Das Kinderbuch "Superheroes are everywhere” von Kamala Harris ist vielmehr eine Selbstdarstellung als ein förderndes Kinderbuch. Es beginnt schon damit, dass das Buch die Geschichte der Autorin erzählt, indem sie ihren Lebenslauf als Geschichte illustriert. Sie präsentiert sich somit selbst als eine wundervolle Person, die von verschiedenen Helden etwas lernen kann. Die Grundlehre ist daher auch eine ganz schöne Idee, nur scheitert es an der Umsetzung. Anstatt den Kindern zu zeigen, dass jeder die Möglichkeit hat, ein Held zu sein, zeigt sie ihre Lebensgeschichte. Gegen Ende der Geschichte wird sie als Vizepräsidentin gezeigt, und ihre komplette Biographie und Lebenslauf wird vorgestellt. Zudem bringt das Kinderbuch ein politisches Thema mit auf den Sozialismus. Wodurch die Befürchtung entstehen könnte, dass Kinder dadurch manipuliert werden. Politische Themen sollten in solch einem jungen Alter nicht thematisiert werden, da die Kinder dies noch nicht begreifen können. Insgesamt ist dieses Buch nicht empfehlenswert, vorgelesen zu werden, da dieses Buch mehr Selbstdarstellung als Moral besitzt. Dies wird vor allem dadurch noch durch den nicht funktionstüchtigen “Fake-Spiegel” unterstrichen, der sich im Buch befindet.