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Charles Lewinsky

1. Der Stotterer

Der Stotterer

Aus der Reihe detebe
Gesprochen von
17
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Robert Stadlober

Spieldauer

10 Stunden und 10 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2019

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

159

Verlag

Diogenes Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783257693249

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Ja

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20.03.2019

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Fassung

ungekürzt

Medium

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159

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Deutsch

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9783257693249

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Wundertoll

T. Schroeer am 17.06.2019

Bewertungsnummer: 1221184

Bewertet: Hörbuch-Download

Sehr schön geschrieben, und das Hörbuch wundervoll von Robert Stadlober gelesen. Hier ist nicht einmal die Geschichte an sich das spannendste, sondern das Spiel mit der Sprache. Wer sich grundsätzlich gerne mit Literatur beschäftigt, sollte sich dem «Stotterer» unbedingt annehmen,

Wundertoll

T. Schroeer am 17.06.2019
Bewertungsnummer: 1221184
Bewertet: Hörbuch-Download

Sehr schön geschrieben, und das Hörbuch wundervoll von Robert Stadlober gelesen. Hier ist nicht einmal die Geschichte an sich das spannendste, sondern das Spiel mit der Sprache. Wer sich grundsätzlich gerne mit Literatur beschäftigt, sollte sich dem «Stotterer» unbedingt annehmen,

Ein bewegendes Porträt eines Aussenseiters

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 07.02.2025

Bewertungsnummer: 3083211

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Der Stotterer” von Charles Lewinsky fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Lewinsky, der für seine tiefgründigen Charakterstudien und geschichtenreichen Erzählungen bekannt ist, gelingt auch in diesem Werk eine beeindruckende und bewegende Geschichte. Der stark stotternde Protagonist durchlebt eine schwierige Kindheit und Jugend, die von Ablehnung und Isolation geprägt ist. Lewinsky zeichnet ein eindringliches Bild der inneren Zerrissenheit und des Kampfes um Anerkennung, dem sich der Stotterer täglich stellen muss. Die Sprache des Autors ist einfühlsam und kraftvoll zugleich, so dass man die Emotionen des Protagonisten hautnah miterlebt. Die Stärke des Romans liegt nicht nur in seiner berührenden Erzählweise, sondern auch in seiner Tiefe. Lewinsky thematisiert nicht nur das individuelle Schicksal des Stotterers, sondern auch gesellschaftliche Vorurteile und die Schwierigkeit, seinen Platz in der Welt zu finden, wenn man nicht den Erwartungen entspricht. Lewinskys Prosa ist flüssig und poetisch, die Dialoge authentisch und eindringlich. “Der Stotterer” ist ein Buch, das lange im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt. Es ist ein Plädoyer für Menschlichkeit und Akzeptanz, das in der heutigen Zeit aktueller denn je ist. Dieses Werk ist eine absolute Leseempfehlung für alle, die tiefgründige Literatur schätzen und bereit sind, sich auf eine bewegende Reise in die Seele eines Menschen einzulassen, der mit den Widrigkeiten des Lebens kämpft.

Ein bewegendes Porträt eines Aussenseiters

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 07.02.2025
Bewertungsnummer: 3083211
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Der Stotterer” von Charles Lewinsky fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Lewinsky, der für seine tiefgründigen Charakterstudien und geschichtenreichen Erzählungen bekannt ist, gelingt auch in diesem Werk eine beeindruckende und bewegende Geschichte. Der stark stotternde Protagonist durchlebt eine schwierige Kindheit und Jugend, die von Ablehnung und Isolation geprägt ist. Lewinsky zeichnet ein eindringliches Bild der inneren Zerrissenheit und des Kampfes um Anerkennung, dem sich der Stotterer täglich stellen muss. Die Sprache des Autors ist einfühlsam und kraftvoll zugleich, so dass man die Emotionen des Protagonisten hautnah miterlebt. Die Stärke des Romans liegt nicht nur in seiner berührenden Erzählweise, sondern auch in seiner Tiefe. Lewinsky thematisiert nicht nur das individuelle Schicksal des Stotterers, sondern auch gesellschaftliche Vorurteile und die Schwierigkeit, seinen Platz in der Welt zu finden, wenn man nicht den Erwartungen entspricht. Lewinskys Prosa ist flüssig und poetisch, die Dialoge authentisch und eindringlich. “Der Stotterer” ist ein Buch, das lange im Gedächtnis bleibt und zum Nachdenken anregt. Es ist ein Plädoyer für Menschlichkeit und Akzeptanz, das in der heutigen Zeit aktueller denn je ist. Dieses Werk ist eine absolute Leseempfehlung für alle, die tiefgründige Literatur schätzen und bereit sind, sich auf eine bewegende Reise in die Seele eines Menschen einzulassen, der mit den Widrigkeiten des Lebens kämpft.

