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Band 2

Anne Boleyn

Die Mutter der Königin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27707

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

18.8/12.2/5 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27707

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

784

Maße (L/B/H)

18.8/12.2/5 cm

Gewicht

540 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Six Tudor Queens: Anne Boleyn, A King's Obsession

Übersetzt von

Edigna Hackelsberger

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06310-2

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Hat mir die Person Anne Boleyns nur bedingt nahe gebracht

PMelittaM aus Köln am 20.08.2022

Bewertungsnummer: 1770858

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anne Boleyn, zweite Ehefrau König Heinrich VIII und Mutter Königin Elisabeths I, kennen viele bestimmt zumindest vom Namen nach, vor allem auch, weil sie die erste der Ehefrauen Heinrichs VIII war, die geköpft wurde. Die Autorin Alison Weir, die bereits einige historische Sachbücher und Romane geschrieben hat, geht in diesem Roman Annes Leben nach. Die Erzählung setzt 1512 ein, Anne ist elf Jahre alt und wird als Ehrenjungfer zu Margarete von Österreich nach Mechelen geschickt. Hier erfährt sie erstmals fortschrittliche und „feministische“ Gedanken, was sich später am Hof von Marguerite de Valois fortsetzt. An beiden Höfen wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt, ihr Denken vielfältig angeregt. Mit Heinrich kommt sie bereits 1520 erstmals in Kontakt, sie mag ihn nicht, zumal er – offenbar – ihre Schwester vergewaltigt, woraus ein Kind entsteht. Anne fühlt keine Liebe zu Heinrich, als er jedoch um sie wirbt, und ihr sogar einen Heiratsantrag macht – obwohl er noch mit Katharina von Aragon verheiratet ist – nimmt sie diesen an, denn sie glaubt, als Königin Macht zu erhalten, und vieles in ihrem Sinne ändern zu können (schon hier denkt sie an die Religion), zudem scheint Heinrich ihr hörig, und dadurch sehr beeinflussbar. Beim Lesen sollte man immer im Hinterkopf haben, dass es sich um einen Roman, nicht um eine Biografie handelt. Auch in ihrem Nachwort weist die Autorin darauf hin, dass es zu Anne wenige neutrale Zeugnisse und sehr gegensätzliche Ansichten gibt, sie versucht habe, das in Einklang zu bringen und ihre eigenen Theorien aufzustellen. Nun, mir hat sich das aus ihrem Roman nicht in dem Maße erschlossen, manches kann ich nicht so ganz nachvollziehen, z. B. Annes Verhaltensänderung Katharinas gegenüber, deren Hofdame sie zunächst ist, und die sie mag. Für mich hat die Autorin Anne zunächst positiv und ihre Entwicklung nachvollziehbar dargestellt, später immer mehr als machthungrig, rachsüchtig, verbissen und unsympathisch. Erzählt wird komplett aus Annes Perspektive, jedoch in der dritten Person, Anne könnte einem also sehr nahekommen, mich hat sie aber immer mehr genervt, dauernd ist sie wütend, zornig und sehr von sich eingenommen, auch Heinrich gegenüber tritt sie nicht immer angemessen auf, im späteren Verlauf hatte ich auch nicht mehr das Gefühl einer klugen Frau, wie zu Anfang noch. Ich hatte oft nicht das Gefühl, die echte Anne kennenzulernen, leider. Sicher, sie hatte es nicht immer einfach, zumal als Königin, ungeliebt vom Volk, angefeindet von vielen am Hof, wo Katharina noch viele Anhänger hatte, und dann bleibt auch noch der ersehnte Thronerbe aus – und dennoch kann ich nicht immer alles nachvollziehen. Hier ist es der Autorin nicht gelungen, mir Anne durchgehend ans Herz zu legen. Nun, wir alle kennen ihr Schicksal, und das wünscht man ihr, trotz allem, nicht. Heinrich hat sie, die ihm, wie Katharina, „nur“ eine Tochter geboren hat, und ansonsten mehrere Fehlgeburten hatte, wohl ebenfalls loswerden wollen, doch sie hatte keine starken Unterstützer wie Katharina hinter sich (bei der war es u. a. Kaiser Karl). Der Roman ist knapp 800 Seiten lang, und damit in meinen Augen viel zu lang, er hat, vor allem im Mittelteil, viele Längen, oft hätte man das Ganze kompakter darstellen können. Im Grunde erzählt die Autorin sehr kleinteilig, manches wiederholt sich dadurch, die Geschehnisse ähneln einander oft sehr. Okay ist die Einordnung Annes in den historischen Background, auch hier wird vieles vor allem aus ihrer Perspektive betrachtet. Die Tudor-Zeit ist mir bereits recht bekannt, ich habe schon einiges darüber gelesen, und mich auf diesen Roman sehr gefreut. Leider konnte er meine Erwartungen nicht erfüllen, vor allem die Person Anne Boleyn hat die Autorin mir nur bedingt nahe bringen können. Ich hatte über weite Strecken nicht das Gefühl, die echte Anne Boleyn kennenzulernen.

