Investitionssteuerung, Periodenerfolgsrechnung und Economic Value Added
Aus der Reihe
Schriften zur quantitativen Betriebswirtschaftslehre
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.03.2013
Verlag
Deutscher UniversitätsverlagSeitenzahl
259 (Printausgabe)
Dateigröße
24455 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783322852328
Immer häufiger erhalten Manager von Unternehmen eine erfolgsabhängige Vergütung. Als Bemessungsgrundlage hierfür dienen insbesondere Residualgewinne wie der Economic Value Added (EVA). Solche Vergütungssysteme sollen zur Shareholder Value-Orientierung von Managern beitragen.
Matthias M. Schabel geht zunächst der Frage nach, inwieweit praxisrelevante Residualgewinnkonzepte überhaupt als Bemessungsgrundlage für Entlohnungen geeignet sind. Entgegen der in der Literatur verbreiteten Meinung kann er nachweisen, dass das EVA-Anreizsystem schon unter stark vereinfachenden "idealen" Bedingungen grundsätzlich zu Fehlanreizen auf Seiten von Managern führt. Anschliessend wird die Gestaltung einer Residualgewinnbeteiligung für Manager in realitätsnäheren Situationen analysiert und diskutiert. Hierbei steht insbesondere der für die Praxis charakteristische Fall divergierender Zeit- und Risikopräferenzen von Managern und Anteilseignern im Mittelpunkt des Interesses.
Matthias M. Schabel geht zunächst der Frage nach, inwieweit praxisrelevante Residualgewinnkonzepte überhaupt als Bemessungsgrundlage für Entlohnungen geeignet sind. Entgegen der in der Literatur verbreiteten Meinung kann er nachweisen, dass das EVA-Anreizsystem schon unter stark vereinfachenden "idealen" Bedingungen grundsätzlich zu Fehlanreizen auf Seiten von Managern führt. Anschliessend wird die Gestaltung einer Residualgewinnbeteiligung für Manager in realitätsnäheren Situationen analysiert und diskutiert. Hierbei steht insbesondere der für die Praxis charakteristische Fall divergierender Zeit- und Risikopräferenzen von Managern und Anteilseignern im Mittelpunkt des Interesses.
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