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Beethoven Der einsame Revolutionär

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.07.2020

Abbildungen

mit 47 Abbildungen und 24 Notenbeispielen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

833

Maße (B/H)

13.9/21.7 cm

Gewicht

1112 g

Auflage

2

Originaltitel

Beethoven. Een Biografie

Übersetzt von

Andreas Ecke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-74941-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

22.07.2020

Abbildungen

mit 47 Abbildungen und 24 Notenbeispielen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

833

Maße (B/H)

13.9/21.7 cm

Gewicht

1112 g

Auflage

2

Originaltitel

Beethoven. Een Biografie

Übersetzt von

Andreas Ecke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-74941-4

Herstelleradresse

Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG
Wilhelmstr. 9
80801 München
Deutschland
Email: info@beck.de
Url: www.beck.de
Telephone: +49 89 381890

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    5/5

    06.10.2021

    eBook (ePUB)

    Früh in seinem Leben musste sich Beethoven schon behaupten. Der zornige Rebell war das Gegenteil eines Duckmäusers. Er wusste um seine Fähigkeiten und stritt offensiv für seine Belange. Der Verlust seines Hörvermögens drängte ihn zusätzlich in eine Isolierung, aus der aber letztendlich diese Meisterwerke entstanden. Kein leichtes Leben hatte er in Wien. Sein schwieriger Charakter machte vieles kompliziert. Der Wunsch eine Frau zu finden, blieb unerfüllt. Ein Monolit in der Musikgeschichte, an dem sich viele Komponisten abarbeiten mussten. Eine sehr lesbare umfangreiche Biografie, in der Leben und Werk ausführlich dargestellt werden.

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    VORWORT



    PROLOG



    ERSTER TEIL: Der Künstler als junger Mann (1770 – 1792)

    1. Das große Vorbild: Großvater Louis van Beethoven

    2. Vater Jean van Beethoven, der Versager?

    3. Die Kinderjahre

    4. Christian Gottlob Neefe, der Mentor

    5. Der junge Berufsmusiker

    6. Bonn orientiert sich an Wien

    7. Die erste Krise

    8. Ein zweites Zuhause und neue Horizonte

    9. Frischer Elan und erste bedeutende Kompositionen

    10. Abschied von Bonn



    ZWEITER TEIL: Zeit der Gärung (1792 – 1802)

    1. Wien anno 1792

    2. Karl von Lichnowsky, der erste Mäzen

    3. Kompositionsunterricht bei Haydn und Albrechtsberger

    4. Karriereplanung

    5. Verwandte, Freunde und Geliebte in Wien

    6. In Erwartung größerer Aufgaben

    7. Das «centre of excellence» des Franz Joseph Lobkowitz

    8. Die unsterbliche Geliebte, erste Episode

    9. Der Weg zum breiten Publikum

    10. Wortwechsel mit den Kritikern

    11. Die Schüler Carl Czerny und Ferdinand Ries

    12. Das Heiligenstädter Testament



    DRITTER TEIL: Der Herrscher (1802 – 1809)

    1. Der neue Weg

    2. Das «laboratorium artificiosum»

    3. Auseinandersetzungen mit Verlegern und das «Magazin der Kunst»

    4. Composer in residence

    5. Opernstunden bei Salieri

    6. Das Geheimnis der Eroica

    7. Die unsterbliche Geliebte, zweite Episode

    8. Die Suche nach dem idealen Klavier

    9. Leonore: work in progress

    10. Die goldene Zeit

    Komponieren für ein professionelles Streichquartett

    Concerto par Clemenza pour Clement

    Zurück zum Kerngeschäft

    Eine Messe für den Konzertsaal

    Zurück zum Kerngeschäft (noch einmal)



    VIERTER TEIL: Masse und Macht (1809 – 1816)

    1. Ein anderer sozialer Status

    2. Neue Perspektiven

    3. Ein kaiserlicher Schüler

    4. Begegnungen mit Goethe

    5. Die unsterbliche Geliebte, dritte Episode

    6. Se non è vero

    7. Das Ende der klassischen Sinfonie

    8. Musik für die Masse

    9. Ein willkommener Nebenverdienst

    10. Leonore wird Fidelio

    11. K. K.: Kongress-Kitsch

    12. Kampf um ein Kind

    13. Von der unsterblichen Geliebten zur fernen Geliebten



    FÜNFTER TEIL: Der einsame Weg (1816 – 1827)

    1. Die Sehnsucht nach dem Höheren

    2. Wien nach dem Kongress

    3. London-Pläne

    4. Eine faustische Sonate und ein diabolischer Apparat

    5. Die Missa solemnis, eine Messe für den Frieden

    6. Der Kreis schließt sich: Die späte Klaviermusik

    7. Entfremdung

    8. Begegnungen mit der jüngeren Komponistengeneration

    9. Ode an die Freude

    10. Verfall

    11. Kampf um ein Kind: Die Niederlage

    12. Geldangelegenheiten

    13. Die Entdeckung des Himmels: Die letzten Streichquartette

    Ein Triptychon für Sankt Petersburg

    Karl Holz, der letzte Vertraute

    Der schwer gefasste Entschluss

    14. Comoedia finita est



    Abkürzungen

    Anmerkungen

    Bildnachweis

    Literaturverzeichnis

    Dank

    Werkregister

    Personenregister