Hat mir die Person Anne Boleyns nur bedingt nahe gebracht

PMelittaM aus Köln am 20.08.2022
Bewertungsnummer: 1770858
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anne Boleyn, zweite Ehefrau König Heinrich VIII und Mutter Königin Elisabeths I, kennen viele bestimmt zumindest vom Namen nach, vor allem auch, weil sie die erste der Ehefrauen Heinrichs VIII war, die geköpft wurde. Die Autorin Alison Weir, die bereits einige historische Sachbücher und Romane geschrieben hat, geht in diesem Roman Annes Leben nach. Die Erzählung setzt 1512 ein, Anne ist elf Jahre alt und wird als Ehrenjungfer zu Margarete von Österreich nach Mechelen geschickt. Hier erfährt sie erstmals fortschrittliche und „feministische“ Gedanken, was sich später am Hof von Marguerite de Valois fortsetzt. An beiden Höfen wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt, ihr Denken vielfältig angeregt. Mit Heinrich kommt sie bereits 1520 erstmals in Kontakt, sie mag ihn nicht, zumal er – offenbar – ihre Schwester vergewaltigt, woraus ein Kind entsteht. Anne fühlt keine Liebe zu Heinrich, als er jedoch um sie wirbt, und ihr sogar einen Heiratsantrag macht – obwohl er noch mit Katharina von Aragon verheiratet ist – nimmt sie diesen an, denn sie glaubt, als Königin Macht zu erhalten, und vieles in ihrem Sinne ändern zu können (schon hier denkt sie an die Religion), zudem scheint Heinrich ihr hörig, und dadurch sehr beeinflussbar. Beim Lesen sollte man immer im Hinterkopf haben, dass es sich um einen Roman, nicht um eine Biografie handelt. Auch in ihrem Nachwort weist die Autorin darauf hin, dass es zu Anne wenige neutrale Zeugnisse und sehr gegensätzliche Ansichten gibt, sie versucht habe, das in Einklang zu bringen und ihre eigenen Theorien aufzustellen. Nun, mir hat sich das aus ihrem Roman nicht in dem Maße erschlossen, manches kann ich nicht so ganz nachvollziehen, z. B. Annes Verhaltensänderung Katharinas gegenüber, deren Hofdame sie zunächst ist, und die sie mag. Für mich hat die Autorin Anne zunächst positiv und ihre Entwicklung nachvollziehbar dargestellt, später immer mehr als machthungrig, rachsüchtig, verbissen und unsympathisch. Erzählt wird komplett aus Annes Perspektive, jedoch in der dritten Person, Anne könnte einem also sehr nahekommen, mich hat sie aber immer mehr genervt, dauernd ist sie wütend, zornig und sehr von sich eingenommen, auch Heinrich gegenüber tritt sie nicht immer angemessen auf, im späteren Verlauf hatte ich auch nicht mehr das Gefühl einer klugen Frau, wie zu Anfang noch. Ich hatte oft nicht das Gefühl, die echte Anne kennenzulernen, leider. Sicher, sie hatte es nicht immer einfach, zumal als Königin, ungeliebt vom Volk, angefeindet von vielen am Hof, wo Katharina noch viele Anhänger hatte, und dann bleibt auch noch der ersehnte Thronerbe aus – und dennoch kann ich nicht immer alles nachvollziehen. Hier ist es der Autorin nicht gelungen, mir Anne durchgehend ans Herz zu legen. Nun, wir alle kennen ihr Schicksal, und das wünscht man ihr, trotz allem, nicht. Heinrich hat sie, die ihm, wie Katharina, „nur“ eine Tochter geboren hat, und ansonsten mehrere Fehlgeburten hatte, wohl ebenfalls loswerden wollen, doch sie hatte keine starken Unterstützer wie Katharina hinter sich (bei der war es u. a. Kaiser Karl). Der Roman ist knapp 800 Seiten lang, und damit in meinen Augen viel zu lang, er hat, vor allem im Mittelteil, viele Längen, oft hätte man das Ganze kompakter darstellen können. Im Grunde erzählt die Autorin sehr kleinteilig, manches wiederholt sich dadurch, die Geschehnisse ähneln einander oft sehr. Okay ist die Einordnung Annes in den historischen Background, auch hier wird vieles vor allem aus ihrer Perspektive betrachtet. Die Tudor-Zeit ist mir bereits recht bekannt, ich habe schon einiges darüber gelesen, und mich auf diesen Roman sehr gefreut. Leider konnte er meine Erwartungen nicht erfüllen, vor allem die Person Anne Boleyn hat die Autorin mir nur bedingt nahe bringen können. Ich hatte über weite Strecken nicht das Gefühl, die echte Anne Boleyn kennenzulernen.

