Neuer Märkischer Bilderbogen Reporterin zwischen Havel und Oder
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.08.2019
Verlag
Edition DigitalSeitenzahl
(Printausgabe)
Dateigröße
2297 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783956558276
Wie in ihren erfolgreichen Büchern "Märkischer Bilderbogen" und "Potsdamer Geschichten" erzählt Gisela Heller auch hier über Land und Leute ihrer unmittelbaren Heimat. Sie war abseits der Touristenstrassen zwischen Havelland und Oderbruch, Fläming, Barnim und Prignitz unterwegs und fand allenthalben den Satz des märkischen Wanderers Fontane bestätigt: "Das Beste aber, dem Du begegnen wirst, das werden die Menschen sein ..." In 22 Reportagen erfahren wir Interessantes über Zeitgenossen und über Menschen vergangener Jahrhunderte: alten Adelsgeschlechtern, Militärs, Hofbeamten, Künstlern und namenlosen kleinen Leuten. Spuren ihres Daseins und Wirkens, die dem Auge des Durchreisenden allzu leicht entgehen, hat Gisela Heller für uns entdeckt und aufgeschrieben. Wir begegnen den unrühmlichen Herren von Bredow, die der Teufel einst über Friesack verloren haben soll, den schiesswütigen Kähnes, die die Gegend um Petzow unsicher machten, dem alten Zieten, der tatkräftigen Frau von Friedland und an vielen Orten den Namen des Baumeisters Schinkel und des Gartenkünstlers Lenné. Fontane, der diese Gegend vor über hundert Jahren durchstreift hat, ist fast immer gegenwärtig. Gisela Heller erzählt über sie ernst oder anekdotisch, manchmal spottend über alte Zöpfe, die wir selbst noch tragen, und immer mit der versteckten Aufforderung, doch einmal selbst nachzuschauen.
Neben den alten Namen stehen die von Genossenschaftsbauern, Arbeitern, Wissenschaftlern, die in den letzten vierzig Jahren das Gesicht dieser Landschaft prägen halfen. Ihre Schicksale sind beredtes Zeugnis, wie sich das Leben in diesem einst rückständigen Landstrich gewandelt hat. Die Probleme der Vorväter sind längst gelöst, neue dafür entstanden. Sie werden die Menschen dieser Gegend weiter herausfordern, aber nicht mehr ihre Existenz bedrohen wie noch zu Zeiten der Bredows und Kähnes.
Neben den alten Namen stehen die von Genossenschaftsbauern, Arbeitern, Wissenschaftlern, die in den letzten vierzig Jahren das Gesicht dieser Landschaft prägen halfen. Ihre Schicksale sind beredtes Zeugnis, wie sich das Leben in diesem einst rückständigen Landstrich gewandelt hat. Die Probleme der Vorväter sind längst gelöst, neue dafür entstanden. Sie werden die Menschen dieser Gegend weiter herausfordern, aber nicht mehr ihre Existenz bedrohen wie noch zu Zeiten der Bredows und Kähnes.
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