise einen Neustart und können die Erfahrungen des Scheiterns gewinnbringend in ein neues Geschäftskonzept einbringen.
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