Vater unser

Vater unser

eBook

Fr. 19.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Vater unser

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab Fr. 33.90
Taschenbuch

Taschenbuch

ab Fr. 18.90
eBook

eBook

ab Fr. 19.90

Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2019

Verlag

Hanser

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Erscheinungsdatum

18.02.2019

Verlag

Hanser

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

1391 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783446263055

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

4.4

27 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Eva rotzig trotzig frech und irr

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 03.02.2020

Bewertungsnummer: 1280423

Bewertet: eBook (ePUB)

Die 32jährige österreichische Autorin Angela Lehner hat sich für ihr Erstlingswerk "Vater unser" von ihrem Verlag? zu einem Aufmerksamkeit erregenden Buchumschlag überreden lassen? Verdient der Inhalt ebenfalls Aufmerksamkeit? Mal Lesen. Die drei Roman-Teile sind mit „Der Vater“, „Der Sohn“, und „Der Heilige Geist“ betitelt und wenn ich das kritisch beurteile, so bedient sich Angela Lehner gotteslästerlich und provokativ der „Dreieinigkeit“ der christlichen Theologie. Die psychiatrische Patientin Eva Gruber, die von der Polizei ins Wiener Otto-Wagner-Spital, vulgo Steinhof, eingeliefert wird - warum, wird nie klar -, wo ihr magersüchtiger jüngerer Bruder Bernhard einsitzt, nur in einem anderen Pavillon. Vielleicht hat sie sich freiwillig einliefern lassen, nur um mit ihrem Bruder die „versaute“ Kindheit aufzuarbeiten. In den Therapiesitzungen mit Dr. Korb, mit dem Pflegepersonal und den Mitinsassen gibt sich Eva rotzig, frech und trotzig „Irrenanstalt als Naherholungsgebiet;“ es ist ihr persönlicher Schutzpanzer, einer irren und zu tiefst gestörten Persönlichkeit. Im dritten Teil brechen Eva und Bernhard aus der Irrenanstalt aus bleiben dem Grundmotiv „irr“ treu: Es folgt ein irres Roadmovie „on the road again back home.“ Kein Buch zum schnell drüberlesen oder zum Wohlfühlen. Ganz im Gegenteil. Wer sich mit diesem Roman ernsthaft beschäftigen will ist beim Lesen gefordert. Ist es so gemeint wie es dasteht, oder genau umgekehrt und drittens, was lesen wir zwischen den Zeilen. Sonst ist der Leser überfordert. Man kann das 284-seitige "Vater unser" allerdings schnell auch ein zweites Mal lesen.

Eva rotzig trotzig frech und irr

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 03.02.2020
Bewertungsnummer: 1280423
Bewertet: eBook (ePUB)

Die 32jährige österreichische Autorin Angela Lehner hat sich für ihr Erstlingswerk "Vater unser" von ihrem Verlag? zu einem Aufmerksamkeit erregenden Buchumschlag überreden lassen? Verdient der Inhalt ebenfalls Aufmerksamkeit? Mal Lesen. Die drei Roman-Teile sind mit „Der Vater“, „Der Sohn“, und „Der Heilige Geist“ betitelt und wenn ich das kritisch beurteile, so bedient sich Angela Lehner gotteslästerlich und provokativ der „Dreieinigkeit“ der christlichen Theologie. Die psychiatrische Patientin Eva Gruber, die von der Polizei ins Wiener Otto-Wagner-Spital, vulgo Steinhof, eingeliefert wird - warum, wird nie klar -, wo ihr magersüchtiger jüngerer Bruder Bernhard einsitzt, nur in einem anderen Pavillon. Vielleicht hat sie sich freiwillig einliefern lassen, nur um mit ihrem Bruder die „versaute“ Kindheit aufzuarbeiten. In den Therapiesitzungen mit Dr. Korb, mit dem Pflegepersonal und den Mitinsassen gibt sich Eva rotzig, frech und trotzig „Irrenanstalt als Naherholungsgebiet;“ es ist ihr persönlicher Schutzpanzer, einer irren und zu tiefst gestörten Persönlichkeit. Im dritten Teil brechen Eva und Bernhard aus der Irrenanstalt aus bleiben dem Grundmotiv „irr“ treu: Es folgt ein irres Roadmovie „on the road again back home.“ Kein Buch zum schnell drüberlesen oder zum Wohlfühlen. Ganz im Gegenteil. Wer sich mit diesem Roman ernsthaft beschäftigen will ist beim Lesen gefordert. Ist es so gemeint wie es dasteht, oder genau umgekehrt und drittens, was lesen wir zwischen den Zeilen. Sonst ist der Leser überfordert. Man kann das 284-seitige "Vater unser" allerdings schnell auch ein zweites Mal lesen.

