Band 147
Res publica Europa Networking the performing arts in a future Europe
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.05.2019
Herausgeber
Christopher Balme + weitereVerlag
Verlag Theater der ZeitSeitenzahl
160 (Printausgabe)
Dateigröße
15747 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch, Englisch
EAN
9783957492470
Quo vadis Europa? And where are the independent performing arts heading? Driven by values such as tolerance and openness, what power do the independent performing arts possess in a climate dominated by Euroscepticism? Are those values essential for Europe and if so, how can they be atrengthened? These were the questions focussed on at the IETM's Plenary Meeting Munich (International Network for Contemporary Performing Arts) which is documented in this bi-lingual book. Central to the reflexions around the role of the performing arts in Europe were the topics "Post-colonialism", "Diversity" and "Visions for the Future". Including contributions by Ulrike Guérot, Robert Menasse and Kathrin Röggla.
Quo vadis Europa? Wohin die freie Szene? Welche Tragkraft haben in einem von Euroskepsis geprägten Klima die unabhängigen darstellenden Künste, deren Arbeitsbegriff sich auf Werte wie Toleranz und Offenheit stützt? Sind diese Werte konstituierend für Europa, wie können sie gestärkt werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Treffens des International Network for Contemporary Performing Arts (IETM) in München, das in diesem zweisprachigen Buch dokumentiert wird. Im Zentrum der Reflexionen rund um die Rolle der darstellenden Kunst in Europa stehen Postkolonialismus, Diversität sowie Visionen für die Zukunft. Mit Beiträgen von Ulrike Guérot, Robert Menasse und Kathrin Röggla.
Quo vadis Europa? Wohin die freie Szene? Welche Tragkraft haben in einem von Euroskepsis geprägten Klima die unabhängigen darstellenden Künste, deren Arbeitsbegriff sich auf Werte wie Toleranz und Offenheit stützt? Sind diese Werte konstituierend für Europa, wie können sie gestärkt werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des Treffens des International Network for Contemporary Performing Arts (IETM) in München, das in diesem zweisprachigen Buch dokumentiert wird. Im Zentrum der Reflexionen rund um die Rolle der darstellenden Kunst in Europa stehen Postkolonialismus, Diversität sowie Visionen für die Zukunft. Mit Beiträgen von Ulrike Guérot, Robert Menasse und Kathrin Röggla.
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