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Der Stotterer

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L. Schreyer

Orell Füssli Zürich Flughafen

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4/5

Mein erster Schweizer Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus irgendeinem Grund weigere ich mich seit langem, jegliche schweizerische Musik oder Bücher zu hören/lesen. Während meiner Lehre musste ich Dürrenmatt und Max Frisch und Capus lesen, und sie waren auch nicht allzu schlecht, aber ich bin mir Fantasy gewöhnt und wir Schweizer haben (zumindest in der Literatur) nicht sehr viel Begabung dafür. Nun habe ich es aber trotzdem einmal ausprobiert und ich muss zugeben, ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch ist eines der Lieblingsbücher einer Arbeitskollegin und sie hat mir «Der Stotterer» empfohlen. Ein Mann, der viele Betrugsfälle unter seinem Gürtel hat, wird für seine Straftaten verurteilt. Während seiner Zeit im Gefängnis schreibt er verschiedenes, von Briefen an den Pfarrer zu Briefen unter Zellengenossen. Dabei erwähnt er von Anfang an, dass die Geschichte, die er schreibt, nur teilweise wahr ist. Wir als Leser wissen dabei nicht, was wahr und was gelogen ist. In diesem Tagebuch, das er schreibt, erzählt er seine Kindheit und sein Leben als Erwachsener. Dabei kommt er auf verschiedene Themen zu sprechen, wie zum Beispiel die Kirche. Zudem erzählt er uns auch, was gerade im Gefängnis geschieht. Er springt also immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, doch es fühlt sich nicht an wie Flashbacks, da er in dem Buch schliesslich selbst ein Buch schreibt. Dieses Buch hat mich sehr fasziniert, was es auch immer noch tut. Lewinsky hat einen angenehmen Schreibstil, der einfach zu lesen ist. Gleichzeitig wirkt es aber auch immer noch literarisch und hat einen interessanten Erzählstil. Das Ende des Buches habe ich super gefunden, den Plot Twist habe ich definitiv nicht kommen sehen. Das Konzept, dass man nicht weiss, was gelogen und was wahr ist, fand ich zudem auch sehr gut miteingearbeitet. Zum Schluss des Buches dachte ich, ich wüsste, was erfunden und was tatsächlich passiert ist, aber ich lag falsch. Alles hat sich angefühlt wie die Wahrheit.
  • L. Schreyer
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4/5

Mein erster Schweizer Roman

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus irgendeinem Grund weigere ich mich seit langem, jegliche schweizerische Musik oder Bücher zu hören/lesen. Während meiner Lehre musste ich Dürrenmatt und Max Frisch und Capus lesen, und sie waren auch nicht allzu schlecht, aber ich bin mir Fantasy gewöhnt und wir Schweizer haben (zumindest in der Literatur) nicht sehr viel Begabung dafür. Nun habe ich es aber trotzdem einmal ausprobiert und ich muss zugeben, ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch ist eines der Lieblingsbücher einer Arbeitskollegin und sie hat mir «Der Stotterer» empfohlen. Ein Mann, der viele Betrugsfälle unter seinem Gürtel hat, wird für seine Straftaten verurteilt. Während seiner Zeit im Gefängnis schreibt er verschiedenes, von Briefen an den Pfarrer zu Briefen unter Zellengenossen. Dabei erwähnt er von Anfang an, dass die Geschichte, die er schreibt, nur teilweise wahr ist. Wir als Leser wissen dabei nicht, was wahr und was gelogen ist. In diesem Tagebuch, das er schreibt, erzählt er seine Kindheit und sein Leben als Erwachsener. Dabei kommt er auf verschiedene Themen zu sprechen, wie zum Beispiel die Kirche. Zudem erzählt er uns auch, was gerade im Gefängnis geschieht. Er springt also immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her, doch es fühlt sich nicht an wie Flashbacks, da er in dem Buch schliesslich selbst ein Buch schreibt. Dieses Buch hat mich sehr fasziniert, was es auch immer noch tut. Lewinsky hat einen angenehmen Schreibstil, der einfach zu lesen ist. Gleichzeitig wirkt es aber auch immer noch literarisch und hat einen interessanten Erzählstil. Das Ende des Buches habe ich super gefunden, den Plot Twist habe ich definitiv nicht kommen sehen. Das Konzept, dass man nicht weiss, was gelogen und was wahr ist, fand ich zudem auch sehr gut miteingearbeitet. Zum Schluss des Buches dachte ich, ich wüsste, was erfunden und was tatsächlich passiert ist, aber ich lag falsch. Alles hat sich angefühlt wie die Wahrheit.

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