Band 104
Virtuelle Börsen als Instrument zur Marktforschung
Aus der Reihe
Beiträge zur betriebswirtschaftlichen Forschung
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
08.03.2013
Verlag
Deutscher UniversitätsverlagSeitenzahl
262 (Printausgabe)
Dateigröße
24942 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783322819918
Virtuelle Börsen sind eine neue Marktforschungsmethode zur Lösung kurz- und mittelfristiger Prognoseprobleme. Auf diesen virtuellen Märkten können Konsumenten, Unternehmensmitarbeiter und Experten ihre Einschätzungen über zukünftige Marktentwicklungen, beispielsweise Absatz, Umsatz oder Marktanteile, handeln. Der Marktmechanismus einer virtuellen Börse kann dabei bessere und effizientere Prognosen als etablierte Prognosemethoden erzielen.
Martin Spann zeigt theoretisch und empirisch, dass virtuelle Börsen ein Erfolg versprechendes Instrument zur Marktforschung sein können. Er verknüpft Theorien aus Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft und dem Marketing mit der praktischen Umsetzung internetbasierter virtueller Börsen in mehreren Projekten auf Basis einer eigens hierzu entwickelten Software. Der Autor überprüft die Anwendbarkeit virtueller Börsen auf konkrete Probleme der Unternehmenspraxis in vier empirischen Studien und zeigt an Hand von Designmöglichkeiten, wie zukünftige Anwender virtuelle Börsen umsetzen können.
Ausgezeichnet mit dem Erich-Gutenberg-Preis 2003, dem Dissertationspreis der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und dem 3. Preis des Bundesverbands Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.
Martin Spann zeigt theoretisch und empirisch, dass virtuelle Börsen ein Erfolg versprechendes Instrument zur Marktforschung sein können. Er verknüpft Theorien aus Volkswirtschaft, Finanzwirtschaft und dem Marketing mit der praktischen Umsetzung internetbasierter virtueller Börsen in mehreren Projekten auf Basis einer eigens hierzu entwickelten Software. Der Autor überprüft die Anwendbarkeit virtueller Börsen auf konkrete Probleme der Unternehmenspraxis in vier empirischen Studien und zeigt an Hand von Designmöglichkeiten, wie zukünftige Anwender virtuelle Börsen umsetzen können.
Ausgezeichnet mit dem Erich-Gutenberg-Preis 2003, dem Dissertationspreis der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main und dem 3. Preis des Bundesverbands Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.
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