Schräg - im positiven Sinn

Bewertung aus Sachsen am 14.11.2019

Bewertungsnummer: 1266174

Bewertet: eBook (ePUB)

Eva Gruber, die Protagonistin aus deren Perspektive man als Leser/Leserin die Geschehnisse verfolgt, landet in Wien in der Psychiatrie. Man erfährt dass der Bruder auch dort ist - und dass die beiden eine komplizierte Beziehung haben, wird auch bald klar. Eva erzählt, zunächst widerwillig, ihrem Psychiater, Dr. Korb, Details aus ihrem Leben, aber versucht gerissen alles Mögliche, um gut da zu stehen. Die Mutter kommt nicht besonders gut weg, weder in der von Eva erzählten Vergangenheit, noch in der aus ihrer Perspektive geschilderten Gegenwart. Der Bruder ist eher einsilbig und schwach und Eva will ihm helfen - nur gelingt ihr das nicht so wirklich. Ihren Vater will sie töten, aber ist das überhaupt möglich? Aberwitzige Situationen,Evas Lebhaftigkeit, Verkorkstheit und Ironie halten den Leser/die Leserin bei der Stange und die Frage nach dem, was wirklich passiert bzw. passiert ist, macht die Lektüre spannend. Der Roman ist irgendwie witzig und traurig zugleich. Kurzweilig beschrieben, werfen die Ereignisse Fragen auf. Der Ich-Erzählerin kann man gut folgen, aber kann man ihr auch glauben? Zeitweise entstand ein seltsamer Effekt - Schizophrenie oder Halluzinationen - so als ob der Bruder nur eingebildet wäre, genau so wie manche Ereignisse. Die Umdeutung macht Sinn. Ein Roman der schräg ist, und amüsant, dabei tragisch und fordernd, aber den Leser/die Leserin nicht frustriert und belastet. Empfehlung!

Schräg - im positiven Sinn

Bewertung aus Sachsen am 14.11.2019
Bewertungsnummer: 1266174
Bewertet: eBook (ePUB)

Eva Gruber, die Protagonistin aus deren Perspektive man als Leser/Leserin die Geschehnisse verfolgt, landet in Wien in der Psychiatrie. Man erfährt dass der Bruder auch dort ist - und dass die beiden eine komplizierte Beziehung haben, wird auch bald klar. Eva erzählt, zunächst widerwillig, ihrem Psychiater, Dr. Korb, Details aus ihrem Leben, aber versucht gerissen alles Mögliche, um gut da zu stehen. Die Mutter kommt nicht besonders gut weg, weder in der von Eva erzählten Vergangenheit, noch in der aus ihrer Perspektive geschilderten Gegenwart. Der Bruder ist eher einsilbig und schwach und Eva will ihm helfen - nur gelingt ihr das nicht so wirklich. Ihren Vater will sie töten, aber ist das überhaupt möglich? Aberwitzige Situationen,Evas Lebhaftigkeit, Verkorkstheit und Ironie halten den Leser/die Leserin bei der Stange und die Frage nach dem, was wirklich passiert bzw. passiert ist, macht die Lektüre spannend. Der Roman ist irgendwie witzig und traurig zugleich. Kurzweilig beschrieben, werfen die Ereignisse Fragen auf. Der Ich-Erzählerin kann man gut folgen, aber kann man ihr auch glauben? Zeitweise entstand ein seltsamer Effekt - Schizophrenie oder Halluzinationen - so als ob der Bruder nur eingebildet wäre, genau so wie manche Ereignisse. Die Umdeutung macht Sinn. Ein Roman der schräg ist, und amüsant, dabei tragisch und fordernd, aber den Leser/die Leserin nicht frustriert und belastet. Empfehlung!

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Vater unser

von Angela Lehner

4.4

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Vater unser