Anne Boleyn, "die Glücklichste"

Bewertung am 22.07.2021

Bewertungsnummer: 1531638

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit langer Zeit fasziniert mich die Geschichte der Anne Boleyn und deswegen konnte ich nicht anders, als dieses Buch von Alison Weir zu kaufen. Jetzt, da ich es beendet habe, fühle ich mich erleichtert, denn das Buch gekauft zu haben, bereue ich nicht. Alison Weir schreibt in der dritten Person aus der Sicht von Anne Boleyn und gibt uns einen Einblick in ihr Leben in dem Buch. Anne hat Jahre am Hof von Burgund und Frankreich gelebt, ist dort aufgewachsen und hat sich entwickelt. Was ich an diesem Roman schätze, ist die Tatsache, dass wir Anne Boleyn beim Aufwachsen, Weiterentwickeln und Leben begleiten und so immer einen Einblick in ihre Welt bekommen. Dieser Roman fokussiert sich sehr auf Anne Boleyn als Person (die Gefühle, das Leben, etc) und weniger auf all das, was um sie herum geschieht (die Politik, etc.) - und das mochte ich auch sehr! Außerdem kann ich Weirs Schreibstil nur loben: er lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Trotzdem gebe ich dem Buch nur vier von fünf Sternen, weil ich persönlich der Meinung bin, dass das Buch an manchen Stellen zu "schnell" ist. Oft sind dort kurze Passagen, die gerade mal eine halbe Seite lang sind; und für mich ist das manchmal zu schnell oder gehetzt. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass man an manchen (wichtigen) Stellen kaum bis keine Emotionen von Anne Boleyn erfahren hat. Da hat es mir an mehr Beschreibungen gefehlt (natürlich, wenn man - wie ich - ein Fan von ausführlicheren Beschreibungen ist). Insgesamt, kann ich das Buch aber jedem Tudor-, Anne Boleyn- und Geschichtsfan weiter empfehlen.

Anne Boleyn, "die Glücklichste"

Bewertung am 22.07.2021
Bewertungsnummer: 1531638
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Seit langer Zeit fasziniert mich die Geschichte der Anne Boleyn und deswegen konnte ich nicht anders, als dieses Buch von Alison Weir zu kaufen. Jetzt, da ich es beendet habe, fühle ich mich erleichtert, denn das Buch gekauft zu haben, bereue ich nicht. Alison Weir schreibt in der dritten Person aus der Sicht von Anne Boleyn und gibt uns einen Einblick in ihr Leben in dem Buch. Anne hat Jahre am Hof von Burgund und Frankreich gelebt, ist dort aufgewachsen und hat sich entwickelt. Was ich an diesem Roman schätze, ist die Tatsache, dass wir Anne Boleyn beim Aufwachsen, Weiterentwickeln und Leben begleiten und so immer einen Einblick in ihre Welt bekommen. Dieser Roman fokussiert sich sehr auf Anne Boleyn als Person (die Gefühle, das Leben, etc) und weniger auf all das, was um sie herum geschieht (die Politik, etc.) - und das mochte ich auch sehr! Außerdem kann ich Weirs Schreibstil nur loben: er lässt sich sehr gut und flüssig lesen. Trotzdem gebe ich dem Buch nur vier von fünf Sternen, weil ich persönlich der Meinung bin, dass das Buch an manchen Stellen zu "schnell" ist. Oft sind dort kurze Passagen, die gerade mal eine halbe Seite lang sind; und für mich ist das manchmal zu schnell oder gehetzt. Manchmal hatte ich auch das Gefühl, dass man an manchen (wichtigen) Stellen kaum bis keine Emotionen von Anne Boleyn erfahren hat. Da hat es mir an mehr Beschreibungen gefehlt (natürlich, wenn man - wie ich - ein Fan von ausführlicheren Beschreibungen ist). Insgesamt, kann ich das Buch aber jedem Tudor-, Anne Boleyn- und Geschichtsfan weiter empfehlen.

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Anne Boleyn

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